Nachrichtenarchiv "Presse"

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Für eine internationale, historische Serien-Produktion werden 500 Schachspieler aus Berlin als Komparsen (allerdings nur männlich und zwischen 18 und 50 Jahre alt) gesucht. Die Dreharbeiten sollen nur in Berlin und Brandenburg stattfinden. Weitere Informationen, u.a. auch die Casting-Termine (schon in dieser und der nächsten Woche) sind zu finden auf der Webseite der Agentur Filmgesichter. Vorstellbar, dass sich einige Berliner Schachspieler für eine Mitarbeit in einer großen Produktion interessieren - und ein wenig Gage soll wohl auch drin sein.

Kategorien: Einladungen, Presse

Jonas Eilenberg in der letzten Runde
Frank Hoppe
Jonas Eilenberg in der letzten Runde

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Mit 7 Jahren wurde er 2014 Mitglied bei den Schachpinguinen. Schon drei Jahre später überschritt er die 1800er DWZ-Schwelle. Und nach seinem Wechsel vor zwei jahren zu den Königsjägern Süd-West geht es weiter steil aufwärts. Mittlerweile etabliert er sich bei einer DWZ von über 2000 und ist für gute Vereinsspieler ein schwerer Gegner. Die Rede ist von Jonas Eilenberg, der vom 26. bis 28. Juli das 21. Briesener Open gewann. Und zwar mit einem sagenhaften Ergebnis von 5 aus 5!

124 Teilnehmer zählte die 21. Auflage des beliebten Turniers des Schachvereins Briesen. Gespielt wurde in der Turnhalle der Grundschule „Martin-Andersen-Nexö“ in der 2.800 Einwohner zählenden Gemeinde nahe Frankfurt/Oder. Die Spieler wurden auf vier zahlenmäßig gleichstarke Gruppen aufgeteilt. Favorit in der A-Gruppe war der 15-jährige Potsdamer Johannes Tschernatsch mit DWZ 2101. Tschernatsch ist durch seine Turnierteilnahmen in der Hauptstadt auch in Berlin bekannt. Mit dem amtierenden Berliner Pokalsieger Paul Meyer-Dunker stand ein weiterer Favorit auf den Tippzetteln ganz oben. Während der Potsdamer die Spielstärke von Jonas in Runde vier zu spüren bekam, blieb dem Berliner das Duell mit dem späteren Sieger vorenthalten.

Kategorien: Presse, Turniere

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Ab sofort gibt es in der Rubrik Mitteilungen - Presse den neuen  Ordner "Interessante Artikel über Schach". Hier werden Artikel aus Printmedien und Internet verlinkt, die interessante Berichte und Neuigkeiten enthalten.  Schwerpunkt ist natürlich Berlin, aber wir werden den Blick auch etwas in  die Ferne schweifen lassen.

Mit den folgenden Artikeln haben wir begonnen:

Warum Berlin das Schach-Mekka ist (Der Tagesspiegel, 03.03.2019)

Schachspielen lernen vom Großmeister (Berliner Morgenpost, 24.02.2019)

Anregungen und Hinweise an presse@berlinerschachverband.de sind jederzeit willkommen.

Kategorie: Presse

Links Leipzig, rechts Spandau
Carsten Schmidt
Links Leipzig, rechts Spandau

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Es schmerzt, aber es ist passiert. Der Verein für Breitensport (VfB) Schach Leipzig e.V. - einst hervorgangen aus einer Abspaltung der BSG Lok Mitte Leipzig als Schachabteilung beim später aufgelösten VfB Leipzig - war für Zitadelle Spandau eine Nummer zu groß. Obwohl beide Mannschaften spielstärkemäßig etwa auf gleichem Niveau lagen, kam Leipzig an allen Brettern in Vorteil. Die Brettrotation bei den Berlinern blieb damit noch erfolgloser als erwartet. Michael Schulz (gegen Wolfgang Just) und Terry van der Veen (gegen Lars Rohne) brachten die Zitadelle mit 0:2 in Rückstand. Nun hätten nur noch zwei Siege von Nils Decker (gegen Christian Geiling) und Felix Engers (gegen Thomas Heinrich) den Wettkampf drehen können. Doch beide standen praktisch auch auf Verlust.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere

Zitadelle: Michael Schulz, Felix Engers, Terry van der Veen und Nils Decker
Frank Hoppe
Zitadelle: Michael Schulz, Felix Engers, Terry van der Veen und Nils Decker

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Ausgerechnet mich hatte Schiedsrichter Rolf Trenner heute als Glücksfee bei der Auslosung der Paarungen in der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft für Mannschaften 2018/19 ausgesucht. Zu allem Übel des gastgebenden SC Zitadelle Spandau zog ich den Favoriten SV Hellern aus dem Umschlag. Glücklicherweise hatte der bei Osnabrück beheimatete Verein seine Cracks zuhause gelassen und die beiden Mannschaften begannen ein Duell auf Augenhöhe.

In der zweiten Begegnung hatte ich Lok Brandenburg gegen VfB Schach Leipzig aus dem Kuvert gezogen.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere