Nachrichtenarchiv "Presse"

Veröffentlicht von am

Ab sofort gibt es in der Rubrik Mitteilungen - Presse den neuen  Ordner "Interessante Artikel über Schach". Hier werden Artikel aus Printmedien und Internet verlinkt, die interessante Berichte und Neuigkeiten enthalten.  Schwerpunkt ist natürlich Berlin, aber wir werden den Blick auch etwas in  die Ferne schweifen lassen.

Mit den folgenden Artikeln haben wir begonnen:

Warum Berlin das Schach-Mekka ist (Der Tagesspiegel, 03.03.2019)

Schachspielen lernen vom Großmeister (Berliner Morgenpost, 24.02.2019)

Anregungen und Hinweise an presse@berlinerschachverband.de sind jederzeit willkommen.

Kategorie: Presse

Links Leipzig, rechts Spandau
Carsten Schmidt
Links Leipzig, rechts Spandau

Veröffentlicht von am

Es schmerzt, aber es ist passiert. Der Verein für Breitensport (VfB) Schach Leipzig e.V. - einst hervorgangen aus einer Abspaltung der BSG Lok Mitte Leipzig als Schachabteilung beim später aufgelösten VfB Leipzig - war für Zitadelle Spandau eine Nummer zu groß. Obwohl beide Mannschaften spielstärkemäßig etwa auf gleichem Niveau lagen, kam Leipzig an allen Brettern in Vorteil. Die Brettrotation bei den Berlinern blieb damit noch erfolgloser als erwartet. Michael Schulz (gegen Wolfgang Just) und Terry van der Veen (gegen Lars Rohne) brachten die Zitadelle mit 0:2 in Rückstand. Nun hätten nur noch zwei Siege von Nils Decker (gegen Christian Geiling) und Felix Engers (gegen Thomas Heinrich) den Wettkampf drehen können. Doch beide standen praktisch auch auf Verlust.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere

Zitadelle: Michael Schulz, Felix Engers, Terry van der Veen und Nils Decker
Frank Hoppe
Zitadelle: Michael Schulz, Felix Engers, Terry van der Veen und Nils Decker

Veröffentlicht von am

Ausgerechnet mich hatte Schiedsrichter Rolf Trenner heute als Glücksfee bei der Auslosung der Paarungen in der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft für Mannschaften 2018/19 ausgesucht. Zu allem Übel des gastgebenden SC Zitadelle Spandau zog ich den Favoriten SV Hellern aus dem Umschlag. Glücklicherweise hatte der bei Osnabrück beheimatete Verein seine Cracks zuhause gelassen und die beiden Mannschaften begannen ein Duell auf Augenhöhe.

In der zweiten Begegnung hatte ich Lok Brandenburg gegen VfB Schach Leipzig aus dem Kuvert gezogen.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere

DSAM, hier im November in Lahnstein
DSB
DSAM, hier im November in Lahnstein

Veröffentlicht von am

So dicht hatten wir sie noch nie vor unserer Tür. Zum ersten Mal in der 17-jährigen Turniergeschichte streift die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) mit ihrem 103. Qualifikationsturnier die Hauptstadt - und ist vom 4. bis 6. Januar 2019 in Potsdam im wunderschön gelegenen Kongresshotel am Templiner See zu Gast. Nur rund 6 Kilometer von unserer Stadtgrenze entfernt.

Die Landeshauptstadt von Brandenburg könnte mit dem dritten Qualifikationsturnier neue Maßstäbe setzen. Über 500 Spieler haben sich bisher angemeldet, Das DSAM-Turnier in Potsdam ist dabei, den bisherigen Teilnehmerrekord von Hamburg im Januar 2018 zu übertreffen. Der steht bei 516 Spielern und sollte mit uns Berlinern im Rücken zu pulverisieren sein. Anmeldungen sind sowohl online als auch am 4. Januar bis 9.30 Uhr direkt vor Ort möglich.

Kategorien: Einladungen, Presse, Turniere

Veröffentlicht von am

Am vorletzten Spieltag des Schach-Opens hat der Berliner Schachverband zu einer Pressekonferenz geladen. Es ging um die Schach-WM, Lasker und Schach spielen in Berlin.

Ein erster Presse-Bericht zum Lichtenrader Herbst:

https://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1283-schach-in-lichtenrade-verbindet-generationen-und-nationen-und-lasker-als-vorbild

Kategorie: Presse

Olga Birkholz (2.), Brigitte Burchardt (1.) und Sylvia Johnsen (3.) in der 50+ Frauen
Morthen Auke/Tom Eriksen
Olga Birkholz (2.), Brigitte Burchardt (1.) und Sylvia Johnsen (3.) in der 50+ Frauen

Veröffentlicht von am

Kategorien: Presse, Seniorenschach, Turniere

Ebrahim Ahmadinia gegen René Stern
Dagobert Kohlmeyer
Ebrahim Ahmadinia gegen René Stern

Veröffentlicht von am

Nach zwei Dritteln des Lichtenberger Sommers liegen die Favoriten René Stern und Ebrahim Ahmadinia erwartungsgemäß an der Tabellenspitze. Bis Runde fünf hatten beide mit je 5,0 Punkten als einzige Spieler eine reine Weste und trafen am sechsten Spieltag aufeinander. Die Schottische Partie, in der der iranische Internationale Meister die weißen Steine führte, endete bereits nach drei Zügen remis.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere