Aktuelle Kommentare zu Nachrichten

19.02.2020 09:45 Matthias Kribben

Kurze Ergänzung:
Die Teilnahme ist als Einzelspieler oder als 2er-Team möglich. Einzelspieler können auf Wunsch am Turnierabend vor Ort vom Turnierleiter Bernhard Riess zu einem 2er-Team zusammen gefasst werden (max. DWZ-Durchschnitt 2000). Man kann natürlich wahlweise nur an einem Abend oder an mehreren Abenden mitspielen.
Die Rochaderegeln werden zu Beginn noch einmal erklärt.
Voranmeldung ist möglich, aber nicht erforderlich. Einfach bis 19:15 Uhr hinkommen (kurzer Weg von S-und U-Bahnhof Spandau) und mitspielen!

10.02.2020 06:53 Thomas Binder

Bei den dankenswerterweise bereitgestellten Partien sollten bitte die Ergebnisse überprüft werden. Mindestens in Runde 2 gibt es einen Fehler: Matitschka - Glatthor ist remis ausgegangen.

26.01.2020 21:33 Matthias Kribben

Ein sehr seltenes Ereignis - ich kann mich spontan an gar kein Einziges erinnern - dass ein Spieler der unteren Setzranglistenhälfte ein solch hochkarätiges Turnier gewinnt, super!

Wer Chess960 mal bei nicht so hochkarätiger Besetzung spielen will, der kann am 25. Februar nach Spandau kommen, Preisfonds 1.000 Euro, Ausschreibung bei www.zitaschach.de und vom 5.-7. Juni in Kreuzberg das große Schach960-Festival mit einem Preisfonds von 10.000 Euro mitspielen, Ausschreibung bei www.schach960.org !

26.01.2020 17:20 Michael Beuster

Es wäre schön, die Lösungen und die Gewinner zu erfahren.

26.01.2020 15:26 Sebastian Müller

Ich würde mich freuen, wenn der Tegeler Blitz Cup frühzeitiger im Berliner Turnierkalender angekündigt wird. Dann wäre es leichter eine Teilnahme einzuplanen. Ist ja ein fabelhaftes Turnier.
Gruß nach Tegel

24.01.2020 09:40 Jan Müller

Danke für das schöne Turnier und die gute Organisation. Besonders angenehm war die studentenfreundliche Anfangszeit um 12. :-) Wäre es möglich, die Ergebnisse online zu stellen? Das wäre toll! Danke!

22.01.2020 00:08 Thomas Meyer

Die Danksagungen (wieder sehr persönlich, die Reihenfolge hat keine Bedeutung):

1. Stefan, Martin und Frank für Euren Mut, Beharrlichkeit und Optimismus.

2. Yves, als Schiri neben Martin und Stefan. Unauffällig, gut.

3. Christiana und Ute für vier Tage in der dunklen Küche, Christiana musste länger aushalten.

4. Volkmar Schlender, der sich für jedes Turnier bereit hielt ( bei jeder ungeraden Zahl von Teilnehmern machte er uns (sich) „gerade“.

5. Dem Bezirksamt Mitte für die tollen Räumlichkeiten.

6. Steve Berger für seine Wahrhaftig- und Lockerheit

7. Heinz Uhl für einen unübertrefflichen Geburtstagskuchen und gute Gespräche, Du Blitzer

8. Martina Skogvall für den charmantesten Torre Angriff

9. Paul Meyer Dunker für seine gute Art, die uns so viel Energie gegeben hat.

10. Ralf Schnabel, Dirk Paulen und Günter Idazcek stellvertretend für den Sportgeist aller Teilnehmenden.

11. Unseren Freunden von Zugzwang, auf die Verlass ist, die Material zur Verfügung stellen und so solidarisch sind, wie es nicht nur im Schachsport sein sollte.

12. Meinen Präsidiumsmitgliedern des Bezirkssportbundes Mitte, die das Turnier mit unterstützt haben.

14. Meinen Partnerinnen und Partnern der Kanzlei Grawert, die das noble Preisgeld mit finanziert haben, allen voran Frank Boermann, der wie ich, bei dem tollen Verein Rotation Berlin spielen darf.

Auf ein Neues

22.01.2020 00:07 Thomas Meyer

Die Danksagungen (wieder sehr persönlich, die Reihenfolge hat keine Bedeutung):

1. Stefan, Martin und Frank für Euren Mut, Beharrlichkeit und Optimismus.

2. Yves, als Schiri neben Martin und Stefan. Unauffällig, gut.

3. Christiana und Ute für vier Tage in der dunklen Küche, Christiana musste länger aushalten.

4. Volkmar Schlender, der sich für jedes Turnier bereit hielt ( bei jeder ungeraden Zahl von Teilnehmern machte er uns (sich) „gerade“.

5. Dem Bezirksamt Mitte für die tollen Räumlichkeiten.

6. Steve Berger für seine Wahrhaftig- und Lockerheit

7. Heinz Uhl für einen unübertrefflichen Geburtstagskuchen und gute Gespräche, Du Blitzer

8. Martina Skogvall für den charmantesten Torre Angriff

9. Paul Meyer Dunker für seine gute Art, die uns so viel Energie gegeben hat.

10. Ralf Schnabel, Dirk Paulen und Günter Idazcek stellvertretend für den Sportgeist aller Teilnehmenden.

11. Unseren Freunden von Zugzwang, auf die Verlass ist, die Material zur Verfügung stellen und so solidarisch sind, wie es nicht nur im Schachsport sein sollte.

12. Meinen Präsidiumsmitgliedern des Bezirkssportbundes Mitte, die das Turnier mit unterstützt haben.

14. Meinen Partnerinnen und Partnern der Kanzlei Grawert, die das noble Preisgeld mit finanziert haben, allen voran Frank Boermann, der wie ich, bei dem tollen Verein Rotation Berlin spielen darf.

Auf ein Neues

21.01.2020 23:35 Thomas Meyer

Wo fängt man an, wo hört man auf? Ich erlaube mir einen (sehr) persönlichen Bericht.

Es gibt drei kleinere Vereine und die haben eine Idee, die Wirklichkeit werden sollte. Rotation Berlin, Turbine Berlin und Kultur- und Sportverein Berlin entschließen sich ein Neujahrsturnier zu veranstalten. Die Protagonisten sind Stefan Weigel, Frank Vogt und Martin Sebastian. Der Termin gewagt, zeitgleich gibt es die Deutsche Amateurmeisterschaft in Potsdam. Und dort soll ein Teilnehmerrekord gebrochen werden. Und dennoch startet ein Turnier, das zum Berliner Schachleben gehören wird. ( An dieser Stelle darf ich gestehen, dass ich ein wenig ins Schwitzen kam, da die Protagonisten drei Turniere aus der Taufe hoben und die Preisgelder ambitioniert waren )😳

Gemacht, getan. Die Anmeldungen liefen schwerlich an, es war ein Bangen und Hoffen, wobei unser erstes Aushängeschild Steve Berger treu zur Seite stand. Ich erlaube mir zu berichten, dass jede(r) Teilnehmer(in), der/die sich anmeldete mit Wonne aufgenommen worden ist. Es ist ja sehr mutig sich aus Italien, Brasilien , Japan, Luxemburg und aus der Republik anzumelden, dem Turnier gewogen zu bleiben, wenn die Teilnehmerzahl anfangs sehr gering ist. Die eine oder andere Schweißperle hat es gegeben. Eine Absage kam allerdings nie in Frage.

Das Turnier startet und es ist ein kleines, aber feines Teilnehmerfeld. Neben Steve Berger kommen zu den unterschiedlichen Turnieren die IM Tobias Jugelt aus Bremen, Hannes Langrock und Gunter Spieß, die FM Johannes Florstedt, Ulrich Schwekendiek, Martina Skogvall, Dirk Paulsen und Christian Syre ( lieber Christian, zwei Remis gegen die IM Berger und Jugelt im Open ✌️).

Dieses Turnier macht aber nicht nur die Titelträger aus, sondern alle Mitspielenden. Wenn ich Ralf Schnabel, Günter Idaczek, Paul Oliver Kranz, Sana Fock und Gedeon Hartge wie Jonas Eilenberg namentlich erwähne, so mögen es mir Horie Takahiro, Arevalo Ricardo, Nico Daubenfeld und alle anderen Schachspielende verzeihen. Die Danksagungen folgen gleich 😉

21.01.2020 20:03 Markus Wörz

Ein sehr schönes Turnier und eine Bereicherung für die Berliner Schachszene. Herzlichen Dank an die Organisatoren.

20.01.2020 23:11 Hannes Langrock

Insgesamt ein schönes Turnier, vielen Dank an alle Organisatoren. Wir werden aus Aue (bzw. Leipzig) sicherlich wiederkommen.

Ein Verbesserungsvorschlag: Schnellschach und Blitz könnte man direkt hintereinander auf Samstag und Sonntag legen (statt Freitag und Sonntag). Dann könnten auswärtige Spieler, die nur die schnellen Disziplinen spielen möchten, von Samstag auf Sonntag in Berlin übernachten. Und generell findet ein Schnellturnier am Samstag wahrscheinlich mehr Zuspruch als am Freitag.

 

17.01.2020 16:33 Adrian Sitte

Wie Andreas Lange richtig bemerkt war das Verlassen des Turniers eine weitere Unsportlichkeit, die hier noch gar nicht diskutiert wurde.
Übrigens haben sich bei mir andere Spieler beschwert, dass sie, im Gegensatz zu mir, gegen die FMs spielen mussten und ich dadurch einen Vorteil gehabt hätte.
Als Teilnehmer fand ich die ganze Situation unschön. Ich hatte mich schon auf die Partien gegen die beiden Dirks gefreut. Die Situation hätte sich bestimmt klären lassen, wenn beide Seiten weniger emotional reagiert hätten.

17.01.2020 14:28 Stefan Weigel

Hallo,

für die morgige Anfahrt bitte beachten:

- Demonstrationszug durch Berlin (möglichst U-Bahn nutzen: U2 Hausvogteiplatz oder Fußweg ab Alexanderplatz bzw. S-Bhf Hackescher Markt
- Parkraumbewirtschaftung
- Infotelefon bei Verzögerungen: 0173/9662850

VG
Der Veranstalter

16.01.2020 21:50 Christian Syré

@Werner Berger
Glücklich mit der Bedenkzeitregelung bin ich auch nicht. Hat man keine Zeit aufsparen können, geht es nach der Zeitkontrolle quasi im Rapid-Modus weiter, also 30 Sekunden pro Zug.

Für eine ELO-Auswertung sind "mindestens 2 Stunden Bedenkzeit pro Spieler insgesamt für eine Partie" erforderlich.
"Wenn ein Bonus pro Zug gutschrieben wird, wird bei der Berechnung der Bedenkzeit für die gesamte Partie davon ausgegangen, dass die Partie 60 Züge dauert."
https://www.schachbund.de/turnierhinweise.html

Bei o.g. Bedenkzeit kommt man nach 60 Zügen auf
90 min. + 60*0,5 min. = 120 min., erfüllt also genau die Mindestvoraussetzung der FIDE für eine ELO-Auswertung.
.
Angeblich sollen weltweit 80% aller Turniere diese Bedenkzeit haben für klassische Partien.
Und das 1. Berlin Open vom 1.-4.8.2019 hatte es schon praktiziert.

16.01.2020 13:22 Werner Berger

Eine Bedenkzeitregelung "90 min + 30 Sekunden pro Zug" würde ich nicht als "klassisch" bezeichnen.

15.01.2020 19:34 Andreas Lange (SCK)

Die angegebene Regel 12.2.7 greift nicht, da sie nur Schummeln mit elektronischen Hilfsmitteln bekämpft, nicht sonstige Spielabsprachen; aber Regel 12.3 kommt dazu (Durchsetzung von Entscheidungen).

15.01.2020 18:48 Andreas Lange (SCK)

Nach der Schilderung wurde speziell gegen FIDE-Regel 5.2.3 verstoßen, denn Übereinkünfte auf Remis können nur während einer Partie getroffen werden, nicht davor.

15.01.2020 18:18 Andreas Lange (SCK)

Für in den FIDE-Regeln wenig Bewanderte scheinbar +-. Aber die FIDE-Regeln 11.1, 11.2.3.1, 11.6, 11.7, 11.8, 12.2.1, 12.2.2, 12.2.5, 12.2.7 und 12.9.6 greifen hier. Kann man mal lesen.

15.01.2020 17:56 Jan Müller

Zumindest einer der Spieler scheint ja einen Zug ausgeführt ("Ich gab die Bretter frei und während FM Maxion sich hinsetzte und wohl (nach seiner Aussage) den ersten Zug spielte, verließ FM Paulsen den Raum.") und insofern keine Regelverletzung begangen zu haben!?

15.01.2020 17:19 Andreas Lange (SCK)

Die Abweichung von einigen FIDE-Regeln ist bei Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, üblich.
"Der erste falsche Zug verliert" entspricht nicht der aktuellen FIDE-Regel (beim ersten Mal nur noch Zeitstrafe). Um absichtlich falsch gespielten Zügen zur Gewinnung von kostenloser Bedenkzeit entgegen zu wirken, wird diese (hoffentlich bald wieder abgeschaffte) Regel von Schiedsrichtern und Spielern bei Blitz-und Schnellturnieren in den Vereinen in keinem mir bekannten Fall unterstützt. Die Ausführung eines Strafzuges mit dem König wurde jedoch auch in einer Partie mit langer Bedenkzeit auf Bundesliga-Ebene schon von einem Spieler gefordert. Mangelnde Regelkenntnis auf hohem Niveau.
Beim Spaß-Blitz der Schachfreunde Berlin 1903 werden Bretter gedreht oder Figuren ändern ihre Gangart. Lustig!
Das FIDE-Verbot während des Turniers Alkohol zu konsumieren wird nicht geahndet, wenn dies allgemeiner Konsens ist. Dieser Punkt ist jedoch schon von Spielleitern (nicht erst Schiedsrichtern) kritisch zu sehen, wenn z.B. der Jugendschutz oder die Anwesenheit "trockener Alkoholiker" Nachteile für einzelne Spieler erkennen lassen.
In einem Fall, in dem ich in Kreuzberg ein Monats-Schnellturnier schiedsrichterte, konnte ich in gleichgearteter Situation zwei Spieler mit der nachdrücklichen Darlegung der Regel und ihres Sinns zurück an das Brett bringen und einen Zug ausführen lassen. SR wollen das Schachspiel unterstützen, nicht das Nichtschachspiel.
Wenn aber dem eingesetzten und uneigennützig tätigen SR absichtlich und uneinsichtig auf die Finger geklopft wird, endet das Fingerspitzengefühl. Das Verhalten der Spieler in diesem Einzelfall war weder untadelig noch sportsmännisch. Schachanfänger wissen nichts von bestehenden jahrzehntelangen Freundschaften. Der SR schützt solche Anfänger vor irritierenden Beispielen. Wenn ein Spieler sich zu einem neuen Turnier anmeldet, muss er seine Spielstärke auch in jeder einzelnen Partie neu unter Beweis stellen. Das ist der Zweck jedes Turniers.
Privaten Schachturnieren OHNE SR widerspreche ich nicht. Da darf der befreundete Gegner auch gern einmal folgenlos einen unmöglichen Zug zurücknehmen, etc.
Nicht zu vergessen: Glückwunsch an Adis!