Aktuelle Kommentare zu Nachrichten

19.04.2018 03:15 René Schildt

Hab gerade Tränen in den Augen. Mach's gut Habib.

17.04.2018 19:10 Georg Adelberger

Prima und danke für das Engagement!

17.04.2018 09:33 Olaf Kreuchauf

Wenn wir aufeinander trafen, dann gab es immer ziemlich wilde Partien, die so oder so hätten ausgehen können.

Ruhe in Frieden, Horst. Du bleibst uns als Urgestein der SG Weißensee in Erinnerung.

16.04.2018 22:56 roland knopf

r.i.p. habib

16.04.2018 14:33 Markus Zelanti

Mit Habib,verliert der SKZ wohl einen seiner stärksten Sympathieträger. Noch beim Luganow Gedenk Turnier unterhielt ich mich noch mit Ihm,und er gratulierte mir das ich endlich von den Zigaretten weg gekommen bin,und nur noch E-Zigarette rauche.Leider wieder einer weniger ,die ich vermissen werde.
R.I.P.

16.04.2018 06:24 Frank Hoppe

Im Januar/Februar 1989 spielte ich in der Langhansstraße, wo die SGW damals ihr Spiellokal hatte, ein sogenanntes Winterturnier des Vereins mit. Es war wohl als Rundenturnier ausgeschrieben, weshalb es nur 7 (oder 8?) Teilnehmer gab: Harald und Ingrid Haase (beide LK 3), Andreas Kapa, Olaf Kreuchauf (beide LK 4), Bernd Fitz (LK 2), mich (LK 1) und Horst Nietsch, der mit seiner (besseren) LK 1 Favorit war. Aufgrund seiner stetigen Zeitnot rechnete ich mir aber gute Chancen auf den Turniersieg aus. Doch das Turnier begann für mich denkbar schlecht mit einer Niederlage gegen Olaf.

In Runde 4 am 26.01.1989 kam es zum Duell mit Horst. Er setzte mich mit Weiß die ganze Zeit unter Druck. Allerdings schmolz seine Bedenkzeit auch viel schneller als meine. Nach seinem 57. Zug reklamierte ich mit zwei Bauern weniger und schlechterer Stellung Zeitüberschreitung - und gewann auch noch später das Turnier.

In den folgenden fast drei Jahrzehnten trafen wir uns immer wieder bei dem ein oder anderen Turnier. Ich erlebte ihn immer als sehr fairen Schachspieler, der sich allerdings immer zu viel Zeit beim Nachdenken am Brett gönnte und so manche Gewinnpartie durch ZÜ verlor.

In Erinnerung bleiben wird mir Horst auch als Opfer eines Streits bei einem BPMM-Spiel meines Vereins gegen SGW vor wohl 10-15 Jahren. Damals wurde er verbal von einem meiner Mannschaftskameraden aufs Übelste beschimpft, nachdem es während einer Partie zu Streitigkeiten kam. Alle Anwesenden waren peinlich berührt und konsterniert, so daß sich anfangs auch kein Streitschlichter fand.

12.04.2018 12:48 Brigitte Große-Honebrink

Heute Abend zeigt und analysiert der Berliner Meister seine Partien aus der M-Klasse beim Fortgeschrittenentraining des SC Kreuzberg. Beginn ist 19:30 Uhr.

09.04.2018 12:47 Christian Steinert

Liebe Schachfreunde,
ich habe folgende Antwort erhalten:

Sehr geehrter Herr Steinert,

Sie hatten 2014 eine A-Klassenberechtigung sich erspielt. Diese galt für 2015, 2016 und 2017.

Diese ist nun nach §6 Abs. 2c TO herabgestuft worden und Sie haben bis 2020 die B-Klassenberechtigung.

https://www.berlinerschachverband.de/files/bsv/images/2017/04/to_20170701.htm#bem

Somit ist alles korrekt.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Rehfeldt
Landesspielleiter

Meine Antwort:

Sehr geehrter Herr Rehfeld,

wie ich schon schrieb, hatte ich mir in A52 eine M-Klassenberechtigung erspielt! Fragen Sie Werner Windmüller!

Hier der Link auf die Verbandsseite!!!

https://www.berlinerschachverband.de/berliner-einzelmeisterschaft-2014-klassenturniere.html

Mit freundlichen Grüßen

Christian Steinert

Die Zeit drängt!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Steinert

09.04.2018 01:39 Christian Steinert

Liebe Schachfreunde,
ich bin zu meiner großen Überraschung in die B-Klasse eingeteilt.
2014 bin ich in A52 in die M-Klasse aufgestiegen. Nach meiner Berechnung habe ich jetzt eine A-Klassenberechtigung. Wer kann mir da helfen?

Viele Grüße

Christian Steinert

29.03.2018 07:18 Olaf Ritz

Es siegte FM Dirk Paulsen mit 100% vor Victor Franco und Günter Idaczek, insgesamt 11 Teilnehmer.

Nächste Woche am Mittwoch, 4. April, findet an gleicher Stelle ein kleines offenes Schnellschachturnier (15-Min.-Partien) statt.

Die komplette Tabelle und weitere Infos bei Interesse auf https://www.mariendorf-schach.de/news/

17.03.2018 00:52 Matthias Kribben

Anmeldung nicht erforderlich, einfach hinkommen und mitspielen! Je nach Teilnehmerzahl wird eventuell auf 7 Runden verkürzt.
Nach aktuellem Anmeldestand gibt es mehr Preise als Teilnehmer!

11.03.2018 10:47 Jonathan Feld

Zahlen Kinder den Vollpreis oder gibt es ermäßigte Tickets?

09.03.2018 00:32 Olaf Ritz

Hallo Herr Müller,

ich beantworte Ihre Frage selbstverständlich gerne, hätte dann aber auch eine Bitte und eine Frage!

1) da ich keinen Thomas Müller im Berliner Schach kenne, bitte ich vom vertraulichen Du mir ggü. abzusehen!

2) Welchem Verein gehören Sie an?

Zu Ihrer Frage:
Die "Chessladies" (es waren 4 Frauen, die sich selbst so nannten) sind leider Vergangenheit, wir bedauern das genauso wie Sie offenbar auch. Eine Spielerin ist leider verstorben, zwei Spielerinnen sind aus Mariendorf bzw. Berlin weggezogen und haben unseren Verein daher verlassen. Die letzte verbliebene Spielerin ist heute noch im Verein aktiv, jedoch leider nicht mehr als aktive Schachspielerin. Sie koordiniert das PUMA-Bestellwesen der Fußballer des TSV Mariendorf.

08.03.2018 20:13 Thomas Müller

Olaf, du gehst den Leuten auf den Sack. Ja, Mariendorf ist der geilste Verein. Alle haben es verstanden. Komisch nur, dass du immer über andere Sachen schwadronierst. Was ist denn mit dem Frauenanteil der Vereine? Die Frauenhochburg-MSV, aka die MSV-Chessladies, sind ja mittlerweile Geschichte. Machoverein!

08.03.2018 15:05 Marc Rüther

Ich find's auch schade, aber den meisten Vereinsspielern scheinen ein paar BMM-Partien im Jahr auszureichen.
Vielleicht könnte man mal überlegen, Mannschaften unabhängig von Vereinszugehörigkeiten zuzulassen.
Damit kein Kampf um die stärksten Spieler und die Bildung von Super-Mannschaften entsteht, könnte man die vier Bretter DWZ-mäßig limitieren (Brett 4 maximal 1400, Brett 3 maximal 1700, Brett 2 maximal 2000, Brett 1 beliebig, oder so)

08.03.2018 13:42 Olaf Ritz

Liebe Schachfreunde,

wir sind doch über 50 Vereine im BSV, oder? Wer kann mir erklären, warum nicht einmal die Hälfte dieser Mitglieder des BSV an der Pokal-MM für 4er-Mannschaften teilnehmen? Ich meine diese Frage wirklich ganz sachlich, da ich es gerne verstehen möchte, warum Vereine keine 4er(!)-Mannschaft zu diesem Verbandswettbewerb melden. Ist es wirklich Desinteresse? Ist etwas am Modus falsch? Woran liegt es, dass über 50% der Vereine diesem Wettbewerb fern bleiben?

Dank und Gruß

03.03.2018 10:16 Hugo Schulz

Guten Tag,

Die Ausschreibung verbirgt sich doch hinter dem obigen Link
"Deutsche_Familien_Meisterschaft_2018.pdf" und die
Anmeldung kann per Mail an Olaf Sill vorgenommen werden:
olaf@berlinerschachverband.de, oder per Handy unter
0170/95 29 168

01.03.2018 06:59 Matthias Kribben

Das ist eigentlich auch in allen anderen Sportarten völlig normal - die Schlechten zahlen für die Guten!
Beim Pokern kann jeder an der WM teilnehmen, das Startgeld beträgt 10.000 Dollar. Bei durchschnittlich 7.000 Teilnehmern liegen dann also 70 Millionen im Preistopf, die sich die Spitzenspieler untereinander aufteilen.....

Vorteil bei der Sache: Keiner wird gezwungen, dort mitzuspielen!

28.02.2018 20:09 Christian Syré

Wie seht ihr die Tendenz zum Kommerz bzw. Eliten-Förderung? Ein Beispiel aus D/West:

Karsruhe Open, das angeblich größte Open Europas: Im A-Open wurden 2017 etwa 65 „Riesen“ aus Startgeldern eingeworben, etwa 11 Riesen Eigenbedarf/Kosten für 5 Tage, mit 52 Riesen wurden 19 Spitzenspieler gefördert überwiegend aus Osteuropa.
Vier Doppenrunden über Ostern :-))

So viel zur Lenkungswirkung von Ausschreibungen. Und kein Veranstalter legt sein Motiv und seine Geld-Abflüsse offen.

27.02.2018 23:52 Olaf Kreuchauf

@Georg: Bei deiner Anmerkung musste ich schmunzeln. Aber trotzdem, da Wildau Austragungsstätte ist, Motor Wildau zum Einzugsbereich des BSV gehört und die ELG mit im Boot ist, ist für mich diese Ausschreibung an diesem Platze okay, auch wenn es keine BSV-Veranstaltung ist. Vielleicht findet sich der eine oder andere Teilnehmer, den man sonst nicht erreicht hätte. Ich sehe es auch als Kompliment für www.berlinerschachverband.de und unseren Webmaster Frank, dass man daran offenbar nicht vorbeikommt.