Aktuelle Kommentare zu Nachrichten

13.08.2017 11:52 Miloca Schneider

Bei mir klappt die Liveübertragung leider auch überhaupt nicht. Nach ein paar Sekunden verschwindet das Brett wieder.Gruss M Schneider

10.08.2017 13:42 Thorsten Groß

http://www.dsem2017.de/live-menu/live-gr-a
funktioniert bei mir.
(außer Brett 1, da hakt es wohl ...)

10.08.2017 11:59 Gerhard Kiefer

Hallo,

ja mehr als die Auslosung und ab und zu ein paar Stellungen bringt der Webmaster auch am dritten Tag nicht zustande. Sehr enttäuschend!

Grüße

08.08.2017 17:04 David S. Karcher

Hi, ich habe folgendes gefunden:

http://liveschach-schau.de/turniere/ger/index.php?Nr=67&Menu=live

zwar sehe ich da im Augenblick keine Partien, aber immerhin die Auslosung.

LG

08.08.2017 13:50 Gerhard Kiefer

Hallo,

wo werden denn die Partien übertragen. Finde nirgends einen Link.

Mit freundlichen Grüßen

29.07.2017 21:35 Christian Kuhn

Wäre. Ist aber anscheinend im CMS nicht vorgesehen. Ich schreibe mal eine in den Artikel rein.

29.07.2017 10:50 Lutz Reichert

Hallo Christian,
wenn man auf Deinen Namen klickt, erfolgt eine Umleitung auf "Seite nicht gefunden".
Eine Emailadresse von Dir wäre aber hilfreicher... ;)

25.07.2017 11:02 Johannes Hanekamp

auch ich bin traurig vom Tode Christians zu lesen.
Wir haben zusammen das Gymnasium in Papenburg besucht und ich durfte
oft in den Pausen von ihm die Mathe-Hausaufgaben abschreiben. Leider haben wir uns dann aus den Augen verloren. Christian war übrigens schon als 14 jähriger ein herausragender Spieler in der Schach-AG.
Mit Wehmut denke ich an diese Zeiten.... Jetzt sind sie End-gültig.

19.07.2017 08:36 René Liese

"Bei beiderseits noch reichlicher Bedenkzeit bot sie plötzlich mit einem Mehrturm Remis an. Mir war es fast ein wenig peinlich das anzunehmen." Wäre dann nicht die Aufgabe naheliegender ... oder hatte die Annahme pädagogischen Charakter?

18.07.2017 12:49 Roland Boewer

Danke für diesen gelungenen Lehrgang! Viel Neues gab es zu erfahren und zu lernen, die Atmosphäre war angenehm, die Referenten/in sehr gut, freundlich und ließen keine Fragen unbeantwortet. Kann ich nur empfehlen.

13.07.2017 20:10 Frank Hoppe

Alles eine Frage der Kosten. Auf dem Stammtisch wurde schon mal diskutiert, warum der BSV nicht am Internet spart und einen billigen Hostingtarif nimmt. Nun, ich habe den Servertarif als gerechtfertigt angesehen, weil die Last im Hosting viel zu hoch wäre.

Wir hatten aber noch einen alten Servertarif bei Domainfactory - ManagedServer L4 für 109,95 EUR im Monat. Domainfactory bietet diesen Tarif seit einiger Zeit nicht mehr an. Ich habe jetzt endlich den Wechsel auf ManagedServer L7 vorgenommen. Der kostet nur 99,99 EUR, ist deutlich leistungsstärker und hat ein kostenloses SSL-Zertifikat inklusive.

Im Gegensatz zu vielen anderen Providern bietet Domainfactory kein Let's encrypt an, will stattdessen mit den eigenen Zertifikaten Geld verdienen (1,99 je Domain/Monat). Aufgrund dessen bleiben die anderen Domains und Subdomains erstmal zertifikatfrei.

13.07.2017 19:54 Dennis König

Danke!

12.07.2017 21:17 Frank Hoppe

berlinerschachverband.de ist seit einigen Stunden über eine sichere Verbindung erreichbar. Das wird jetzt dauerhaft so sein.

12.07.2017 01:55 Heinz Uhl

@ Christian Kuhn:

Zunächst vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort!

Natürlich soll die Ausbildung eines Schiedsrichters selbigen dazu befähigen, die Regeln im Zweifel selber auslegen zu können. Mir ging es aber vor allem darum zu erfahren, ob den für die Schiedsrichter-Ausbildung zuständigen Referenten zusätzlich zum Regelwerk selber noch irgendwelche Materialien von offizieller Seite zur Verfügung gestellt worden sind. Wie ich inzwischen erfahren habe, sind auf der Webseite der "FIDE Arbiters' Commission" (arbiters.fide.com) unter der Überschrift "INTERPRETATIONS OF THE NEW LAWS OF CHESS, VALID FROM 1 JULY 2017" tatsächlich Auslegungen bzw. Klarstellungen zu den neuen FIDE-Regeln veröffentlicht worden – siehe dazu unten mehr.

Im Ergebnis teile ich Ihre Auffassungen:

Zu meiner zweiten Frage:

Für sich genommen impliziert die Formulierung "in case of" im englischen Original zwar eine enumerative Aufzählung. Aufgrund ihrer nachgestellen Aufführung in Klammern ist es

meines Erachtens aber mit dem Wortlaut vereinbar, die Aufzählung der Zugarten als lediglich beispielhaft zu betrachten, was aus den von Ihnen genannten Gründen auch mir als

sinnvoll erscheint.

Zu meiner ersten Frage:

Einerseits könnte man aus dem Umstand, dass Art. 7.7.2 FR in Bezug auf einen Verstoß gegen Art. 7.7.1 FR eine eigenständige Sanktionsregelung enthält, die anders als Art.

7.5.3 FR gerade nicht an die vorherige Erfüllung der Erfordernisse der Art. 7.5.1 und 7.5.3 FR anknüpft, folgern, es müsse als Voraussetzung für eine Sanktion nach Art. 7.7.2

FR auch nicht zwingend ein abgeschlossener regelwidriger Zug vorliegen, sodass bereits das Benutzen von zwei Händen für sich allein – unabhängig von einem Drücken der Uhr – zu

sanktionieren ist. Andererseits würde es mir nicht einleuchten, dass im Fall des Benutzens von zwei Händen bereits eine die bloße Ausführung der Züge betreffende

Regelwidrigkeit zwingend zu einer Sanktion zu führen hätte, während ein nach den Regeln über die Gangart der Figuren unzulässiger Zug, der einen viel schwerwiegenderen

Regelverstoß darstellt, nur dann sanktioniert werden kann, wenn der Zug durch ein anschließendes Drücken der Uhr auch abgeschlossen wurde. Umgekehrt wäre es aber auch als eine

übertriebene Förmelei zu bewerten, wenn im Fall eines Verstoßes gegen Art. 7.7.1 FR entsprechend Art. 7.5.1 FR zunächst die Stellung vor dem Regelverstoß wiederhergestellt werden müsste. Denn anders als im Fall eines nach den Regeln über die Gangart der Figuren regelwidrigen Zuges, der eine Korrektur der auf dem Brett entstandenen Stellung notwendig macht, wäre im Fall eines abgeschlossenen Zuges, der lediglich nach Art. 7.7.1 FR regelwidrig ausgeführt wurde, eben stets genau der gleiche Zug noch einmal von Neuem auszuführen.

Mithin erscheint mir die Neuregelung der Art. 7.7.1 und 7.7.2 FR insgesamt als wenig geglückt. Letztlich hat haben sich diese Gedankenspiele aber durch die oben erwähnten, von

der FIDE veröffentlichten Auslegungen bzw. Klarstellungen bereits überholt: Hiernach soll nun bereits der insgesamt zweite regelwidrige Zug zum Partieverlust führen, gleich ob es sich bei den Regelverstößen jeweils um einen Fall von Art. 7.5.1, 7.5.2, 7.7.1 oder 7.8.1 FR handelt. Demnach aber hätte Art. 7.7.2 FR überhaupt keine eigenständige Bedeutung mehr.

12.07.2017 00:16 Heinz Uhl

@ Marc Rüther:

1. Wie zuvor schon Christian Kuhn ausgeführt hat, muss nach Art. 4.1 der FIDE-Schachregeln (FR) jeder Zug – also auch eine Bauernumwandlung – mit einer Hand ausgeführt werden.

2. Wenn beim Rochieren ebenso wie bei einer Bauernumwandlung oder beim Schlagen die einzelnen Bestandteile des Zuges auch bei einem Benutzen beider Hände stets sauber nacheinander ausgeführt würden, bräuchte es die vorgenannte Regelung sicherlich nicht.

Nach meiner Erfahrung auch als Schiedsrichter kommt es aber gerade durch das gleichzeitige Eingreifen mit beiden Händen immer wieder zu Streitfällen – dies insbesondere in den beiden folgenden Fallkonstellationen:

1) Ein Spieler, der bei einem geplanten Rochieren König und Turm bzw. bei einem geplanten Schlagen die schlagende eigene und die zu schlagende gegnerische Figur nahezu zeitgleich jeweils in eine Hand genommen hat, bemerkt noch rechtzeitig vor Vollendung seines Zuges, dass der von ihm geplante doch kein guter oder gar ein regelwidriger Zug wäre. Welche der beiden Figuren hatte er nun zuerst berührt? Muss bzw. darf er nun im Fall des geplanten Rochierens den König oder den Turm bzw. im Fall des geplanten Schlagens die eigene Figur ohne zu Schlagen auf ein anderes Feld ziehen oder die gegnerische Figur mit einer anderen eigenen Figur schlagen?

2) Ein Spieler will bei beiderseitig hoher Zeitnot eine gegnerische Figur durch eine weit entfernt stehende eigene Figur – also mit einem langen Damen-, Turm- oder Läuferzug – schlagen und nimmt hierzu die beiden Figuren nahezu zeitgleich und für den Gegner, der mit diesem Zug nicht rechnet, völlig überraschend jeweils in eine Hand. Nun entsteht – insbesondere bei schwächeren Spielern, die sich die jeweils auf dem Brett befindliche Stellung nur unzureichend im Kopf vergegenwärtigen – nicht selten Streit darüber, ob dieser Zug regelgerecht war, weil der Gegner in der Hektik der Zeitnot nicht realisieren kann, auf welchen Ausgangsfeldern sich die schlagende und die geschlagene Figur befanden. Wird der Zug dagegen sauber nacheinander in zwei Schritten ausgeführt, fällt es deutlich leichter, diesen nachzuvollziehen, da zum selben Zeitpunkt jeweils nur eine Region des Brettes im Auge zu behalten ist.

Unabhängig davon vermag sich ein Spieler durch den Einsatz beider Hände einen unfairen Zeitvorteil zu verschaffen, was sich insbesondere bei nur kurzen (Rest-)Bedenkzeiten partieentscheidend auswirken kann. Ein extremer Fall liegt insoweit vor, wenn ein Spieler beim Blitzschach durchgehend mit rechts zieht und mit links die Uhr drückt bzw. umgekehrt.

3. Zuletzt möchte ich anmerken, dass ich mir etwas mehr Objektivität gewünscht hätte! Sicherlich sind die Änderungen der FIDE-Schachregeln leider nicht immer als gelungen zu bezeichnen. Die insoweit unterstellten Motive muten aber doch als etwas weltfremd an: Eine Abänderung der Regeln erscheint stets dort geboten, wo diese sich in der Praxis als untauglich erweisen. Leider ist dies zuweilen auch der Fall, weil sich Lücken offenbaren, die unfaire Spieler gezielt zu ihrem Vorteil auszunutzen versuchen.

Ein Beispiel hierzu aus der jüngeren Vergangenheit: Wird eine Bauernumwandlung nicht abgeschlossen, also die Uhr gedrückt, ohne dass der auf das Umwandlungsfeld vorgezogene Bauer in eine neue Figur ausgetauscht wurde, so stellt dies einen regelwidrigen Zug dar. Nach früheren Regeln musste in diesem Fall die Stellung unmittelbar vor dem Regelverstoß wiederhergestellt und sodann unter Beachtung der Berührt-geführt-Regel derselbe Bauer erneut umgewandelt werden. Diese Regel konnte ein Spieler jedoch dahingehend zu seinem Vorteil ausnutzen, dass er die Umwandlung bewusst nicht abschloss, wenn er sich in Zeitnot nicht entscheiden konnte, in welche Figur er den Bauern umwandeln sollte. Während der Reklamation dieses regelwidrigen Zuges durch den Gegner hatte der Spieler dann genügend Zeit, sich für die richtige Figur zu entscheiden. Daher ist die Regelung des Art. 7.5.2 FR eingeführt worden, wonach der Bauer in einem solchen Fall stets in eine Dame gleicher Farbe umzuwandeln ist, ohne dass dem Spieler die Möglichkeit gegeben ist, die Auswahl der Figur nachzuholen.

10.07.2017 09:21 Frank Oppermann

Da haben die beiden älteren Herren am Tabellenende ja ganz schön was "auf die Mütze bekommen".

09.07.2017 16:39 Matthias Kribben

Glückwunsch an Arik und überhaupt an alle Teilnehmer:
Denn es gibt bei 12 Teilnehmern keine einzige Punktgleichheit, das muss man erst mal schaffen!

09.07.2017 11:58 Matthias Kribben

Er ist gegen 5 Uhr morgens losgefahren, um pünktlich zu Turnierbeginn in Berlin zu sein und abends wieder zurück, also etwa 800 km. Das ist wahrer Enthusiasmus, denn es gab kein Preisgeld zu gewinnen, im Gegensatz zu den Deutschen- und den Europameisterschaften im Schach-Tennis, bei denen Sportsfreund Davidov regelmäßig einige Hundert Euro gewinnt.
Bei unserem Turnier in Berlin steht das gemeinsame Erlebnis und der Spaß im Vordergrund und wir freuen uns, wenn sich im nächsten Jahr auch noch mehr bewegungsfreudige Berliner Spieler anmelden!

09.07.2017 08:59 Veit Godoj

Der spielstarke Schach- und Tennisfreund Davidov kommt aus Rotenburg an der Fulda, einem wunderschönen Fachwerkstädtchen in Nordhessen. Glückwunsch insbesondere zu seiner überlegenen Leistung im Tennis!

09.07.2017 00:16 Matthias Kribben

Beim Schach holte der Sieger, der bei den Schachfreunden Berlin spielt, 5,5 aus 7, beim Tennis sogar 6 aus 7 und lag damit einen vollen Punkt vor dem Vorvorjahressieger Georgi Davidov aus Rothenburg bei Fulda (Tennis 7 aus 7, Schach 3,5 aus 7). Bronze erkämpfte sich Fabian Gallien.
Spektakulär die Endrangliste, die die Ausgeglichenheit zeigt, denn 9 der17 Teilnehmer - und somit mehr als die Hälfte - hatten am Schluss 7 oder 7,5 Punkte auf ihrem Konto!