In diesem Jahr fand das 2. Frauen-Team-Turnier statt. Zu Gast waren wir, wie bereits im letzten Jahr, in den Räumen des SC Kreuzberg. Nach dem super Erfolg im letzten Jahr nahmen in diesem Jahr nur 11 Frauen teil. Spannend war es trotzdem bis zum Schluss.
Das Schachcafé "en passant" war am Donnerstag, dem 25. August Gastgeber für den BTB-Treff. Nein, nicht den Treff der Berliner TrunkenBolde, sondern der "Veteranen" des nicht mehr existierenden Schachvereins Blau-Weiß Team Berlin, in der DDR bekannt als Berliner TransportBetriebe Zentrum.
Bernd Jankowiak, wenige Tage vorher 75 Jahre alt geworden und einst Vorsitzender bei BTB, hatte dazu eingeladen. Den Berichterstatter hatte er eigens dafür hinzuzitiert: "An diesem Tag habe ich vor, alte BTB-Geschichten zu präsentieren. Dazu habe ich meine alten Unterlagen durchforstet und es ist einiges zusammengekommen. Das könnte Dich auch interessieren." meinte Bernd.
18 Herren und eine Dame nahmen am fünften von Matthias Kribben organisierten Schachtennisturnier im Tennisclub Berlin-Heiligensee teil. Die äußeren Bedingungen waren hervorragend. Es war zwar warm aber nicht so drückend heiß wie 2015, wo der Hamburger Kai Schoenwolff den Turniersieg davontragen konnte.
Mit der Titelverteidigung klappte es diesmal nicht. Das wichtige Duell in Runde 6 gegen Georgi Davidov ging 0:2 verloren. Im Schach stellte Schoenwolff (zum zweiten Mal) den Turm ein, im Tennis machte Davidov aus einem 0:3 ein 4:3. Der zweite Hamburger Christian Kalla nutzte den Ausrutscher und setzte sich am Ende verdient durch.
Bereits zum neunten Mal hatte Raymund Stolze am 8. Juli zum von der Sparkasse Märkisch-Oderland unterstützten Sparkassen-Regional-Cup eingeladen. Während es in der Vergangenheit vor dem eigentlichen Hauptturnier noch Rahmenveranstaltungen wie Simultan oder ein Schachtennisduell zu sehen gab, beschränkte sich der ehemalige DSB-Öffentlichkeitsreferent und Schachjournalist diesmal auf das Blitzturnier. Sieger wurde etwas überraschend aber nicht unverdient Michael Sebastian von der TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf.
Im Rahmen der Eröffnung des Kurt-Richter-Gedenkturniers wurden am Freitag, den 22.7.2016 Gerhard Mietzelfeldt und Matthias Kribben die Ehre zuteil, zu Ehrenpräsidenten des Berliner Schachverbandes ernannt zu werden. Die Ernennung nahm der jetzige Präsident Carsten Schmidt vor.
Als wir am 21.02.1981 unser Startgeld in Höhe von 10 Mark der DDR für die Teilnahme an einem - maßgeblich von Gerhard Mietzelfeldt aus der Taufe gehobenen Schachturnier in einer Marzahner Oberschule entrichteten, war nicht abzusehen, dass der gleiche Betrag in anderer Währung dreieinhalb Jahrzehnte später immer noch fällig sein würde. Stabile Preise, das ist immer ein gutes Zeichen für Kontinuität. Im Jubiläumsjahr gab es einen besonders großen Pokal.
Bereits zum fünften Mal veranstaltet der Berliner Ex-Präsident Dr. Matthias Kribben in Kooperation mit dem Tennisclub Heiligensee das Berliner Schach-Tennis-Turnier, geleitet von Bernhard Riess!
An einigen Feldsteinkirchen im Land Brandenburg sind in der Fassade sogenannte Schachbrettsteine verbaut. Eine Erklärung dieses Phänomens und eine Liste von Kirchen ist auf der Webseite www.schachbrettsteine.de zu finden. Das Foto stammt von der Kirche in Hönow, Dorfstraße 42, erreichbar mit der U-Bahnlinie 5 bis Endstation Hönow.
38. Norddeutsche Blitz-Einzelmeisterschaft beim SC Kreuzberg
Veröffentlicht von Frank Binding am
Ilja Schneider ist der stärkste Blitzschach spielende Internationale Meister in Deutschland. Nach der Blitzwertungszahl der FIDE liegt er mit 2597 auf Platz 10 unter den deutschen Spielern. Zudem ist er amtierender Deutscher Meister in dieser Disziplin. Ohne Frage war er damit auch Favorit bei der heute beim Schach-Club Kreuzberg ausgespielten 38. Norddeutschen Blitz-Einzelmeisterschaft. Nach 13 Runden hatte er auch schon 1½ Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz herausgearbeitet. Doch ganz so flott ging es nicht weiter. In Runde 17 ereilte ihn gegen Julian Zimmermann die erste Niederlage und Lars Thiede und Michael Kopylov konnten aufschließen. Der Norderstedter verlor später wieder den Anschluß, während das Duo Schneider/Thiede durch Dennes Abel auf ein Trio erweitert wurde.
Showdown in der letzten Runde: Abel und Thiede machen schnell Remis, Schneider schließt durch einen Schwarzsieg gegen Kopylov auf. Alle drei haben 21½ Punkte und Dennes Abel die beste Wertung. Er darf sich jetzt Norddeutscher Blitz-Einzelmeister 2016 nennen. Herzlichen Glückwunsch!
zu meinem 70. Geburtstag habe ich eine Flut von Glückwünschen aus dem In- und Ausland erhalten. Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich dafür bedanken. Am Donnerstag fand nun noch die Nach-Feier in meinem Verein SC Rochade statt, zu der auch langjährige Weggefährten kamen.