Nachrichtenarchiv "Presse"

Veröffentlicht von am

Bereits zum fünften Mal veranstaltet der Berliner Ex-Präsident Dr. Matthias Kribben in Kooperation mit dem Tennisclub Heiligensee das Berliner Schach-Tennis-Turnier, geleitet von Bernhard Riess!

Kategorien: Einladungen, Presse

Rolf-Dietrich Beran

Veröffentlicht von am

An einigen Feldsteinkirchen im Land Brandenburg sind in der Fassade sogenannte Schachbrettsteine verbaut. Eine Erklärung dieses Phänomens und eine Liste von Kirchen ist auf der Webseite www.schachbrettsteine.de zu finden. Das Foto stammt von der Kirche in Hönow, Dorfstraße 42, erreichbar mit der U-Bahnlinie 5 bis Endstation Hönow.

Kategorien: Historie, Presse

Frank hoppe
Lars Thiede (2.), Dennes Abel (1.) und Ilja Schneider (3.)

38. Norddeutsche Blitz-Einzelmeisterschaft beim SC Kreuzberg

Veröffentlicht von am

Ilja Schneider ist der stärkste Blitzschach spielende Internationale Meister in Deutschland. Nach der Blitzwertungszahl der FIDE liegt er mit 2597 auf Platz 10 unter den deutschen Spielern. Zudem ist er amtierender Deutscher Meister in dieser Disziplin. Ohne Frage war er damit auch Favorit bei der heute beim Schach-Club Kreuzberg ausgespielten 38. Norddeutschen Blitz-Einzelmeisterschaft. Nach 13 Runden hatte er auch schon 1½ Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz herausgearbeitet. Doch ganz so flott ging es nicht weiter. In Runde 17 ereilte ihn gegen Julian Zimmermann die erste Niederlage und Lars Thiede und Michael Kopylov konnten aufschließen. Der Norderstedter verlor später wieder den Anschluß, während das Duo Schneider/Thiede durch Dennes Abel auf ein Trio erweitert wurde.

Showdown in der letzten Runde: Abel und Thiede machen schnell Remis, Schneider schließt durch einen Schwarzsieg gegen Kopylov auf. Alle drei haben 21½ Punkte und Dennes Abel die beste Wertung. Er darf sich jetzt Norddeutscher Blitz-Einzelmeister 2016 nennen. Herzlichen Glückwunsch!

Kategorien: Presse, Turniere

Dagobert Kohlmeyer
Antje Göhler bei der Arbeit

Veröffentlicht von am

Liebe Schachfreunde aus Berlin und „Umgebung“!

zu meinem 70. Geburtstag habe ich eine Flut von Glückwünschen aus dem In- und Ausland erhalten. Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich dafür bedanken. Am Donnerstag fand nun noch die Nach-Feier in meinem Verein SC Rochade statt, zu der auch langjährige Weggefährten kamen.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse

Veröffentlicht von am

Der Schachjournalist Dagobert Kohlmeyer feiert am 23. Mai 2016 seinen 70. Geburtstag. Seit 1981 berichtet er über nationale und internationale Schachturniere sowie WM-Matches. In den letzten 35 Jahren interviewte er praktisch alle Schach-Weltmeister, viele Großmeister sowie führende Leichtathleten als auch mit Sport verbundene Politiker (Gorbatschow , Richard von Weizsäcker).

Kategorien: Personalien, Presse

Dagobert Kohlmeyer
Archiv Kohlmeyer
Dagobert Kohlmeyer

Interview mit Dagobert Kohlmeyer über Schach, Musik und Literatur

Veröffentlicht von am

Der Berliner Schachpublizist, Reporter, Buchautor und Übersetzer Dagobert Kohlmeyer wird am heutigen Montag 70 Jahre alt. Er hat gemeinsam mit dem fünf Jahre jüngeren Anatoli Karpow Geburtstag. Im Gespräch mit Frank Hoppe gibt der Jubilar auch Auskunft über andere Dinge des Lebens, die für ihn wichtig waren und sind.

Kategorien: Personalien, Presse

Frank Hoppe
Robert Rabiega bei der Betriebsschach-Endrunde am vergangenen Dienstag

Veröffentlicht von am

Am kommenden Mittwoch, dem 11. Mai, ist zum ersten Mal ein Großmeister in den Räumen der gerade einmal fast drei Jahre alten Schachabteilung des Mariendorfer SV zu Gast. Wohl gemerkt offiziell, denn welcher Großmeister dort schon inkognito verkehrt hat, wissen allenfalls Insider oder die Meister selbst. Robert Rabiega heißt der Erstling auf der hoffentlich bald längeren MSV-Großmeisterliste. Er wird an bis zu 20 Brettern gegen Vereinsmitglieder antreten. Einige Plätze am Brett wurden auch an Spieler aus anderen Vereinen und Vereinslose vergeben.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse

Emanuel Lasker (1868 - 1941)

Veröffentlicht von am

Am Freitag, dem 20. Mai 2016, findet um 18:00 Uhr im Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72 in 10243 Berlin-Friedrichshain (U-Bhf. Strausberger Platz) der nächste Schachtreff der Emanuel Lasker Gesellschaft statt.

Thema: "Statusbericht zur Neuausgabe der Lasker-Monografie"

Ein Kultur-Schachabend mit dem Schachhistoriker und Lasker-Forscher Dr. Michael Negele.

Kategorien: Einladungen, Emanuel Lasker Gesellschaft, Historie, Presse

Mariendorfer SV 06

Veröffentlicht von am

Morgen, am 02.05. um 16Uhr sendet der rbb in seiner Nachmittagssendung rbb UM4 einen Beitrag zum Thema Schach in Berlin und Brandenburg. Nach dem Besuch des rbb beim Mariendorfer SV 06 am vergangenen Mittwoch wird über die Schönheit unseres Sports berichtet und darauf hingewiesen, dass es viele Schachvereine in Berlin und Brandenburg gibt. Für alle Interessierten, welche die Sendung nicht live im rbb verfolgen können sei gesagt, dass die Sendung eine ganze Woche nach der Ausstrahlung in der Mediathek des rbb gespeichert wird. Der Link zum Video wird in diesem Beitrag nachgetragen. 

Es ist auf jeden Fall eine gute Werbung für unseren Sport. Vielleicht findet der eine oder andere Zuschauer ja aufgrund des Beitrags den Weg in einen Schachverein.

 

EDIT: Link zum Video (Beitrag startet ca. bei 39:28)

Kategorien: Aus den Vereinen, Breitenschach, Presse, Schulschach

Ulrich Ehret
Frank Hoppe
Ulrich Ehret

Veröffentlicht von am

Ihn hatte wirklich niemand auf der Rechnung. Eingestuft mit TWZ 1750, noch dazu eine erwartete Erstrundenniederlage gegen Manfred Lenhardt. Doch der 56-jährige Ulrich Ehret erholte sich schnell davon und machte danach einen Punkt nach dem anderen. In Runde fünf hatte er sich bereits bis an Brett zwei beim Pokal der Volkssolidartät des Schachclubs Rochade vorgearbeitet. Das war der Zeitpunkt wo ich (an Brett eins sitzend) erstmal auf die Paarungstafel schauen mußte, um den Namen des Unbekannten herauszubekommen.

In der letzten Runde durfte sich der Charlottenburger bereits an Brett eins setzen und mußte mit Schwarz gegen den großen Turnierfavoriten FM Dirk Paulsen spielen. Ungläubiges Staunen bei den Kiebitzen, als Paulsen mit seinem blanken König einer Übermacht des gegnerischen Heeres gegenübersaß. Ehret vermied alle Pattfallen, trug den Sieg davon und entführte den Pokal. Herzlichen Glückwunsch!

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere