Nachrichtenarchiv "Personalien"

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Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

 

Wir sind aktuell leider in einer Situation, in der fernab von einigen Onlineaktivitäten schachlich wenig möglich ist. Trotzdem sind wir u.a. im Präsidium und den Referaten nicht untätig. Ich würde die Gelegenheit nutzen, hier ein paar Dinge zu benennen und bekannt zu machen um euch auf dem Laufenden zu halten und euch einzuladen eigene Anregungen zu den aktuellen Themen einzubringen.

 

Zunächst einmal haben wir den Auftrag für einen neuen Webauftritt vergeben und werden die dafür vorgesehenen Rückstellungen auflösen. Wir sind der Überzeugng, dass es an der Zeit war für eine ansehnlichere, einladendere, übersichtlichere und insgesamt einfach modernere Website.

 

Wir haben den Entwurf eines Haushaltsplanes für 2021 und 2022 beschlossen. Sobald der Abschluss 2020 endgültig eingepflegt ist, werden wir die Haushaltspläne im Anschluss an die nächste Präsidiumssitzung in 3 Wochen den Vereinen zur Verfügung stellen.

 

Wir haben uns erste Gedanken über eine Reform der Berliner Einzelmeisterschaft (BEM) gemacht. So gut z.B. das Qualifikationsturnier angenommen wird, lässt sich doch nicht bestreiten dass die BEM Meisterklasse in der Spitze immer mehr an Attraktivität verliert. Wir haben einige Ideen wie wir dies neu gestalten können. Z.B. ein "Top 10" Format als Rundenturnier, strengere Qualifikationskriterien und kürzere Zeiträume in denen Qualifikationen gelten um nur ein paar zu benennen. Wir sind hier aber offen für Ideen und wollen erstmal den Hinweis geben, dass es hier erste Überlegungen für Reformen gibt und wir hier am Anfang eines Prozesses sind, anstatt im stillen Kämmerlein etwas auszubrüten und das dann anschließend als beschlossene Tatsache hinzustellen.

 

Auch die Berliner Fraueneinzelmeisterschaft soll neu ausgerichtet werden. Die Ausrichtung im Rahmen des Qualifikationsturnieres jedenfalls scheint uns unangemessen. Stattdessen soll an einer offenen Frauenmeisterschaft gearbeitet werden, die Spielerinnen über Berlin hinaus anzieht und sowohl für die Berliner Frauen als auch Schachfreundinnen aus der gesamten Republik ein qualitativ hochwertiges Turnier darstellt.

 

2021 wird erstmals wieder ein IM Turnier in Berlin von Verbandsseite ausgerichtet werden. Wir haben in Berlin perfekte Bedingungen, um ein solches Turnier auszurichten da alle notwendigen Föderationen und spielstarken Spielerinnen und Spieler bereits in der Stadt leben. Sollte sich das Turnier wie aktuell geplant finanziell in einem gesunden Rahmen bewegen, gibt es Überlegungen dies zu einer jährlichen Veranstaltung auszubauen von der dann jedes Jahr insbesondere die spielstarken Berliner Jugendlichen profitieren können.

 

Das Thema Sponsoring soll dieses Jahr in Angriff genommen werden. Hier gibt es eine Menge Nachholbedarf. Salopp gesagt hat jeder Fußballkreisligist mehr Sponsoren als die meisten Schachvereine, Schachverbände und eben auch der Berliner Schachverband. Die Arbeit fängt hier bei null an, aber es wird Zeit dieses Thema endlich grundsätzlich anzugehen.

 

Bzgl. der Pandemielage müssen wir uns leider in Geduld üben. Allerdings können wir uns trotzdem vorbereiten, denn bessere Zeiten werden kommen. Wir haben wahrgenommen, dass viele Vereine Probleme hatten im Umgang mit den Bezirksämtern. Viele Vereine konnten ihre Räume trotz vorhandener guter Hygienekonzepte weder nutzen noch überhaupt betreten.

 

Wir haben Kanäle Richtung Abgeordnetenhaus und Landessportbund aufgebaut, damit wir euch hierbei in Zukunft besser unterstützen können. Sobald sich das Infektionsgeschehen legt und Lockerungen verantwortungsvoll möglich sind, werden wir euch besser dabei unterstützen können, dass ihr mit euren Hygienekonzepten eure Räume wieder nutzen könnt. Wenn es soweit ist und ihr Probleme z.B. mit euren Bezirksämtern habt scheut euch nicht euch zügig an uns zu wenden.

 

Zu guter letzt: Christian hat seine Kandidatur für die Präsidentschaft des Deutschen Schachbundes bekannt gegeben. Es wird abzuwarten sein wie sich dies entwickelt. Da die Chancen aber nicht schlecht sind, ist es möglich dass wir mindestens eine weitere Person brauchen die sich in Zukunft im Präsidium einbringen kann und will. Deswegen bitte ich euch in euch zu gehen und zu überlegen, wer von euch sich vorstellen kann sich im Berliner Schachverband einzubringen. Mein Gefühl ist, dass im Moment auf Verbandsseite aber auch generell im Schach viel in Bewegung ist. Es tut sich einiges und es ist die perfekte Zeit, um neue Ideen und Projekte voranzubringen. Wer Lust hat sich in diesem Rahmen einzubringen, kann sich bei Fragen gerne an mich oder andere Mitglieder des Präsidiums wenden!

Kategorien: Homepage, Personalien, Präsidium

Matthias Halbohm als Berliner Seniorenmeister 2018
Frank Hoppe
Matthias Halbohm als Berliner Seniorenmeister 2018

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Unsere Meldung vom 10. Januar über den Tod des Berliner Schachoriginals Matthias Hahlbohm sorgte für Bestürzung und traurige Reaktionen. Besonders intensive Erinnerungen hat Rüdiger Schüttig, der mit Matthias jahrzehntelang zahllose Blitzpartien spielte:

Kategorie: Personalien

Matthias Halbohm als Berliner Seniorenmeister 2018
Frank Hoppe
Matthias Halbohm als Berliner Seniorenmeister 2018

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Wie ich erst jetzt erfahren habe starb bereits am 26. November 2020 der Berliner Seniorenmeister von 2018, Matthias Hahlbohm, im Alter von nur 65 Jahren. Er war viele Jahrzehnte Mitglied bei TSG Oberschöneweide, wo er zu einem der stärksten Ostberliner Blitzschachspieler heranreifte. 1987 gewann er den Bezirksmeistertitel im Blitzschach vor Stefan Drobka, Thomas Amelang, Dietmar Gieritz, Bernd Baum, Klaus Welke, Matthias Schöwel und Jörn Bade.
Anläßlich seines Seniorenmeistertitels schrieb ich am 10. Februar 2018 auf schachbund.de: "Bei seiner dritten Teilnahme gewann Matthias Hahlbohm (62) erstmals die Berliner Seniorenmeisterschaft. 2016 wurde er in der Vorschlußrunde von der späteren Siegerin Brigitte Burchardt gestoppt. Ein Jahr später konnte er in der letzten Runde Jürgen Federau nicht besiegen und machte diesen zum Titelträger. In diesem Jahr saßen sich beide wieder ganz am Schluß gegenüber. Diesmal mit den weißen Steinen spielend gelang ihm der große Wurf, nachdem Federau in schlechterer Stellung die Zeit überschritt."

Kategorie: Personalien

Kurt Richter, undatiertes Foto
Archiv Dagobert Kohlmeyer
Kurt Richter, undatiertes Foto

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von Dagobert Kohlmeyer

Kurt Richter wurde am 24. November 1900 geboren. Dieses Datum vergisst man nicht, wenn man sich sein ganzes Reporterleben mit dem Berliner Schachmeister beschäftigt hat. Nicht nur, weil Richter ein echtes Schachoriginal war und in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zu den stärksten deutschen Spielern gehörte. Als Meister der Attacke begeisterte er unzählige Schachfreunde. Sehr beliebt waren auch seine geistreichen Kommentare, Artikel sowie Bücher über das Spiel. Mein ganz persönlicher Bezug zu dem Schachidol ist dieser: Vor knapp 40 Jahren schrieb ich meinen ersten Artikel über ein Schachereignis, als die Ostberliner Schachszene Kurt Richter Anfang 1981 mit einem großen Gedenkturnier ehrte. Dass aus dem Hobby einmal eine berufliche Tätigkeit werden sollte, war damals noch nicht abzusehen.

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Kategorien: Personalien, Presse

Frank Hoppe

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Leider ging in der Sommerpause unter, dass der ehemalige Fernschachweltmeister Horst Rittner bereits am 16. Juli seinen sage und schreibe 90. Geburtstag feierte. Trotzdem wollen wir die Gelegenheit nutzen, dies noch einmal angemessen zu würdigen.

Kategorie: Personalien

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Der ehemalige DDR-Meister, Nationalspieler, Fernschachweltmeister und Präsident des Deutschen Fernschachbundes Dr. Friedrich "Fritz" Baumbach ist heute 85 Jahre alt geworden. Der Berliner Schachverband gratuliert hierzu herzlich und wünscht für die Zukunft alles Gute!

Ein schönes und ausführliches Portrait zu seiner Person, seinen sportlichen Erfolgen, seinen Auszeichnungen und seinem Engagement findet ihr auf der Seite des Deutschen Schachbundes.

https://www.schachbund.de/news/fritz-baumbach-wird-85-wir-gratulieren.html

Kategorie: Personalien

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Edit: 17.8. Damenwartin, 18.8. Landesspielleiter, 24.8. Vizepräsident

Liebe Schachfreunde,

in seinem Grußwort zu Weihnachten hat der Präsident des Berliner Schachverbandes e.V. Carsten Schmidt erklärt, dass er beim Verbandstag in diesem Jahr nicht mehr zur Wiederwahl kandidieren wird.

Nach reiflichem Überlegen habe ich beschlossen, als Kandidat für das Präsidentenamt anzutreten. Carsten, mit dem ich in den letzten zwei Jahren als Vizepräsident und schon ein Jahr länger als Ausbilder für Schiedsrichter die meiste Zeit sehr gut zusammengearbeitet habe, hat mich in diese Aufgabe eingearbeitet. Ich habe die wichtigsten organisatorischen Abläufe im BSV kennengelernt, erste Kontakte zum LSB geknüpft, und beim Verbandstag 2019 in Magdeburg mich auch beim Deutschen Schachbund e.V. bekannt gemacht. Nachdem ich nunmehr sieben Jahre in Berlin schachlich aktiv bin, habe ich als Spieler und als (noch) Vorsitzender der SG Lasker viele Vereine und Schachfreunde kennengelernt. Selbst zum Betriebsschach konnte ich erste freundschaftliche Beziehungen knüpfen.

Inhaltlich werde ich weitestgehend die Arbeit von Carsten fortsetzen. Die wichtigste Funktion, ja die Existenzberechtigung des BSV ist der Spielbetrieb. Alle Tätigkeiten, alles zu investierende Geld, jede hineingesteckte Zeit, egal von welcher Funktion, hat dem Zweck zu dienen, den sportlichen Wettkampf der Berliner Spieler und Vereine zu fördern. Daran wird sich nichts ändern, ganz unabhängig von der Person des Präsidenten. Erreicht wird dies wie bisher durch die Organisation der verschiedenen Berliner Meisterschaften, aber auch durch Lehrgänge für Spieler, Schiedsrichter und Trainer, durch die Bereithaltung von Spielmaterial, durch die Meldung und Unterstützung der Teilnahme an überregionalen, nationalen und internationalen Turnieren. Geschäftsstelle, Mitglieder- und DWZ-Verwaltung liefern organisatorische Hilfestellung. Jugend, Senioren und – sofern gewünscht – Frauen behalten ihren eigenen Spielbetrieb.

Bei allen Gemeinsamkeiten mit dem scheidenden Präsidenten gibt es natürlich auch einige Unterschiede zwischen Carsten und mir. Der wichtigste Unterschied: Ich kommuniziere völlig anders. Ich bin der Ansicht, dass alle Informationen, bei denen der Datenschutz das nicht ausschließt, den Vereinen zeitnah und vollständig zur Verfügung stehen sollen. Die sehr sparsame Form der Krisenkommunikation des letzten Jahr, vom holprigen Beginn der BMM 19/20 bis zu aktuellen Konsequenzen aus COVID-19, muss ich als Präsidiumsmitglied mitverantworten; ich wäre aber gerne anders mit diesen Situationen umgegangen. Ich neige dazu, Konflikte sehr früh zu lösen; dafür bin ich bereit, auch eine kurzfristige Verstimmtheit meines Gegenübers in Kauf zu nehmen. Ich kann Kompromisse schließen, wenn es notwendig ist; falsche Fakten als richtig anzuerkennen werde ich aber nur in höchster Not auf mich nehmen. Auch wenn es oft anders verstanden wird: das ist in meinen Augen eine Haltung, die ich meinem Gegenüber aus Respekt und Achtung schulde, und an diesem Respekt und dieser Achtung werde ich es niemandem gegenüber fehlen lassen. Den gleichen Anspruch stelle ich auch an alle meine Mitstreiter, seien es Funktionäre des BSV, der Vereine oder die Schachspieler selbst.

Ich bin seit Jahrzehnten intensiv mit Computern befasst und bringe in der IT recht gute Kenntnisse mit. Ich habe mich in den letzten beiden Jahren schon um eine Aktualisierung der EDV-Ausrüstung des BSV gekümmert. Das werde ich fortsetzen, wo es erforderlich ist, besonders was die verschiedenen Webseiten des BSV angeht. Organisatorisch werde ich prüfen, wie sich die Geschäftsstelle effizienter nutzen lässt. Wir haben in Corona-Zeiten gelernt: Sitzungen müssen nicht alle in Präsenz stattfinden; Videokonferenzen in kürzeren Abständen können die Arbeit erleichtern. Dennoch kann virtuelle Kommunikation den persönlichen Kontakt niemals ersetzen. Einige Sitzungen von Präsidium und Referenten, der Verbandstag, aber auch – solange es keinen Stammtisch gibt – Vereinsabende werden weiterhin real stattfinden. Den in der Vergangenheit nicht immer glücklich verlaufenden Informationsfluss vom BSV zu den Vereinen will ich schneller und vollständiger gestalten. Der Rahmen des ganzen wird durch die Ordnungswerke gegeben, die schon etwas älter sind und nicht immer zu den rechtlichen und tatsächlichen Gegebenheiten passen. Hier habe ich mit einer Überarbeitung begonnen, die unter Beteiligung der Vereine fortgesetzt werden soll.

Auch im Bereich den Deutschen Schachbundes steht Arbeit an. Die Ausgliederung der Deutschen Schachjugend als e.V. wird gewünscht. Der Spielbetrieb der 2. Bundesliga und der Oberligen muss an die aktuellen Umstände angepasst werden. Hier werde ich die Interessen Berlins nach besten Kräften wahren.

Alleine kann ich die Arbeit natürlich nicht leisten, ich bin auf ein gutes Team angewiesen. Schatzmeister Dirk Gros wird sich zur Wiederwahl stellen. Die Schachjugend in Berlin hat den bisherigen Landesjugendwart Olaf Sill zur Bestätigung für eine weitere Amtszeit vorgeschlagen.

Andreas Rehfeldt hat bereits beim letzten Verbandstag angekündigt, nicht mehr als Landesspielleiter antreten zu wollen. Wenn der Spielbetrieb die wichtigste Aufgabe des BSV ist, dann ist der Landesspielleiter das wichtigste Präsidiumsmitglied. Ich freue mich sehr, dass Tony Schwedek sich bereit erklärt hat, hier zu kandidieren.

Wenn ich zum Präsidenten gewählt werden sollte, wird die Stelle eines Vizepräsidenten frei. Hier kandidiert Paul Meyer-Dunker.

Carsten Schmidt hört zwar als Präsident auf, wird sich aber als Ausbildungsreferent weiterhin um die Trainerausbildung kümmern. Carsten Haase wird als Schiedsrichterreferent die Ausbildung und Einsatzverwaltung der Schiedsrichter von mir übernehmen. Zur Wiederwahl stellen sich Olaf Kreuchauf als Referent für Mitgliederverwaltung, DWZ, Ralf Reiser als Schulschachreferent und Olaf Sill als Referent für Freizeit- und Breitensport. Als Referenten für Leistungssport werde ich IM Atila Gajo Figura vorschlagen. Elisa Silz wird nicht mehr als Frauenreferentin kandidieren, Jessica Reck wird sich um die Nachfolge bewerben.

Ich habe mich sehr gefreut, wieviele Schachfreunde sich auf die Urfassung dieses Artikels bei mir gemeldet und ihre Bereitschaft für die Übernahme eines Amtes bekundet haben. Trotzdem sind noch einige Funktionen unbesetzt. Thomas Rehberg als Materialwart und Ute Grabow als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit scheiden auf eigenen Wunsch aus. Der Seniorenreferent Werner Wiesner stellt sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung, verspricht seinem noch zu findenden Nachfolger aber, auf Wunsch weiter die BSenEM zu organisieren. Einen Referenten für Social Media gab es noch nicht, es wäre aber einer nötig.

Aus dem Spielausschuss wird Benjamin Dauth ausscheiden, der bisherige Leiter der BMM. Für seine Arbeit und sein Skript können wir ihm gar nicht genug danken, und wenigstens das Skript wird er uns auch weiterhin zur Verfügung stellen. Die verbleibenden Mitglieder des Spielausschusses sind Bernhard Riess und Jan Engelmann. Damit gibt es bis zu drei vakante Plätze im Spielausschuss, die die zu wählende Landesspielleitung besetzen kann. Hier sind Schiedsrichter gefragt, die Interesse an der Organisation und Durchführung der Berliner Meisterschaften haben. Der Spielausschuss wird nicht vom Verbandstag gewählt, sondern vom Landesspielleiter ernannt. Der neue Landesspielleiter wird sich aber freuen, wenn er seinen Spielausschuss schon beim Verbandstag ernennen kann.

Seit zwei Jahren sollten wir einen Datenschutzbeauftragten haben. Auch wenn die Auswirkungen der DSGVO lange nicht so heftig waren, wie anfangs befürchtet wurde: Im täglichen Betrieb ist es nicht immer auszuschließen, das erst hinterher an den Datenschutz gedacht wird. Es ist wichtig, dass diese Position endlich besetzt wird.

Ich bitte Sie um Ihre Mitarbeit. Bringen auch Sie sich im BSV ein; auf je mehr Schultern die Arbeit verteilt wird, umso weniger hat der Einzelne zu tragen. Ich bitte Sie auch um Ihre Stimme auf dem Verbandstag, für den wir endlich einen Ort gefunden haben, der auch unter den aktuellen Bedingungen groß und sicher genug ist. Gerne stehe ich jedem Kandidaten für ein Amt, aber natürlich auch jedem Verein für Rückfragen per eMail, ein Telefonat oder auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Kategorien: Personalien, Präsidium