Safe Sport

Der Deutsche Schachbund trägt in seiner Funktion als Dachverband der organisierten Schachspielerinnen und Schachspieler in Deutschland eine hohe Verantwortung für das Wohlergehen aller Aktiven und Engagierten. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Förderung einer auf Diversität, Inklusion, Gleichbehandlung, gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung gelebten offenen und einladenden Verbandskultur zu unserer ureigenen Kernaufgabe als verantwortungsvollem Verband, als Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund und als Teil der großen Familie des Sports gehört.

Unsere Verbandskultur wird vom ideellen Gedanken des Fair-Play geleitet. Auf und vor allem auch neben dem Brett, im und abseits des Wettkampfes. Für unser tägliches Handeln bedeutet dies, dass wir uns für den respektvollen Umgang miteinander zu jeder Zeit und an jedem Ort bedingungslos einsetzen. Zu unserer tief verwurzelten Überzeugung gehört es daher, zum Schutz aller Schachspieler:innen, insbesondere von Angehörigen vulnerabler Gruppen (Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Frauen, Menschen mit Behinderungen, Minderheiten, etc.), beizutragen und diese vor jedweder physischen wie psychischen Gewalt so gut wie möglich zu schützen.

In Anbetracht der Verantwortung des Deutschen Schachbundes für die uns anvertrauten Menschen sowie für die aktiven Funktionsträgerinnen und –träger beschließt das Präsidium des Deutschen Schachbundes, ein Präventionskonzept gemäß dem DOSB-Stufenmodell zur Prävention und zum Schutz vor sexualisierter Gewalt zu erstellen. Die einzelnen Maßnahmen werden Jahr für Jahr (in Anlehnung an das DOSB-Stufenmodell) in Abstimmung mit den entsprechenden Gremien verabschiedet.

Ansprechperson Safe Sport: Astrid Hohl
030/300078-50

Weiterführende Informationen und Materialien

Beratungsstellen für Betroffene