Es ist was Neues los im Berliner Schach!

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Nachdem die neue Schachschule SCHACH KULTUR BERLIN sich seit 2010 vorwiegend auf Schach an Grundschulen konzentriert hat, geht es jetzt mit Beginn des zweiten Halbjahres 2011 mit Veranstaltungen am eigenen Standort los.

Zum Auftakt wird ein Event aus der Veranstaltungsreihe "Berliner Schach-Planet" präsentiert. Dabei handelt es sich um Intensiv-Workshops, die der Berliner Schachszene für kleines Geld professionelle Einblicke zu Schachgeschehen, Schachtraining und Schachmethoden bieten werden. Für alle ab DWZ 1500 heißt es einen vollen Abend die Konzentration zu bündeln und das Schachwissen von deutschen und internationalen Schach-Experten aufzusaugen.
Los geht es mit einem bekannten Gast aus Hamburg.

1. Juli 2011
(19.00 bis 23.30 Uhr)

Endstation Endspiel!
Die Kunst der finalen Partiephase vermitteln

Ein Trainingsabend mit Endspiel-Experte GM Dr. Karsten Müller

GM Dr. Karsten Müller
GM Dr. Karsten Müller

Dem Endspiel eilt der Ruf voraus, trocken zu sein. Jeder Trainer und viele Spieler wissen, dass dies eine Mär ist. Doch wie sag‘ ich es meinem Schützling, der über seinen Eröffnungen brüten will? Genau zu dieser Frage hat die Schachschule SCHACH KULTUR BERLIN in ihrem Forum Schach-Planet einen hochkarätigen Experten eingeladen.
So wie der legendäre Weltmeister Jose Raul Capablanca dem Anfänger das Endspiel als erstes Studiengebiet empfohlen hat, so zieht der erste Treff des Berliner Schach-Planeten den Schachblick zu Beginn von der letzten Partiephase auf. Mit GM Dr. Karsten Müller wurde ein weltweit renommierter Experte als Referent gewonnen. Seine Grundlagen-Werke und DVD-Produktionen auf diesem Gebiet sind international gepriesen. Magnus Carlsen, der Shooting-Star der Schach-Elite, ackerte am Anfang seiner sagenhaften Karriere Müllers "Grundlagen der Schach-Endspiele" (Co-Autor Frank Lamprecht) durch. Mit der Veranstaltung werden alle Übungslevels werden angesprochen. Zwei Themenbereiche werden vorgestellt:

  • Einerseits soll aufgezeigt werden, welches Endspielwissen wie an welche Spielstärken vermittelt wird (z.B. Jugendspieler bis DWZ 1500, Vereinsspieler bis DWZ 2000, Turnierspieler bis DWZ 2300, Meisterspieler mit DWZ über 2300). Welche Endspiele sind besonders wichtig? Was sollte in welcher Reihenfolge erlernt werden?
  • Andererseits liegt der Fokus auf dem Themenkreis der komplexen Endspiele jenseits des Basiswissens. Hierzu hat Müller mit Publikationen (Schachendspiele in der Praxis - zusammen mit Wolfgang Pajeken - und seinen ChessBase-Endspiel-DVDs Nr. 5 bis 7) wichtige Einblicke zur Schachstrategie gegeben. Andere Werke, wie Mihail Schereschewskis "Strategie der Endspiele", Lars Bo Hansen "Secrets of endgame strategy" und Glenn Flears "Practical endgame play - beyond the basics”, haben ebenfalls Zusammenhänge zwischen Mittel- und Endspiel ausgelotet.

Im letzten Teil der Veranstaltung des Schach-Planeten wird die Brücke zur Praxis endgültig überquert, denn anhand von 18 Stellungen sollen die Teilnehmer Regeln und Prinzipien eines "modernen" Endspiels aufgezeigt bekommen. Fast alle Beispiele stammen aus der aktuellen Turnierpraxis und offenbaren, wie, wo und warum gute und schlechte Endspielzüge stattfanden.

Die Teilnehmer sollten höchste Aufmerksamkeit mitbringen, wenn es am 1. Juli von 19.00 bis 23.30 Uhr im Intensiv-Workshop "Endstation Endspiel!" heißt. Wir garantieren vier Stunden Hochspannung zum kleinen Preis!

Veranstaltungsort: SCHACH KULTUR BERLIN, Wriezener Str. 35, 13359 Berlin

Unkostenbeitrag: 30 € (für Teilnehmer des C-Trainer-Lehrgang 2011 20 €) (zahlbar vor Ort)

Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl auf 10 begrenzt ist. Anmeldung und ggf. Nachfragen bitte unter:

Harald Fietz (Inhaber SCHACH KULTUR BERLIN), Wriezener Str. 35, 13359 Berlin, Tel. 030-49768497 E-Mail: oder mit den Formular auf der Webseite in der Rubrik Schachschule-Schach-Planet.

Bearbeiter: | | Archiv: BSV - Nachrichten | ID: 86

Kategorien: Ausbildung, Einladungen

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