M-Klasse und Qualifikationsturnier 2015

Gemeinschaftshaus Lichtenrade

In nicht allzu ferner Zeit stehen - wie in jedem Jahr - die beiden großen Turniere der Berliner Einzelmeisterschaft an.

Die Meisterklasse und das Qualifikationsturnier finden auch in diesem Jahr ihre Heimstatt in den Räumen des SC Schwarz-Weiß Lichtenrade e.V. Neben den guten Spielbedingungen ist in bewährter Weise die Versorgung der Teilnehmer gesichert. An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön an den SC Schwarz Weiß Lichtenrade e.V. für die zuverlässige Hilfe und Unterstützung bei der Ausrichtung der Veranstaltung.

Wir freuen uns ab Karfreitag auf spannende Partien, faire Kämpfe und einen erneuten Höhepunkt im Berliner Schachleben. Der amtierende Berliner Meister GM René Stern freut sich schon auf neun spannende Schachpartien.

Bearbeiter: | | Archiv: BSV-Nachrichten | ID: 1625

Kategorien: Leistungssport, Spielausschuß, Turniere

Zurück

Kommentare

Kommentare

Kirchhof, Arno am :

Das OQT zu organisieren ist jedes Jahr aufs Neue eine tolle Leistung, Dank und Kompliment an die Organisatoren. Aber muss wirklich der Geburtsjahrgang der Spieler auf der Homepage veröffentlicht werden? Ich würde mich freuen, wenn der Grundsatz beherzigt würde, nur so wenig private Daten wie unbedingt nötig ins Netz zu stellen.

Herbert Mayer am :

Arno, gebe deine ELO ab, denn dort (FideRating) findet man deinen Jahrgang immer. Aber im Prinzip hast du Recht.

Thomas Binder am :

Das ist hier sicher ein Grenzfall. Dass die DWZ veröffentlicht wird, dient zur Einschätzung des Leistungsstandes der Teilnehmer. Es ist wohl unbestritten, dass ein Erwachsener mit DWZ 1400 anders einzuordnen ist, als ein 10jähriges Kind mit der gleichen Wertzahl (das Ganze nur als Beispiel). Insofern könnte man das Geburtsjahr gerade noch unter "unbedingt nötig" klassifizieren. Eine Veröffentlichung des vollständigen Geburtsdatums hingegen ginge zu weit und wird ja auch nicht vorgenommen.

Frank Hoppe am :

Die Veröffentlichung des Geburtsjahres wurde vor Jahren beim DSB nach Rückfrage bei Datenschutzexperten als unbedenklich eingeschätzt.

Olaf Kreuchauf am :

@Arno K.: Ich verstehe diese Bedenken nicht. Beim Schach handelt es sich erstens um öffentliche Turniere, zweitens wird sehr wenig veröffentlicht, weil man sich datenschutzrechtlich Gedanken gemacht hat. (Vor einiger Zeit ging es gar um Turnierresultate!!).

Bei den Fußballern wird jede mittlere Verletzung festgehalten (wie lange ausgefallen), bis in die unteren Ligen, siehe transfermarkt.de. Und in den Print-Sonderausgaben findet man alle Vereine (von wann bis wann), Geburtsdatum sowieso, eventuell noch, ob's ein Rechtsfuß ist usw.

Bernd Muskewitz am :

Es ist wohl für Einige ein Problem, dass man sich mit jedem Jahr zunehmend sich den "alten Eisen" nähert. In sofern kommt nicht jeder gut damit zurecht, diesen Fakt öffentlich plakatiert zu sehen.
Ich finde es aber wichtig, mich in der Vorbereitung auf den Gegner einzustimmen und somit diese Veröffentlichung gut, und die meisten werden da hoffentlich nicht so empfindlich sein. Zumal das Märchen vom Datenschutz ein Oberflächenphänomen ist, wer im Internet aktiv oder irgendwo mit seiner Kreditkarte unterwegs ist, gibt wesentlich sensilblere "Geheimnisse" von sich zwangsläufig preis, die ganz gezielt genutzt werden.

Einen Kommentar schreiben

Einen Kommentar schreiben

Kommentare ohne Vor- und Zunamen werden gelöscht!
Was ist die Summe aus 8 und 7?