20. Schnellturnier der Schachfreunde - mit LIVE-Ergebnissen

83 Teilnehmer in Schöneberg

83 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen den Kampf beim letzten GRand-Prix-Turnier der Saison auf.

GM Arik Braun sicherte sich mit 7,5 aus den Turniersieg und die Teilnahme am Grand-Prix-Finale.

 

Zu den Ergebnissen und Tabellen geht es hier.

 

Bearbeiter: Bernhard Riess | | Archiv: BSV-Nachrichten | ID: 3175

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Kommentare

Christian Syré am :

Gut organisiertes, starkes Schnell-Turnier.
Leider wurde immer noch mit der alten Bedenkzeit von 15 Minuten ohne Bonus gespielt. Die eigenen Digital-Uhren reichten beim größten Schachverein der Hauptstadt nur bis Brett 25 (?).
Ich habe von unschönen Ausdrück-Szenen gehört, selbst aber auch sehr sportliches Verhalten beobachtet.
Der Schiedsrichter sollte vor dem Start immer zum Fair-Play auffordern und der Veranstalter einen Fair-Play-Preis ausloben.
Vielleicht hilft das zukünftig.
.
Bei den Tabellen auf chess-results komme ich mit den Keksen (cookies) nicht klar.
Normalerweise bestätigt man einmal und dann ist gut?!

Julian Urban am :

Ich habe auch von einer interessanten Regelauslegung gehört: in Brüdigam-Schildt entstand folgende Stellung: W: Kg5, Th6, Bf4, Sch: Kf8, Ta6 mit 1:50 min gegen 0:30 min bei Schwarz. Schwarz lässt die Zeit ablaufen und reklamiert Remis, dem Antrag wird stattgegeben mit dem Verweis auf die Tablebases, Weiß war natürlich nicht ganz einverstanden, konnte sich aber nicht wehren. Wer kann diese Episode verifizieren?

Heinz Uhl am :

@ Christian Syré:
Größter Schachverein Berlins? Nach meiner Kenntnis ist das – nach der Anzahl der Mitglieder – noch immer der SC Kreuzberg vor Weisse Dame.

René Schildt am :

@Julian: Es wurde regelkonform Remis reklamiert,
Bernhard ließ als Schiri korrekterweise weiter spielen, ich demonstrierte,
dass mir die Philidorstellung im Turmendspiel wohl bekannt ist
(und ich dafür keine tablebase brauche) und als dann die Zeit fiel,
fällte der Schiri das Urteil. Ein anderes Urteil wäre lediglich die
Legitimation des "Über die Zeit ziehens" in theoretischer Remisstellung
gewesen. Martin hatte daher keinen Grund zu einem nachträglichen
Einwand und er beschwerte sich auch gar nicht über die Entscheidung.
Alles lief sportlich und regeltechnisch einwandfrei ab.

Julian Urban am :

Lieber Rene,

Deine Darstellung deckt sich in keiner Weise mit dem, was Martin mir zugetragen hat, nix Demonstration, sondern Zeit ablaufen lassen
.
Gruß Julian

René Schildt am :

Lächerlich, gab ja jede Menge Zeugen/Kiebitze.

Andreas Lange (SCK) am :

@ Christian Syré
Der Cookie-Hinweis der Ergebnisseite ist tatsächlich riesig und nicht komplett wegzubekommen; ich war auch nicht so verwegen sofort "Akzeptieren" anzuklicken, sondern wollte zunächst "Weitere Informationen". Das danach angebotene "Gesamtes Opt-Out (Verzichten)" auf Werbung funktioniert nicht wie gewünscht. Mir wird, nach Deaktivierung einiger weniger Datensammler, empfohlen dutzende unbekannte fremdsprachige Seiten direkt aufzurufen, auf denen ich einzeln dann einer Werbenutzung widersprechen kann?! Manche Cookies sind markiert mit "Diese Seite bietet kein Opt-Out an"!?
Auch ein Browser-Wechsel bringt keine Besserung. Mindestens ein minimiertes Fenster wird mir immer über der Taskleiste angezeigt.
Die Benutzbarkeit von chess-results.com "leidet" unter den aktuellen Anforderungen der DSGVO ("und das ist auch gut so").

Frank Hoppe am :

@Christian Syré: Es gibt ein Plugin für diverse Browser, welches die Cookiebars auf Webseiten unterdrückt. Wo das nicht klappt, kann man die Webseite über das Plugin melden.

Andreas Lange (SCK) am :

@ Frank Hoppe: Unterdrückt das Plug-In die Anzeige oder die Ausführung der Cookies?

Frank Hoppe am :

@Andreas Lange: Ich schrieb ja - die Cookiebar. Die Cookies die von den Webseiten gesetzt werden, werden natürlich nicht unterdrückt.

Cookiebars sind sowas von sinnlos. Die haben nur eine Infofunktion. Egal was man da drückt, werden trotzdem Cookies gesetzt. Was ja per se nicht schlecht ist. Schon bevor man die Cookiebar zu sehen bekommt, sind die ersten Cookies im Browser gespeichert.

Andreas Lange (SCK) am :

Probleme elegant zu Umgehen, ist keine Lösung. Das Problem muss weg.
Undurchsichtiger Datenschutz wird mit der DSGVO offensichtlich. Gefällt mir.

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