Ehrenamt im Berliner Schachverband

Wie schon in einigen Berichten, in allen Weihnachtsgrüßen der letzten neun Jahre und in vielen persönlichen Gesprächen von mir betont, ist der Berliner Schachverband weiterhin mit zu wenig ehrenamtlichen Mitarbeitern versorgt. Ich verweise nur auf die Schatzmeistersuche, die mehr als ein halbes Jahr brauchte, bis sich ein Interessent fand. Allen Mitgliedern, allen vielleicht nur ein wenig Interessierten möchte ich hiermit die Sorge nehmen, dass sie mit Arbeit überhäuft werden. Das würde nur passieren, wenn sich nur wenige finden, die dann auch noch das im Verhältnis zu anderen Schachverbänden viel umfangreicheren Angebote für die Schachspieler aufrecht erhalten wollen. Zum Verbandstag, der morgen beim Landessportbund stattfindet, haben wir noch einige Vakanzen zu lösen. Unsere Leistungssportreferentin wird sich aus ihrem Posten zurückziehen. Für das Referat Leistungssport wird also eine Nachfolgerin / ein Nachfolger gesucht! Weiterhin ist im Spielausschuss eine Position frei, die besetzt werden muss, wenn man gewährleisten will, dass das reichhaltige Turnierangebot weiter bestehen bleiben kann. Selbst nur geringes Interesse, auch wenn wir als Vorstand gemeinsam anpacken müssen, ein paar Ideen oder nur der Wille, dass gute Arbeit fortgesetzt wird. All das hilft uns in der Vorstandsarbeit. Wir bitten um Eure Unterstützung. Wir sind alle der Berliner Schachverband. In diesem Sinne hoffen wir auf Interessenten. Man kann sich jederzeit bei allen Vorstandsmitgliedern melden! Danke.

Bearbeiter: | | Archiv: BSV - Nachrichten | ID: 5778

Kategorien: Leistungssport, Personalien, Präsidium, Spielausschuß

Zurück

Kommentare

Kommentare

Christian Kuhn am :

Das kann ich nur unterstreichen. Wir sind ALLE der Berliner Schachverband. Die Spaltung, die von manchen gesehen wird – hier die Vereine, da der Verband – ist eine völlig falsche Sichtweise. Die Vereine SIND der BSV.

Matthias Kribben am :

Der Spaltung wird natürlich nicht entgegengewirkt, wenn man erst einen Tag vor dem Verbandstag über das Ausscheiden von Ehrenamtlichen informiert, auch wenn das intern schon seit vielen Wochen bekannt ist.

Abgesehen davon, dass man auf der Homepage überhaupt nicht erfährt, wann und wo der Verbandstag überhaupt statt findet!

Matthias Kribben am :

Der Spaltung wird natürlich nicht entgegengewirkt, wenn man erst einen Tag vor dem Verbandstag über das Ausscheiden von Ehrenamtlichen informiert, auch wenn das intern schon seit vielen Wochen bekannt ist.

Abgesehen davon, dass man auf der Homepage überhaupt nicht erfährt, wann und wo der Verbandstag überhaupt statt findet!

Einen Kommentar schreiben

Einen Kommentar schreiben

Kommentare ohne Vor- und Zunamen werden gelöscht!
Bitte rechnen Sie 3 plus 8.