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Sascha Sarre am :

Die nächste Videokonferenz der Bundesspielkommission soll am 02.08.2020 um 20.00 Uhr sein. Es ist geplant, dass im Anschluss die Vertreter der norddeutschen Verbände zur Oberliga Nord tagen.

Danach ist dann hoffentlich klar, wie es mit dem Spielbetrieb überregional weitergeht und der BSV kann darauf basierend weitere Entscheidungen treffen.

Quelle:
https://www.lsvmv.de/news.php?zeitraum=2020-07-20-2020-07-26#5852

Jonas Holger Schulze am :

lieber Christian Kuhn,
2 anmerkungen zu Deiner nachricht vom 21.07.:
1. nutzungsmöglichkeiten der spiellokale (räumliche enge)
aus meinen erfahrungen als langjähriger wahlvorsteher
fällt mir die folgende möglichkeit ein:
in den Berliner schulen und horten stehen an den wochenenden
die aulen und speiseräume leer und also zur verfügung.
ich hatte vor zeitchen bereits einmal mit Katja Sommaro
den großen raum in der Grundschule am Kollwitzplatz angeschaut,
damals noch als alternatives spiellokal. der raum erschien uns ausreichend. allerdings wäre organisatorischer aufwand notwendig gewesen.
diese möglichkeit für die ausstehende letzte runde der BMM lohnt sich geprüft zu werden. d.h. auch, sich beizeiten mit den bezirksämtern in verbindung zu setzen, mit den bürgermeistern bzw. den stadträten für schule und/oder sport
2. das problem der maskenpflicht, und damit verbunden, dass eine nicht abzuschätzende, aber wahrscheinliche zahl von schachfreunden NICHT bereit wären oder sich in der lage fühlten BMM wettkämpfe zu bestreiten, existiert m.e. ganz bestimmt.
daraus ergäben sich wohl deutliche verzerrungen im wettbewerb aber auch ein unmut unter den schachfreunden.
vielleicht ließe sich, solange die pandemie die sciherheitsmaßnahmen erfordert, folgender kompromiß einführen:
für eine vielleicht sogar zwei spielzeiten könnten die ligen
vielleicht ab der Landesliga abwärts oder der stadtliga abwärts in reduzierter mannschaftsstärke ausgeschrieben werden.
realistisch erscheinen mir 6 spieler je mannschaft.

ich grüße Dich
JHSchulze

Helmut Flöel am :

Wenn ich durch Kreuzberg oder die Biergarten schlendere, denke ich, jetzt kann es sofort wieder losgehen mit dem Schach.

Heute war ich in unserem Klubhaus, dem Hans-Rosenthal-Haus, und mir wurde klar, auf absehbare Zeit wird dort kein Schach gespielt.

Fußball, Handball, Basketball, Eishockey - die Spitzenklubs dieser Sportarten brauchen die Fortsetzung ihrer Ligen, damit "der Rubel" - sprich TV-Einnahmen - rollt. Diese Klubs haben aber auch hohe Kosten, damit sie die Spitzengehälter ihrer Profis zahlen können.

Klar wäre es gut, wenn es mit den Mannschaftskämpfen auch im Schach weiter geht, aber zwingend notwendig ist dies nicht. Wir sollten Corona in Ruhe aussitzen - notfalls auch zu Hause - und erst wieder Mannschaftskämpfe aufnehmen, wenn keine Gefahr mehr besteht.

Wenn ich dies schreibe, ist es nicht die Meinung des SK Zehlendorf, aber es ist meine Meinung. Die Saison einfach verlängern und die neue Saison erst wieder im Oktober 2021 starten.

Zwischenzeitlich können genug Einzelturniere (hoffentlich) angeboten werden, so dass es genügend Wettkampfmöglichkeiten gibt.

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