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Kommentare

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Olaf Ritz am :

Danke an den Turnierleiter und die Organisation vor Ort. Dies schließt natürlich auch die stets bei der TSG Oberschöneweide zu lobende Bewirtung vor Ort mit ein. Bei einigen Vereinen gibt es schon erste Berichte und Fotos vom Samstag, 12.3.2016.

Hier eine kleine Auswahl:

https://www.koenigsjaeger.de/wordpress/?p=9126#more-9126

http://skzehlendorf.de/news/pokal-3-1-gegen-mariendorfer-sv

http://www.narva-schach.de/moziloCMS/index.php?cat=Willkommen&page=News

http://www.mariendorf-schach.de/pokal-mm/

Bitte ergänzen - DANKE!

olaf bandsom am :

Schönen Dank an Oberschöneweide und an die Glücksfee die die Auslosung machte.
Bin allerdings wie viele Schachspieler dafür das man an den System was ändert, es sollte in der 1 Runde freilose geben damit man in der 2 Runde auf 16 Vereine kommt.
Es gibt wie jedes Jahr Lucky looser ,die zu den gewonnenen Vereinen dazu gelost wurden.
Bin der Meinung diese Vereine sollten auch Ausscheiden.
Beispiel nächstes Jahr gibt es 28 Vereine die mitspielen.
12 Paarungen bleiben 4 übrig.
Diese freilose sollten die Vereine bekommen die davor das Jahr am weitesten gekommen sind.
Ausserdem könnte man vlt die besten Partien einreichen da war eine wunderschöne Partie von Königsjäger - zitadelle wo der Spieler Hartmann gewann.

Sascha Sarre am :

Ich schließe mich (persönliche Meinung !) der Ansicht von SF Bandsom an bezüglich der "lucky loser Frage" . Ich finde insbesondere, das der spezielle Reiz und die Charakteristik eines Pokalwettbewerbes (wer verliert, ist raus) durch die "lucky loser" ausgehebelt wird. Ich hatte dies auch schon persönlich bilateral mit Felix Nötzel mal besprochen. Vielleicht wäre das ein Thema, wo man auf dem Verbandstag am 21.03.2016 mal ein Meinungsbild unter allen Vereinen herstellen könnte, was dann auch dem neuen Spielleiter für die BPMM eine Orientierung geben könnte bei seiner Entscheidung, ob es auch 2017 wieder lucky loser geben wird ?!

Felix Nötzel am :

Ich persönlich bin da anderer Meinung, was die Charakteristiken von Pokalwettbewerben angeht. Es könnte nämlich auch heißen: Wer gewinnt, ist weiter! Dass es evtl. noch andere Vereine weiterschaffen, ist damit nicht ausgeschlossen. Im Sport sollte doch schließlich das Gewinnen im Vordergrund stehen und nicht das Verlieren.
Außerdem kann mit dieser Regel vor allem schwächere Vereine mehr motivieren, am Pokal teilzunehemen, wenn sie nicht automatisch in der ersten Runde ausscheiden. Neben viel Kritik habe ich auch schon von vielen Schachfreunden gehört, dass sie diese Reglung sehr gut finden.
Ein Meinungsbild auf dem Verbandstag ist sicherlich hilfreich. Wenn tatsächlich eine große Mehrheit gegen die Lucky-Loser-Regel ist, sollte man sie abschaffen. Das Pokalturnier soll schließlich für die Spieler sein und sich in solchen Fragen an deren Meinung anpassen.

Andreas Rehfeldt am :

Die Lucky Loser-Regelung ist auch nur sinnvoll, wenn die Zahl der Nachrücker nicht größer ist als die der ausscheidenden Mannschaften: Cut off sind somit 21 Mannschaften: 10 Sieger, 1x spielfrei, 5 Lucky Loser, 5 Ausscheider. Bei 20 Mannschaften würden wir nach dem alten System eher eine Hauptrunde mit 4 Paarungen ansetzen. Wir gehen aber davon aus, dass diese Zeiten vorbei sind und wir eher in die Richtung über 32 Mannschaften kommen und somit mal die Vorrunde bräuchten, die in der Ausschreibung steht.

Thorsten Groß am :

Beim letztjährigen Einzelpokal gab es bei 18 Paarungen in der 1. Runde 13 (!) Lucky Loser - das fand ich von der Quote her schon sehr grenzwertig.

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