Offizielle Umfrage zum BMM-Beginn 9 oder 10 Uhr

Liebe Schachfreunde,

mit viel Interesse lesen wir in den letzten Tagen die vielen Kommentare zu dem Antrag von Weisse Dame. Ich freue mich, dass hier so rege diskutiert wird und hoffe, dass diese vielen Kommentare den Vereinsfunktionären beim Verbandstag helfen, eine rationale Entscheidung zu treffen. Ich möchte mich zwar an der Meinungsbildung (absichtlich) nicht beteiligen, erwarte aber am Ende eine Entscheidung, die dem Berliner Schach dient. Soviel sei aber den Vereinen und ihren Mitgliedern zugesagt: Wir werden uns an ein Meinungsbild halten und die Meinung der Vereine nach dem Verbandstag in ihrem Sinne umsetzen.

Zu fälschlich in manchen Kommentaren erwähnten Behauptungen sei Folgendes ergänzt: Dass Entscheidungen zum Spielbetrieb beim Verbandstag aufgrund der Satzung nicht behandelt werden können ist ein Irrglaube. In der Satzung gibt es hierzu keine Festlegung. Allerdings steht im BGB (§ 32): "Die Angelegenheiten des Vereins werden, soweit sie nicht von dem Vorstand oder einem anderen Vereinsorgan zu besorgen sind, durch Beschlussfassung in einer Versammlung der Mitglieder geordnet." Da der Spielausschuss ein Organ des Berliner Schachverbandes ist, werden hier die Spielbetriebsentscheidungen vorbereitet und über sie letztlich vom Präsidium (satzungsgemäß) abgestimmt.

Die Einladung und Informationen zum Verbandstag haben wir wie in jedem Jahr veröffentlicht, nur wie immer nicht zu offensiv, da die Teilnehmerzahl satzungsgemäß (und auch aus Platzgründen) pro Verein auf zwei Vertreter beschränkt ist. Zuschauer können, allerdings auch nur in dieser Funktion, selbstverständlich auch zum Verbandstag kommen. Der Verbandstag findet am Montag, den 27.03.2017 um 18 Uhr im Coubertin-Saal beim Landessportbund Berlin, Jesse-Owens-Allee 2 statt.

Um den Vereinen die Möglichkeit zu geben, sich auch über das Medium Internet eine Entscheidung zu bilden, haben wir eine kleine Umfrage entwickelt (diese gilt nicht als Abstimmung zu dem Antrag, sondern hilft uns und besonders den Vereinsvertretern am 27.03.17 beim Verbandstag durch eine hoffentlich rege Beteiligung bei der Entscheidung). Damit mit der Abstimmung Manipulationsversuche möglichst unterbunden werden, muss man mit seiner Abstimmung seinen Klarnamen, seinen Verein und Geburtsdatum angeben (sämtliche Daten außer die Anzahl der Stimmen und diese evtl. sortiert nach Vereinen werden nicht veröffentlicht).

Wir bitten die Berliner Schachspieler, sich möglichst zahlreich an der Abstimmung zu beteiligen. Jeder hat nur eine Stimme (dafür sind die persönlichen Angaben gedacht).

Wir freuen uns über eine interessante und hilfreiche Abstimmung.

Carsten Schmidt
Präsident

Umfrageformular

Das Umfrageformular bleibt bis zum 26. März 2017 um 17 Uhr auf unbestimmte Zeit online!

Angaben zum Teilnehmer

Bitte achte auf richtige Schreibweise beim Vor- und Nachnamen! Namensbestandteile wie "von" und "zu" gehören zum Nachnamen, z.B. "von Müller". Doktortitel o.ä. gehören nicht zum Namen.
Die von Dir angebenen Daten werden mit der DSB-Mitgliederdatenbank verglichen. Doppelte oder fehlerhafte Formulare werden bei der Auswertung ignoriert.

Wer keine (gültige) E-Mail-Adresse besitzt, trägt einfach webmaster@berlinerschachverband.de ein. Alle anderen bekommen eine Bestätigung an die hier eingetragene E-Mail-Adresse gesendet.

Wann soll am Sonntag die BMM-Runde beginnen?

 
Uhrzeit*

Bitte bei Wahl eines anderen Vorschlages das nachfolgende Feld ausfüllen!

Bitte rechne 8 plus 2.
 
Bearbeiter: Frank Hoppe | | Archiv: BSV-Nachrichten | ID: 2532

Kategorien: Präsidium, Umfragen

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Kommentare

Frank Hoppe am :

Es gibt Leute, die Vor- und Nachnamen verwechselt haben oder beim Namen einen Doktortitel. Diese Stimmen sind ungültig! Bitte nochmal voten.
Die die eine falsche E-Mail-Adresse angegeben haben, werden davon natürlich nichts mitbekommen, weil sie die E-Mail mit den Eingabedaten nicht bekommen haben und deshalb keine Gegenprüfung machen können.

Sven Schüle am :

@Carsten: Nur zur Klarstellung: Es wurde nicht behauptet, daß Anträge zur Turnierordnung auf dem Verbandstag nicht behandelt werden können, sondern nur, daß dort keine verbindliche Entscheidung über Änderungen der TO erfolgen kann, weil das Präsidium darüber entscheidet. Dies ergibt sich aus §7 (4) der Satzung, wie Du sinngemäß auch erwähnt hast:

"Die vom Spielausschuss ausgearbeiteten Pläne - dazu gehören insbesondere die Turnierordnung, die Turnierausschreibungen und die Mannschaftsaufstellungen -
werden durch den Landesspielleiter dem Präsidium übermittelt, das sie annehmen oder abändern kann, das Präsidium soll nur bei Vorliegen wichtiger Gründe von einer
Annahme absehen."

Sven Schüle am :

@Frank: kannst Du zusichern, daß die im obigen Formular angegebenen E-Mail-Adressen ausschließlich für die Zwecke dieser Umfrage verwendet werden?

Frank Hoppe am :

@Sven: Ja. Es gab außerdem schon mehrere Teilnehmer, die stattdessen meine Adresse eingegeben haben.

Felix Engers am :

Wie genau ist die Unterscheidung der zwei 10 Uhr-Antworten gemeint? Ich bin grade zugegebenermaßen etwas verwirrt.

Johannes Stöckel am :

@felix & "Erklaer Baer": Nein, das ist so nicht gemeint. "10 Uhr (mit Alternative 9 Uhr)" meint, dass die BMM-Wettkämpfe in der Regel um 10 Uhr beginnen sollen, einzelne Vereine auf Antrag mit den Heimspielen aber schon um 9 Uhr beginnen können, insbesondere falls ihre Räumlichkeiten ab dem frühen Nachmittag schon wieder anderweitig genutzt werden. Dies entspricht dem Antrag des SC Weisse Dame e.V. und nimmt Rücksicht auf Vereine, die dieses Problem definitiv haben.

"10 Uhr (ohne Alternative 9 Uhr)" bedeutet verbindlicher Beginn aller Mannschaftskämpfe um 10 Uhr, ohne Ausnahme.

Johannes Stöckel am :

Ich begrüße es ausdrücklich, dass das Präsidium so schnell reagiert hat und sich mit dieser Umfrage direkt an Spieler und Vereinsmitglieder wendet. Nur so lässt sich vor einer Entscheidung ein (weitgehend) repräsentatives Meinungsbild gewinnen.

Da der Verbandstag selbst nur empfehlenden Charakter hat und bereits in einer Woche abgehalten wird, sollte m.E. jedoch erwogen werden, die Möglichkeit zur Meinungsbekundung über den 26. März hinaus zu verlängern - offensichtlich ist das bereits geschehen, denn ich sehe gerade die Streichung der Fristangabe oben.

Im Interesse der Repräsentativität müsste man aber noch darüber hinausgehen: Für eine "offizielle Umfrage" sollte das Präsidium m.E. alle Vereine "offiziell" auffordern, jeweils alle Vereinsmitglieder über diese Umfrage zu informieren und transparent zu machen, auf welche Weise diese geschehen ist. Auch wenn viele Vereine einer solchen Aufforderung nicht bedürfen: Allein durch "Mund-zu-Mund-Propaganda" wird längst nicht jeder von dieser Umfrage erfahren.

Manfred Strzeletz am :

Hallo zusammen,
grundsätzlich sind Umfragen nicht das Schlechteste, ich bezweifle jedoch, dass diese hier einen wirklich repräsentativen Charakter hat (Zeit zu kurz, Adressaten werden nicht komplett erreicht).
Die Vertreter der Vereine haben doch zum Verbandstag (hoffentlich) ein Mandat ihres Vereins zu diesem Thema. Das Meinungsbild am Verbandstag halte ich für weitaus zielführender, die Umfrage hier sehe ich unter Umständen noch als Ergänzung an. Die Ergebnisse hängen zu sehr vom "Glück" oder "Pech" in Bezug auf die Aktivierung von sämtlichen Vereinsmitgliedern ab.

Viele Grüße aus Spandau

Herbert Mayer am :

Die abgegebenen Stimmen ergeben ein Bild der internet-aktiven Spieler. Doch z.B. gibt es dann noch die Frage (über Manfreds Hinweis hinaus): Es müssen die Vereine in Betracht gezogen werden (die werden ja im Formular abgefragt). Denn eine Spielermehrheit (z.B. durch Voten aus mitgliederstarken Vereinen) muss nicht übereinstimmen mit den Mehrheit der Vereine (kleinere Vereine können anderer Meinung sein als viele Einzelstimmen aus ersteren) Auf dem Verbandstag ist das durch die unterschiedliche Stimmenanzahl der Vereine etwas reguliert.

Bernd Muskewitz am :

Ich habe hier zehn Uhr (Alternative 9 Uhr ) angekreuzt. Die Beibehaltung des Beginns um 9 Uhr hätte aber immerhin den Vorteil, dass die Motivation sehr hoch bleibt, in die überregionale Liga, mit Beginn im Regelfall um 11 Uhr, aufzusteigen bzw. einen Abstieg in die Landesliga zu vermeiden.

Patrick Böttcher am :

Rein vorsorglich: Ich habe eben auf Aufforderung noch mal abgestimmt, weil mein Geburtsdatum nicht akzeptiert wurde. Natürlich bitte nur einmal auswerten!
@Bernd: Das war in meinem Oberligajahr eine echte Motivation. Saisonziel: Auch nächstes Jahr 11 Uhr!

Frank Hoppe am :

@Patrick: Deine erste Abstimmung war ohnehin nicht gültig wegen fehlender Übereinstimmung mit MIVIS.

@Herbert: Mitgliederstarke Vereine haben auf dem Verbandstag auch mehr Stimmen. Was Du da mit Regulierung meinst, ist nicht ganz klar.

Wer meint falsch abgestimmt zu haben, kann gern nochmal abstimmen. Die alten Stimmabgaben werden automatisch ungültig gemacht.

Bisher sind knapp 180 gültige Stimmen eingetroffen.

Patrick Böttcher am :

@Frank Hoppe: Ein Rätsel ist es mir trotzdem. Mein Geburtstag ist schon immer der 1. Januar gewesen...

Herbert Mayer am :

@Frank: " Mitgliederstarke Vereine haben auf dem Verbandstag auch mehr Stimmen. Was Du da mit Regulierung meinst, ist nicht ganz klar." - genau deinen ersten Satz. Es wird höchstwahrscheinlich aber nicht mit identisch mit dem sein, was bei der Internetabstimmung hier im Verhältnis Einzelstimmen zu Vereinspositionen herauskommen wird. "Etwas reguliert": wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist die Stimmenzahl pro Verein auch nicht völlig proportional zu den Mitgliedern, sondern es gibt für eine bestimmte Mitgliederzahl (ich glaube pro angefangene 20 oder 25 Mitglieder) eine bestimmte Anzahl von Stimmen.

Sven Schüle am :

Stimmenanzahl auf dem Verbandstag:
2 bei 1-25 Mitgliedern
3 bei 26-50
4 bei 51-75
5 bei 76-100
6 bei 101-125
7 bei 126-150
8 bei 151-175
9 bei 176-200
usw.

Matthias Kribben am :

Ich halte diese Mitglieder-Befragung grundsätzlich für eine gute Idee, wenngleich ich mich als Ehrenpräsident zur Neutralität verpflichtet fühle und nicht daran beteilige.
Es gibt dabei jedoch einen "systematischen" Fehler, den ich zu Bedenken geben möchte: Eine Reihe von Spielern, denen 9 Uhr sonntags zu früh ist, hat den Verband in den letzten Jahren verlassen und kann nicht mit abstimmen. So kenne ich einige Leute aus der Bridge-Szene, die aus dem 9-Uhr-Grund kein Schach mehr im Verein spielen. Unsere Umfrage ist also ein bisschen so, also wenn man bei einem Rock-Konzert die Teilnehmer befragt, ob sie dort in Zukunft weiterhin Rock oder lieber klassische Musik hören möchten. Die Tatsache, dass sie dort hingekommen sind, zeigt ja ihre Präferenz, während die KLassik-Fans wegen Abwesenheit nicht mit abstimmen können. Folglich hat ein Abstimmungs-Ergebnis für den status quo keine sehr große Aussagekraft.

Olaf Ritz am :

Ein Spitzenwitz lieber Matthias mit Deiner Neutralität nach zig Kommentaren gegen 9 Uhr. Da kommt es auf die eine Online-Stimme weniger für "Pro 10 Uhr" nun wirklich nicht an. Habe erstmalig beim Lesen der Kommentare herzlich gelacht. Danke dafür.

Ganz grundsätzlich lenkt die große Online-Begeistung für das Thema des organisatorischen Fein-Tunings von 9 BMM-Sonntagen pro Jahr m.E. von anderen wichtigen Themen des Verbandstages ab, die es auch (oder vielleicht noch viel mehr!?) verdient hätten Beachtung zu finden:

So gibt es in den Materialien zum Verbandstag einen Antrag zur Erhöhung des Verbandsabgaben je Mitglied, der in seiner Wirkung auch die Mitgliedsbeiträge in den Vereinen betreffen kann. Wie würde wohl eine Online-Umfrage zu dieser Beitragserhöhung ausgehen? Wo wir grad so engagiert basisdemokratisch sind, wer stellt diesen Antrag online zur Abstimmung?

Weiterhin sieht es momentan so aus, als müsste der BSV für seine Buchführung ab 2018 externe Dienstleister bezahlen. In den Materialien zum Verbandstag werden die Vereine einmal mehr um Mithilfe bei der Nachfolge-Suche für Schatzmeister Werner Koch gebeten. Hier bitte ich umgekehrt bzw. ergänzend die im BSV Verantwortlichen um eine baldige Online-Ausschreibung.

Neuer BSV-Schatzmeister ab 2018 gesucht!
Weitersagen!!!

Georg Adelberger am :

@Olaf
Angesichts der Resonanz eine etwas gewagte These, die Frage nach dem BMM-Start in die Ecke von Nebensächlichkeiten einzuordnen (auch, nachdem die versammelte Gemeinde von Dir über Jahre zeitnah über jeden in Mariendorf umgefallenen Sack Reis ausführlich informiert worden ist).

Wenn Dir die von Dir angesprochenen Themen so am Herzen liegen, wie wär´s mit einem eigenen Beitrag dazu? Inwieweit das basisdemokratische Engagement dann ähnlich groß ausfällt, wird sich zeigen - spiegelt vermutlich aber auch die Bedeutung des jeweiligen Themas für die Leser hier wieder.

Eine Online-Abstimmung wird aber weder dort (noch hier) stattfinden, aber ich wiederhole mich.

Michael Ziems am :

@Matthias Kribben: Ja, man kann auf einem Rockkonzert eine Umfrage machen ob die Konzertteilnehmer gern Rockmusik hören. Bringt super Zustimmungswerte, aber keine neuen Erkenntnisse. Dann verlege als Veranstalter doch mal ein Konzert auf 9 Uhr morgens. Dann passt dein Beispiel hier in den Kontext. Die vorläufigen Abstimmungergebnisse in den Berliner Vereinen zeigen doch genau das Gegenteil von deiner Vermutung. Wenn viele 10-Uhr-Befürworter hier gar nicht mehr teilnehmen, weil sie der Szene verloren gegangen sind, und die verbliebenen aktiven Spieler aber TROTZDEM zu 75-80% für 10 Uhr plädieren, dann zeigt es doch nur, dass das Votum inkl. der Abwanderten noch klarer ausgefallen wäre. Die "Verbliebenen" sind doch keine treuen 9-Uhr-Fans, sondern haben sich mehrheitlich "notgedrungen" mit der Regelung arrangiert.

Tobias Ostwald am :

@Micha: Grundsätzlich muss ich dir recht geben, aber was passiert, wenn das Abstimmungsergebnis andersrum ausfällt? Heißt, dass die Schachfreunde in Berlin mehrheitlich für 9 Uhr als Spielbeginn stimmen würden. In diesem Fall hättest du die ausgetretenen Schachfreunde nicht mehr einbezogen! Es ist, egal wie du die Abstimmung hier auf der Seite machst, ein wirkliches repräsentatives Ergebnis würdest du nur erhalten, wenn der BSV die Umfrage an jedes Mitglied in Berlin schickt, auf eine angemessene Teilnahmerate bei der Auswertung achtet.

Gegen die 10 Uhr Regelung spricht, dass viele Schachfreunde in Berlin nach Beendigung ihrer Partien den Spielsaal schnell verlassen und sich anderen Dingen (z. B. der Familie oder anderen Hobbys) widmen, die sie auch interessieren und zeitintensiv sind. Ergo würde man hier wieder ein zusätzliches Konfliktpotenzial erzeugen oder, wie in München, die Partien durch schnelles Ausführen der Züge verflachen und Mannschaftskämpfe zu Einzelkämpfen verkommen lassen.
Natürlich sind die "Schlafmützen" von der 9 Uhr Regelung auch benachteiligt, weil sie an einem Sonntag gegen (z. B.) 7 Uhr aufstehen müssen und unausgeschlafen am Brett sind.
Jedem das Seine!

Ansgar Thesing am :

Es ist wirklich schade, dass soviel Polemik hier dabei ist.
Einerseits wird die Demokratie ins lächerliche gezogen, dann werden die10.00 Spieler als Schlafmützen bezeichnet und so weiter.
Wird wirklich geglaubt, dass man so Diskutieren kann.

Klaus Kramm am :

@ Ansgar Da hast du völlig recht !

Spätaufsteher haben in unserer Welt oft einen schweren Stand: Sie werden als faul und undiszipliniert beschimpft, während Frühaufsteher als fleißig und produktiv angesehen werden.

Ich befürworte die 10 Uhr-Regelung.

Da ich kein Auto habe, stehe ich bei längeren Wegen um 6 Uhr auf und nicht um 7 Uhr ! An jedem BMM-Sonntag frage ich mich: Warum tue ich mir das an ?
Die 10-Uhr Regelung wäre für die Spätaufsteher eine Wohltat und die Frühaufsteher spielen auch eine Stunde später gutes Schach.

Aber die Frühaufsteher fühlen sich in ihrer Tagesstrukturierung gestört und beharren auf 9 Uhr und meinen, dass man ihnen eine Stunde des Sonntagnachmittags wegnimmt.
ich bin sehr gespannt, welche Variante gewinnen wird.

Olaf Kreuchauf am :

Zitat Patrick B: „Ein Rätsel ist es mir trotzdem. Mein Geburtstag ist schon immer der 1. Januar gewesen ...“

@Patrick (und Zita): Dann benötige ich eine Bestätigung seitens des Vereins, allso einen Korrekturwunsch. In der MDB steht seit Ewigkeiten 1.7.

Thomas Neumann am :

Ich gehöre vielleicht zur Minderheit befürworte aber trotzdem 9 Uhr. Nach der bisherigen Regelung sind die Spiele gegen 14 Uhr zu Ende, so dass ich bei einer Stunde Fahrtzeit um ca. 15 Uhr wieder bei meiner Familie bin und mich am Nachmittag noch etwas mit den Kindern unternehmen kann.
Bei einem Beginn um 10 Uhr verschiebt sich das um eine Stunde nach Hinten, sprich die Zeit mit der Familie verringert sich um eine Stunde. Die eine Stunde Mehrzeit ist für mich daher sehr wichtig, da ich schon so immer das Gefühl habe das an Schachsonntagen die Familie zu kurz kommt.

Manfred Strzeletz am :

Hallo,
wie ist den der aktuelle Stand der Umfrage?

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