Am 31. Mai 2015 findet bei den Schachfreunden Berlin in der Bülowstraße 94 (Nähe U Nollendorfplatz) das 17. Offene Schnellturnier statt. Es werden neun Runden Schweizer System bei einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Partie gespielt. Es handelt sich zugelich um das 7. und letzte Turnier der Grand-Prix-Serie 2014/2015 des Berliner Schachverbandes.
Zwei Wochen später, am 14. Juni 2015, richten die Schachfreunde ihr erstes Familienturnier für Zweiermannschaften aus. Die Spieler müssen miteiander verwandt sein und ein Spieler jünger als 16 Jahre am Turniertag sein. Gespielt werden 7 Runden Schweizer System bei einer Bedenkzeit von 15 Minuten. Das Spiellokal, in dem ein kostengünstiger Imbiss angeboten wird, verfügt über einen großen Innenhof als Spielwiese.
Voranmeldung per E-Mail an lars.thiede@berlin.de ist erwünscht! Bitte Spielernamen, Geburtsdaten und Teamname angeben!
Kaum hat man sich um andere wichtigere(?) Dinge gekümmert, schon sind wieder viele Tage ins Land gezogen, ohne das eine Veranstaltung eine abschließende Wertung erhalten hat. Auf Halde sammelte sich neben vieler unerledigter Mails bei mir so einiges an: Verbandstag Ende März, NDBMM Ende März (beim DSB verspätet), Blindsimultan Marc Lang (18.4.) - alles noch ohne (multimediale) Aufarbeitung beim BSV. Ach ja, und dann noch die Familienmeisterschaft am Tag nach Marc Lang. Der widme ich mich aber jetzt. Wenn auch vielleicht etwas kurz. Die Auswertung der Bilder nimmt den anderen Teil der Arbeit ein.
5. Schachfest im Berliner Hauptbahnhof am 13. und 14. Juni 2015
Veröffentlicht von Frank Binding am
Eine Gemeinschaftsveranstaltung von DB Station & Service AG–Bahnhofsmanagement Berlin Hauptbahnhof, DB Mobility Logistics AG, Werbegemeinschaft Hauptbahnhof Berlin und der Emanuel Lasker Gesellschaft in Kooperation mit Kinderschach in Deutschland e. V. und dem Deutschen Schachbund.
Hier die Ausschreibung und die Meldeliste zur Berliner Familienmeisterschaft 2015 am 19. April. Als Spielort stehen inzwischen die Räumlichkeiten vom SC Zugzwang Berlin fest. Dort hatten wir letztes Jahr bereits gespielt und werden sicher wieder angenehme Räumlichkeiten vorfinden.
Die Ratingpreise sind nicht statisch. Sollten sich z.B. viele vereinslose Mannschaften anmelden, könnte es entsprechend weitere Ratingpreise geben. Ich hoffe auf viele Anmeldungen. Die Meldeliste wird so häufig wie möglich aktualisiert.
Bericht vom Friedenssimultan in Berlin mit Anna Endress und Alisa Frey
Veröffentlicht von Dagobert Kohlmeyer am
In Berlin entsteht etwas weltweit Einmaliges: Christen, Juden und Muslime wollen hier ein House of One errichten, unter dessen Dach eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee vereint sind. In ihrer Mitte verbindet sie ein zentraler Raum der Begegnung. Ein Haus des Gebets und des Austauschs über die Religionen, aber auch offen für alle anderen, auch für Schachspieler!
Am 20. Dezember war mit Robert Rabiega erstmalig ein Großmeister in der JVA Tegel zu Gast. Nach einer kurzen Vorstellung zeigte Robert beim Simultan an 14 Brettern gegen die mutigen Knackis und gegen mich sein Können. Mit Herrn Z. konnte nur ein Gegner - oder sollte man sagen immerhin ein Gegner! - dem Großmeister ein Remis abluchsen. Eine starke Leistung von Robert! Beispielsweise reichten zwei ungenaue Züge meinerseits, um in einem schlechteren Endspiel zu landen, welches Robert souverän gewann. Beim gut zweistündigen Simultan herrschte eine einerseits entspannte und lockere Atmosphäre, zum anderen freute sich insbesondere Pfarrer Friedrichowicz über das überaus konzentrierte und engagierte Auftreten seiner Schützlinge.
Der Queer-Springer SSV Berlin hat vom Deutschen Schachbund eine Förderung in Höhe von 100 € für seinen Stand auf dem Straßenfest in Schöneberg vom 14./15. Juni 2014 erhalten. Der Verein hatte sich bei der Tag-des-Schach-Aktion von Breitensportreferent Walter Pungartnik beworben und in diesem Zuge die Förderung erhalten. Hier der Artikel auf der DSB-Homepage.
Leider gab es keine weiteren Bewerber aus der Hauptstadt, obwohl auch viele andere Berliner Vereine öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen z.B. auf Straßen- oder Sportfesten im vergangenen Jahr durchgeführt haben.
Wie der Chessmail-Betreiber am 22.12.14 mitteilte, hat Berlin erneut den Zuschlag für das Chessmail-Treffen 2015 erhalten. Zur Original-Nachricht auf www.chessmail.de
Die Idee, allen Kindern zu ermöglichen Schach zu spielen, weil es erwiesenermaßen deren persönliche Entwicklung und ihre Konzentrationsfähigkeit fördert, existiert schon einige Jahre. Deshalb wurde das Projekt „Ein Schachbrett für jede Grundschulklasse!“ der Schachfreunde von 1891 Friedberg e.V. ins Leben gerufen. Bisher jedoch fehlte der konkrete Anstoß, der den Stein dieses groß angelegten Projekts vom hessischen Wetteraukreis aus ins Rollen brachte. Mit einer Weihnachtsaktion soll die Umsetzung des Projekts nun gestartet werden.
Chessmail-Online-Club feiert sein 1-jähiges Bestehen
Veröffentlicht von Olaf Ritz am
Vor genau einem Jahr, am 30.11.2013, wurde unser Online Club bei Chessmail als ein Ableger der MSV-Schachabteilung bzw. unseres Gesamtvereins Mariendorfer SV 06 Berlin e.V. gegründet. Dieser Hinweis ist auch deshalb von beinahe historischer Bedeutung, da es zwei MSV-Fußballer aus der Altliga (Ü 40) waren, die uns Schachspieler auf Chessmail hinwiesen. Inzwischen schlossen sich weitere Mitglieder des Gesamtvereins, aber auch Eltern der Fußball-Jugend-Abteilung unserem Online-Club an. Er wurde somit auch zu einer Art Einfallschneise zum realen Vereinsschach.
Nach und nach traten in den vergangenen 12 Monaten Mitglieder auch aus der Schweiz, aus Österreich und Spanien bei uns ein. Berliner und Brandenburger sowieso. Von manchen Gastspielern wissen wir, von welchem Verein sie kommen. Teiweise werden wir jedoch gebeten, dies nicht versehentlich in einem Beitrag in unserem Club-Forum auszuplaudern. Sei das nun der Oberliga-Spieler von... oder der BMM-Spieler vom SK..., von den SF... oder von...
Mal sehen wie das alles weiter geht. Neuanmeldungen in unserem Online-Club zur Feier des Tages wären natürlich eine besondere Freude, vielleicht knacken wir bis zum Jahresende ja die Mitgliedermarke von 100?