Der Vorstand der SG Weißensee 49 e.V. gibt bekannt, dass Wolfgang Fritze, nach Information seiner Familie, am 3. Februar 2015 im Alter von 78 Jahren verstorben ist.
Mit einem halben Punkt Vorsprung und überhaupt nur einem halben abgegebenen Punkt wird der Setzlistenerste seiner Favoritenrolle gerecht und verweist die Berliner Großmeister Robert Rabiega und Sergey Kalinitschew auf die Plätze.
Veröffentlicht von Claudia Münstermann am
Volles Haus bei der Weissen Dame: Mit 78 Teilnehmern – vom Großmeister bis zum Anfänger war jede Spielstärke vor Ort – war der Spielsaal im Nachbarschaftshaus am Lietzensee prall gefüllt. Nach sieben Runden Schnellschach im Schweizer System mit jeweils 15 Minuten je Spieler und Partie setzten sich die drei ersten der Setzliste durch: GM Vladimir Epishin (6,5 Punkte, ohne deutschen Verein) legte den Grundstein für den Turniersieg in der 5. Runde, als er gegen den am Ende Zweitplatzierten GM Robert Rabiega (6 Punkte, SK König Tegel 1949) gewann. Eine Runde später teilte er sich in einem Kurzremis mit dem späteren Drittplatzierten GM Sergey Kalinitschew (6 Punkte, SC Kreuzberg) den Punkt. Ein halber Punkt mehr in der Zweitwertung (Buchholzwertung) sicherte GM Rabiega den zweiten Preis vor GM Kalinitschew.
Auf den weiteren Preisrängen landeten GM Mladen Muse (5,5 Punkte, SK König Tegel 1949), Hans-Joachim Waldmann (5,5 Punkte, SC Weisse Dame) und Vitalij Major (5 Punkte, SC Kreuzberg). Major profitierte dabei ebenfalls von seiner Buchholzwertung, denn fünf weitere Teilnehmer wiesen am Ende genau wie er 5 Punkte auf.
Neben den sechs Hauptpreisen wurden je zwei Preise in den DWZ-Kategorien DWZ u2000, u1700 und u1400 vergeben. Außerdem wurden traditionell unter den Gewinnern der durch 13 teilbaren Bretter Sonderpreise verlost.
Die weiteren Preisträger, ein ausführlicherer Bericht, einige Fotos und die Fortschrittstabelle sind auf der Homepage der Weissen Dame veröffentlicht.
Wie schon im Vorjahr ist die 1. Schach-Bundesliga mit wichtigen Kämpfen zu Gast in der Parteizentrale der SPD: Die Schachfreunde Berlin treffen gemeinsam mit dem USV TU Dresden auf den SV Hockenheim und die SG Trier. Unter den Augen der Willy-Brandt-Skulptur wird im Atrium um wichtige Punkte gekämpft.
Bundesfreiwilliger werden und Kinder und Jugendliche trainieren
Veröffentlicht von Brigitte Große-Honebrink am
Die Jugendabteilung im Schach-Club Kreuzberg e. V. wächst und wächst - wir brauchen Verstärkung. Daher suchen wir einen Nachfolger für unseren Bufdi (Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst, ein wenig mit dem früheren Zivildienst vergleichbar).
Das Einsatzgebiet ist das Kinder- und Jugendtraining im Verein und an Schulschach-AGs im Bezirk. Die Stelle ist für ein Jahr ausgeschrieben und kann noch um ein halbes Jahr verlängert werden. Alle näheren Informationen erhalten Interessierte unter info[at]schachclubkreuzberg.de.
am 19.04.2015 richtet der Schachklub Tempelhof 1931 e. V. im Gemeindehaus Lichtenrade, den 3. Tempelhof-Cup aus.
Der Tempelhof-Cup ist ein Turnier der Schnellschach Grand-Prix-Serie des BSV.
Îm letzten Jahr hatten wir ein großes Teilnehmerfeld von 144 Spielern. Das Gemeindehaus Lichtenrade, bietet noch mehr Platz und ist vielen ja schon durch ein anderes Großturnier bekannt.
Gespielt werden 9 Runden Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt 15 Minuten je Spieler und Partie. Als Startgeld werden 5 € erhoben.
... und eine Menge Drumrum, oder auch ein weiteres Kapitel zum Stichpunkt „Vize-Paulsen“
Veröffentlicht von Frank Binding am
Am Nachmittag des 30.1. machte ich eine längere Radtour mit meinem Sohn David, bei keineswegs angenehmen äußeren Bedingungen. Da wir uns aber sehr angeregt unterhielten – ich mache das jetzt regelmäßig mit ihm und wir sprechen über alle möglichen Themen, nach freier Wahl, aber machen dabei einen Rundkurs durch alle denkbaren Wissensgebiete; gestern kamen wir auf Bodenschätze, Erdöl, Diamanten, die OPEC, Scheichtümer, Demokratien, Plattenspieler, wegen der Saphire, Politik(er) na und was nicht so alles --, verging die Zeit aber wie im Fluge und trotz am Ende eiskalter Füße, Ohren und Hände hatten wir eine Menge Spaß – und zugleich ein paar nette Begegnungen. So trafen wir zunächst Jan-Daniel und Sohn Jirawat Wierzbicki, welche ich spontan zum abendlichen Schnellschachturnier bei Lasker lud, sowie später Ismajl Rama, mit identischem Vorschlag.
Jens-Uwe Jaeschke gewinnt vor Clemens Escher und Thomas Glatthor
Veröffentlicht von Frank Binding am
Am Freitag, dem 9. Januar 2015 luden die Mariendorfer trotz ihrer erst knapp zweijährigen Existenz zu ihrem bereits 7. Schnellturnier ein. Nach den 25 Teilnehmern beim 1. Neujahrsturnier im Vorjahr konnten diesmal beim 2. Neujahrsturnier sogar 34 eingeladene Spieler in den angenehmen Räumlichkeiten des Vereinslokals an der Rixdorfer Straße begrüßt werden. Dabei gab es mit der Anreise unerwünschte BVG-Probleme, denn die Ring-S-Bahn fuhr wegen des starken Windes nur unregelmäßig und ich mußte in Ostkreuz (trotz theoretischen 5-Minuten-Taktes!) fast 20 Minuten lang warten. Ob es daran lag, dass 6 vorangemeldete Schachfreunde doch nicht kamen?
Schlechtes Wetter hatten die beiden norddeutschen Vereine mit nach Berlin gebracht. Ex-Bundesligist SK Norderstedt und der FC St. Pauli fegten wie eine steife Nordseebrise über die Berlin-Oranienburger Kombination hinweg (hoffe ich mal ...). Gespielt wurde im Stadion Buschallee. Einige Fans von Chemie Weißensee und vom Schachclub Oranienburg verliefen sich allerdings erst in das Stammhaus des Gastgebers in der Hansastraße 190. Dort gab es aber "nur" Jugendbundesliga zu sehen. Okay, man hätte es sich denken können: FC = Fussballclub = Stadion.