Der Blitz-Grand-Prix der Schachfreunde. Das Besondere: Bei einer Bedenkzeit von 3 Minuten plus 2 Sekunden je Zug spielt man je Runde zwei Partien gegeneinander. Das Turnier läuft also über insgesamt 14 Partien je Spieler. Gäste sind sehr willkommen!
An diesem Mittwoch veranstalten die Schachfreunde wiederum ein Spaßblitzturnier: 11 Runden Schweitzer System bei einer Bedenkzeit von jeweils 5 Minuten pro Partie und Spieler (ohne Bonus). Alle Infos hier.
an diesem Donnerstag startet das diesjährige Harald-Lieb-Gedenkturnier beim SK Zehlendorf. Die Teilnehmerliste hat sich bereits schon gut gefüllt. Der Preisfonds beträgt über 1.000 EUR. Eine Neuerung ist die eingeführte "BYE-Regelung". Wer sich anmelden will (samt Echtzeitüberweisung), kann dies noch gerne vornehmen. Anmeldungen am Donnerstag sind auch möglich. Weitere Informationen und eine Teilnehmerliste findet Ihr hier:
Fast regelmäßig - wenn es der Terminkalender zulässt - veranstalten die Schachfreunde Berlin ein Blitzturnier. Die Besonderheit: Bei einer Bedenkzeit von 3 Minuten plus 2 Sekunden je Zug spielt man je Runde zwei Partien gegeneinander. Das Turnier läuft also über insgesamt 14 Partien je Spieler. Gäste sind sehr willkommen!
Schachfreundinnen und -freunde haben den Termin längst in ihrem Kalender notiert: Der Lichtenberger Sommer findet in diesem Jahr vom 8.-16. August statt. Wenn ein internationales Open sich schon im dritten Jahrzehnt befindet, kann man mit Fug und Recht von einer Schachtradition sprechen. Im vergangenen August nahmen insgesamt 240 Spielerinnen und Spieler aus 19 Nationen am Lichtenberger Sommer teil.
Am 9. Mai 2026 fand ein Vergleichkampf an vier Brettern zwischen dem neuen Berliner Schachverein Roter Stern und der Schachgruppe der Humboldt-Bibliothek statt. Gastgeber war die Hansa-Bibliothek, an der in den vergangenen Monaten Schachturniere mit teilweise über 30 Teilnehmern stattfanden. Die Schachgruppe der Neuen Nachbarschaft Moabit führt in den Sommermonaten im Strandbad Tegel Schachturniere durch und weicht in den Wintermonaten in die Hansa-Bibliothek aus.
Andere Möglichkeit: Man kommt an diesem Mittwoch (15.04.) zu den Schachfreunden Berlin und erspielt sich beim Spaßblitzturnier einen Freiplatz eben dafür. Beginn ist 20 Uhr. Gäste sehr willkommen.
Die Schachfreunde Siemensstadt haben bei der Hauptversammlung am 20. März 2026 einen Generationswechsel in verantwortlichen Leitungsfunktionen vollzogen. Nach fast genau 25 Jahren im Vorsitz kandidierte Thomas Binder aus persönlichen Gründen (beruflicher Ruhestand) nicht mehr.
Neuer Vorsitzender des Vereins ist nun Tim Rettig. Er hat schon als Schüler im Jahr 2003 die Zusammenarbeit mit dem Herder-Gymnasium angeregt und somit den Grundstein der jahrzehntelangen sehr erfolgreichen Kooperation gelegt. Seine Lebenserfahrung und sein beruflicher Hintergrund als Offizier der Bundeswehr bringen beste Voraussetzungen für die Übernahme einer verantwortlichen Führungsposition mit sich. Als neuer 2.Vorsitzender wird der Medizin-Student Aram Azarvash — ebenfalls aus der Kooperation mit dem Herder-Gymnasium in die Verantwortung hineingewachsen — die vielfältigen operativen Aufgaben des Vereinsalltages koordinieren.
In ihren Funktionen bestätigt wurden Spielleiter Brian Heinze, Kassenwart Jan Holger Neuenbäumer und das für Jugend- und Schulschach zuständige Vorstandsmitglied Kai Tonke. Neuer Jugendsprecher des Vereins ist Mark Bakulin.
Anschließend wurde Thomas Binder durch einstimmigen Beschluss zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er wird sich auch weiterhin in der Nachwuchsarbeit engagieren und die Homepage des Vereins gestalten.
Letzter Höhepunkt des Abends war die Premiere der aktualisierten und erweiterten 2.Auflage des Buches „100 Jahre und kein bisschen matt“ zur Geschichte des organisierten Schachsports in Siemensstadt. Es kann ab sofort auf allen Handelskanälen oder direkt beim Verein erworben werden.
In der letzten Woche ist Kanat Zhussupov - ein allseits geschätzter und beliebter Schachfreund/Freund, langjähriges Vorstandsmitglied, 1.Spielleiter und wichtige Säule unseres Vereins - völlig unerwartet aus dem Leben geschieden.
Auch in der der Berliner Schachszene war er durch seine Präsenz (in den letzten knapp 25 Jahren) sowohl beim Qualifikationsturnier als auch beim Lichtenrader Herbst wohl allseits bekannt und von den meisten sehr geschätzt.
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Kondolenzschreiben oder erlebte Momente/Annekdoten mit ihm, die liebe- oder humorvoll an ihn erinnern,