Am kommenden Donnerstag (21.05.2015) beginnt das 1. Harald-Lieb-Gedenkturnier. Wir nähern uns der 60-Teilnehmer-Marke. Noch gibt es aber freie Plätze. Eine schnelle Anmeldung lohnt sich also. Es haben schon einige starke Spieler (1 GM, 1 IM, 5 FM) ihre Teilnahme zugesagt. Es gibt einige Ratingpreise zu gewinnen. Natürlich wird auch dieses Jahr unser Open DWZ und ELO ausgewertet. Alle weiteren Informationen findet Ihr auf unserer Internetseite www.skzehlendorf.de
Teil der 3 der Berliner Einzelmeisterschaft 2015 nach M-Klasse und QT läuft und das 1. Klassenturnier A68 ist auch schon beendet. Die Chemiker Sebastian Schrodt (6 aus 7) und André Kunz (4½) nutzen den Heimvorteil prächtig aus und erspielten sich die M-Klassenberechtigung. Von Mittwoch bis Sonntag wurde am traditionellen Termin über Himmelfahrt in der Hansastr. 190 in gemütlicher Atmosphäre ein 7rundiges Turnier unter der Leitung von Schiedsrichter Benjamin Dauth gespielt.
Alle Ergebnisse und Partien findet Ihr auf der Turnierhomepage.
Zwei Wochen sind seit dem Länderkampf der Berliner Senioren gegen Brandenburg vergangen. Nun endlich möchte ich mein Versprechen nachholen und alle Partien, eine Bilderauswahl und ein Video posten. Letzteres war schon kurz nach dem Wettkampf in meinem YouTube-Kanal online.
Der SC Rotation Pankow (FM Benjamin Dauth, FM Stephan Bruchmann, FM Thomas Guth und Lars Neumeier) tritt heute bei der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft im Finale gegen den Deutschen Meister OSG Baden-Baden (GM Liviu-Dieter Nisipeanu, GM Arkadij Naiditsch, GM Rustem Dautov und GM Fabian Döttling) an. Im Halbfinale setzte sich der SC Rotation Pankow mit 2½:1½ gegen den Gastgeber aus Magdeburg durch. Die OSG Baden-Baden gewann mit 4:0 gegen den SC Kreuzberg.
Alles weitere findet Ihr auf der Turnierseite. Es wird auch LIVE berichtet.
Fast wären diese Meisterschaften unbeachtet an mir vorübergegangen, hätte ich am Freitag nicht in der Berliner Zeitung im Sportteil den Terminkalender für das Wochenende studiert. Dort fiel mir das Wort "Schach" ins Auge. Und noch dazu in meiner Nähe, in der Schönhauser Allee 36 in der Kulturbrauerei über dem Frannz-Klub.
Blitzschach ist das Thema der besten deutschen gehörlosen Schachspieler. Heute fand das Einzel statt, morgen ab 9.30 Uhr geht es um den Mannschaftstitel bei den Deutschen Meisterschaften.
Schachspielerinnen und Schachspieler der Berliner Schachvereine SK Tempelhof, SC Kreuzberg, SG Lasker Steglitz-Wilmersdorf, Friesen Lichtenberg, SF Berlin, Schwarzer Springer Schmargendorf, SC Zitadelle Spandau und natürlich vom Gastgeber Mariendorfer SV 06 gingen am 6. Mai 2015 an die Bretter der erstmalig in unserem Vereinsheim durchgeführten BSV-Klassenturniere.
Anmeldungen für Jubiläums-Schnellschachturnier weiter möglich
Veröffentlicht von René Schildt am
Über das Wochenende kamen noch eine Reihe von Anmeldungen, die alle noch berücksichtigt werden konnten. Damit haben wir unsere Kapazitätsgrenze für dieses Turnier erreicht und bitten deshalb darum, von weiteren Anmeldungen mit Überweisung des Startgeldes abzusehen. Wir werden eine Nachrückerliste eröffnen, für die man sich vormerken lassen kann. Für den Fall, dass bereits registrierte Teilnehmer absagen, können dann Nachrücker einspringen (die Reihenfolge der Anmeldung zählt). Diese sollten dann zur Registrierung vor Ort sein.
Für das anschließende Jubiläumsschnellschachturnier am Pfingstmontag 25.05.2015 sind weitere Anmeldungen noch möglich. Eine gesonderte Teilnehmerliste wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.
In aller Kürze ein paar Informationen vom heutigen Ländervergleich der Senioren in Potsdam. Brandenburg und Berlin trennten sich an allen acht Brettern unentschieden. Hier die Ergebnisse, Brandenburg zuerst genannt: M. Schulz ½ Heinig, H. Wuttke ½ Thormann, Simon ½ Postler, Walkewitz ½ Albrecht, Urban ½ Sprotte, G. Walter ½ Federau, Ellenberg ½ Burger, E. Nünchert ½ Welz.
Alle Fotos und Videos (unbearbeitet, also im Original) findet ihr bis gegen morgen Mittag komplett in meinem OneDrive. Dies kann alles für Eure eigene Berichterstattung verwendet werden. Ein Bericht von mir mit allen Partien, einem nachbearbeiteten Video und einer Fotoauswahl soll folgen.
94 Teilnehmer sind für das 5rundige Open vom 22.05. bis zum 24.05.2015 inzwischen angemeldet, was noch ganze 6 freie Plätze bedeutet. Etwas mehr Luft ist noch beim unmittelbar darauf folgenden Jubiläums-Schnellschachturnier am Pfingstmontag mit Wildschwein am Spieß und Freibier vorhanden, da nicht alle Open-Teilnehmer auch daran teilnehmen.
Wer sich noch für eines der beiden (oder beide) Turniere anmelden möchte, kann dies am einfachsten per Email unter Angabe der erforderlichen Daten (siehe Ausschreibung) an pfingstturnier@zugzwang95.de tun.
Eine kleine Vorbereitung z.B. für das Pfingstopen bietet sich in Form des Simultantrainings mit FM Jürgen Brustkern am Freitag 08.05. um 19.30 Uhr beim SC Zugzwang 95 e.V. an. Außer den Vereinsmitgliedern dürfen bis zu drei Gäste daran teilnehmen. Um eine Voranmeldung an spielleiter@zugzwang95.de wird allerdings gebeten. (Link zur Ankündigung)
Ein Bericht von Dirk Paulsen vom Turnier am 29. April
Veröffentlicht von Frank Binding am
Bei meiner allwöchentlichen Anfahrt zum Turnier bei den Schachfreunden vom Schachtraining aus Rehberge stand diesmal ein recht gewaltiges Hindernis im Wege. Auf der U9, so hieß es bereits bei Anfahrt zum Training, herrsche „unregelmäßiger Zugverkehr“. Als ich auf der Rückfahrt also zu gewohnter Uhrzeit den U-Bahnhof Amrumer Straße betrat, erfuhr ich, per digitaler Anzeige, dass der nächste Zug in drei Minuten erscheinen solle. Kam etwas anders. Es war in etwa wie beim Hase-Igel Rennen. Sobald eine Minute abgelaufen, wurde eine weitere draufgepackt, meist ergänzt mit der Entschuldigung und kurzen Erläuterung über die Lautsprecher. Meinen Sitzplatz hatte ich, zum Züge zählen und den Menschenmassen aus dem Wege gehen, längst auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig eingenommen. Noch war ich, nach Thomas Grzesik, klar „im Quadrat“ für ein pünktliches Erscheinen. Als ich jedoch auf dem anderen Bahnsteig den vierten Zug zählte und die Minutenzahl am anderen Bahnsteig noch immer nicht etwa reduziert war, begann ich bereits ein wenig zu philosophieren: „So schlimm wäre es ja nun auch nicht, mal ein Turnier auszulassen.“ Noch hatte ich ja nicht die geringste Ahnung, was mich dort überhaupt erwartete.