Nachrichtenarchiv "Presse"

Ebraim Ahmadinia
Dagobert Kohlmeyer
Ebraim Ahmadinia

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Die Schachspieler haben seit dem vergangenen Wochenende wieder die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin-Karlshorst in Besitz genommen. Nach drei Runden des internationalen Opens „Lichtenberger Sommer“ liegen 14 Spieler mit je 3,0 Punkten in Führung. Dazu gehören Großmeister René Stern (SK König Tegel) als Titelverteidiger sowie die Internationalen Meister Ebrahim Ahmadinia (Iran), Marco Thinius (SV Empor Berlin) und Atila Figura (SK Zehlendorf).

Kategorien: Presse, Turniere

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Für eine internationale, historische Serien-Produktion werden 500 Schachspieler aus Berlin als Komparsen (allerdings nur männlich und zwischen 18 und 50 Jahre alt) gesucht. Die Dreharbeiten sollen nur in Berlin und Brandenburg stattfinden. Weitere Informationen, u.a. auch die Casting-Termine (schon in dieser und der nächsten Woche) sind zu finden auf der Webseite der Agentur Filmgesichter. Vorstellbar, dass sich einige Berliner Schachspieler für eine Mitarbeit in einer großen Produktion interessieren - und ein wenig Gage soll wohl auch drin sein.

Kategorien: Einladungen, Presse

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Am kommenden Samstag ist es wieder so weit. Das beliebte Traditionsturnier erlebt vom 17. - 25. August 2019 seine 18. Auflage. Wie die Organisatoren des SC Friesen Lichtenberg mitteilen, sind noch etliche Startplätze frei.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere

Jonas Eilenberg in der letzten Runde
Frank Hoppe
Jonas Eilenberg in der letzten Runde

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Mit 7 Jahren wurde er 2014 Mitglied bei den Schachpinguinen. Schon drei Jahre später überschritt er die 1800er DWZ-Schwelle. Und nach seinem Wechsel vor zwei jahren zu den Königsjägern Süd-West geht es weiter steil aufwärts. Mittlerweile etabliert er sich bei einer DWZ von über 2000 und ist für gute Vereinsspieler ein schwerer Gegner. Die Rede ist von Jonas Eilenberg, der vom 26. bis 28. Juli das 21. Briesener Open gewann. Und zwar mit einem sagenhaften Ergebnis von 5 aus 5!

124 Teilnehmer zählte die 21. Auflage des beliebten Turniers des Schachvereins Briesen. Gespielt wurde in der Turnhalle der Grundschule „Martin-Andersen-Nexö“ in der 2.800 Einwohner zählenden Gemeinde nahe Frankfurt/Oder. Die Spieler wurden auf vier zahlenmäßig gleichstarke Gruppen aufgeteilt. Favorit in der A-Gruppe war der 15-jährige Potsdamer Johannes Tschernatsch mit DWZ 2101. Tschernatsch ist durch seine Turnierteilnahmen in der Hauptstadt auch in Berlin bekannt. Mit dem amtierenden Berliner Pokalsieger Paul Meyer-Dunker stand ein weiterer Favorit auf den Tippzetteln ganz oben. Während der Potsdamer die Spielstärke von Jonas in Runde vier zu spüren bekam, blieb dem Berliner das Duell mit dem späteren Sieger vorenthalten.

Kategorien: Presse, Turniere

Hamann, Baumbach, Schmidt, Walkewitz, Rödel, Urban, Wuttke, Walter, Klebe, Nünchert, Ellenberg, Glatthor, Sprotte, Federau, Albrecht, Richter, Melerowicz, Meißner, Glienke und Langer
Frank Hoppe
Hamann, Baumbach, Schmidt, Walkewitz, Rödel, Urban, Wuttke, Walter, Klebe, Nünchert, Ellenberg, Glatthor, Sprotte, Federau, Albrecht, Richter, Melerowicz, Meißner, Glienke und Langer

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Wie im letzten Jahr endete der traditionelle Länderkampf der Senioren aus Berlin und Brandenburg gestern in Potsdam unentschieden. Obwohl Brandenburg nach Berliner Wertung vorn lag, bleibt der Wanderpokal in der Hauptstadt. Unsere Gesandten sparten sich dabei sogar das Zurückschleppen des Kelches, denn der wurde daheim "vergessen". Für diesen Fauxpas gab es mildernde Umstände, denn der temporäre Besitzer - Berlins Seniorenreferent Werner Wiesner - konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mit in die brandenburgische Landeshauptstadt reisen. Sein Vorgesetzter im Berliner Schachverband, Präsident Carsten Schmidt, vertrat ihn würdig und brachte Grüße des 76-Jährigen mit. In den Tagen zuvor mußte Carsten zudem seine Stadtauswahl checken und zusätzliche Spieler akquirieren. Aus seinem Verein brachte er Martin Hamann mit, der fast zu seinem ersten Einsatz gekommen wäre, wenn Fritz Baumbach nicht doch noch erschienen wäre. Mit Hans-Jürgen Meißner stand zudem ein weiterer Kandidat bereit, der vom Berichterstatter chauffiert werden mußte wurde.

Kategorien: Presse, Seniorenschach

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Der diesjährige Verbandstag war mit rund 60 Teilnehmern gestern abend wieder zu Gast beim LSB und tagte im Coubertin-Saal. Unter Leitung von Vizepräsident Christian Kuhn wurden einige Punkte sehr schnell, andere nach ausführlicher und sehr spannender Diskussion abgearbeitet.

Kategorien: Presse, Präsidium

Johannes Forstedt in der 9. Runde
Frank Hoppe
Johannes Forstedt in der 9. Runde

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Johannes Florstedt vollendete heute in Lichtenrade den wahrscheinlich größten Erfolg seiner bisherigen Schachkarriere: Er gewann die Berliner Einzelmeisterschaft 2019. Als einziger Teilnehmer der Meisterklasse legte der 22-jährige FIDE-Meister mit 2 aus 2 einen perfekten Start hin. Sein Tempo konnten zunächst mit Daniel Malek und Atila Figura zwei weitere Titelkandidaten einigermaßen mitgehen. Nachdem Malek in Runde sieben aber Figura unterlag, blieb nur noch ernsthafter Mitbewerber übrig. Der 30-jährige Atila Figura hatte vor der letzten Runde einen halben Punkt Rückstand - und legte mit einem schnellen Sieg vor. Florstedt spielte nach langem Kampf zwar nur Remis, doch die Zweitwertung gab den Ausschlag zu seinen Gunsten.

Kategorien: Presse, Spielausschuß, Turniere

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Ab sofort gibt es in der Rubrik Mitteilungen - Presse den neuen  Ordner "Interessante Artikel über Schach". Hier werden Artikel aus Printmedien und Internet verlinkt, die interessante Berichte und Neuigkeiten enthalten.  Schwerpunkt ist natürlich Berlin, aber wir werden den Blick auch etwas in  die Ferne schweifen lassen.

Mit den folgenden Artikeln haben wir begonnen:

Warum Berlin das Schach-Mekka ist (Der Tagesspiegel, 03.03.2019)

Schachspielen lernen vom Großmeister (Berliner Morgenpost, 24.02.2019)

Anregungen und Hinweise an presse@berlinerschachverband.de sind jederzeit willkommen.

Kategorie: Presse

Links Leipzig, rechts Spandau
Carsten Schmidt
Links Leipzig, rechts Spandau

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Es schmerzt, aber es ist passiert. Der Verein für Breitensport (VfB) Schach Leipzig e.V. - einst hervorgangen aus einer Abspaltung der BSG Lok Mitte Leipzig als Schachabteilung beim später aufgelösten VfB Leipzig - war für Zitadelle Spandau eine Nummer zu groß. Obwohl beide Mannschaften spielstärkemäßig etwa auf gleichem Niveau lagen, kam Leipzig an allen Brettern in Vorteil. Die Brettrotation bei den Berlinern blieb damit noch erfolgloser als erwartet. Michael Schulz (gegen Wolfgang Just) und Terry van der Veen (gegen Lars Rohne) brachten die Zitadelle mit 0:2 in Rückstand. Nun hätten nur noch zwei Siege von Nils Decker (gegen Christian Geiling) und Felix Engers (gegen Thomas Heinrich) den Wettkampf drehen können. Doch beide standen praktisch auch auf Verlust.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere

Zitadelle: Michael Schulz, Felix Engers, Terry van der Veen und Nils Decker
Frank Hoppe
Zitadelle: Michael Schulz, Felix Engers, Terry van der Veen und Nils Decker

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Ausgerechnet mich hatte Schiedsrichter Rolf Trenner heute als Glücksfee bei der Auslosung der Paarungen in der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft für Mannschaften 2018/19 ausgesucht. Zu allem Übel des gastgebenden SC Zitadelle Spandau zog ich den Favoriten SV Hellern aus dem Umschlag. Glücklicherweise hatte der bei Osnabrück beheimatete Verein seine Cracks zuhause gelassen und die beiden Mannschaften begannen ein Duell auf Augenhöhe.

In der zweiten Begegnung hatte ich Lok Brandenburg gegen VfB Schach Leipzig aus dem Kuvert gezogen.

Kategorien: Aus den Vereinen, Presse, Turniere