Aktuelle Kommentare zu Nachrichten

13.09.2020 15:01 Brigitte Große-Honebrink

Das ist doch mal eine Ansage! Freut uns und ist notiert. Aber warum nicht nach Höherem streben?

13.09.2020 14:36 Matthias Kribben

Sehr schön, dann werde ich mich nach vielen Monaten mal wieder an ein dreidimensionales Schachbrett setzen und versuchen, meine Bronzemedaille aus dem Vorjahr zu verteidigen.

13.09.2020 08:11 Brigitte Große-Honebrink

Gerne doch, auch Anmeldungen werden hier gerne angenommen.

12.09.2020 22:35 Heinz Meier

Kann man jetzt doch wieder kommentieren?

04.09.2020 09:13 Stefan Warnest

Schade.

04.09.2020 05:51 Hartmut Riedel

<ironie>Das ist genau die erste Aktion, die man von einem gerade gewählten Präsidenten erwarten konnte, der sich Transparenz, Kommunikation und die Förderung von Social Media auf die Agenda gehoben hat. Herzlichen Glückwunsch.</ironie>

04.09.2020 02:42 Andreas Lange (SCK)

Das gemischte Meinungsbild habe ich geschätzt. Bitte denkt über eine Neuauflage des "Forum", ggf. mit Registrierung, nach.

01.09.2020 21:02 Olaf Kreuchauf

Das Turnier ist offen für Spieler der Landesverbände Brandenburg und Berlin.

01.09.2020 20:59 Olaf Kreuchauf

Lieber Klaus, das liegt an den Vereinen selbst. Bei reduzierten Mannschäftsstärken kann man ja z.B. eine Mannschaft mehr melden – genau, um dies zu vermeiden.

Und durch die angedachte Flexibilität bei den „Anstoßzeiten“ kann die zusätzliche Mannschaft auch leicht zeitversetzt spielen, falls nicht alle ins Spiellokal passen würden. Man ist ja nicht gezwungen, alles gleichzeitig stattfinden zu lassen, weil es ja nicht um Aufstieg/Abstieg geht, sondern nur um den sportlichen Vergleich.

01.09.2020 20:24 Klaus Körting

Klaus Körting:

Die BMM 2020/21 mit reduzierten Mannschaften starten zu lassen birgt eine Gefahr. Schachfreunde, denen der gewohnte Einsatz im Team genommen wird, verlassen den Verein wegen Tatenlosigkeit.

01.09.2020 15:12 Olaf Kreuchauf

@Andreas L: Genauso ist es, Schwarzer Springer Schmargendorf hat derzeit 9 Mitglieder und ist demzufolge mit Stimmrecht ausgestattet.

31.08.2020 15:17 Werner Berger

Ein Bewerber für das Amt des Präsidenten stellt das Team vor, mit dem er zum Wohle des Berliner Schachverbandes wirken möchte; was gibt es daran zu beanstanden?

31.08.2020 14:09 Franko Mahn

Habe mich vorhin in einer Mußestunde mal durch die im obigen Text verlinkten `Materialien für den Verbandstag` gekämpft. Auf Seite 16 bin ich dabei am Ende des Berichts des Referenten für Leistungssport, Hendrik Möller, schon ziemlich zusammengezuckt, wo dieser nämlich erklärt, weswegen er sich schlussendlich nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung stellen wird.
So kann man natürlich engagierte Ehrenamtler auch vergraulen.

31.08.2020 12:46 Andreas Lange (SCK)

Lieber Matthias, das ist auch gut so, denn Meinungsvielfalt ist wichtig.
Aus meinen schachhistorischen Forschungen kenne ich auch die Situation vor über hundert Jahren, in der die Berliner Schachgesellschaft mit ihren vielen Mitgliedern und Mäzenen den Verband per Wahlstimmen herumschubsen konnte.
Bemerkenswert finde ich die Tatsache, dass der SC SSS, laut deren Webseite, den Spielbetrieb ab Januar 2020 eingestellt hat. Ich vermute daher, der Verein ist noch nicht gänzlich aufgelöst und im Vereinsregister abgemeldet, hat daher noch weiterhin Stimmrecht.

31.08.2020 11:35 Klaus Welke

Angesichts der zunehmenden Virtualisierung und der Einschränkungen (u.a. für Zuschauer) wäre es schön, wenn die Veranstaltung als Stream angeboten werden würde.

31.08.2020 10:21 Matthias Kribben

Ich als Ehrenpräsident des Verbandes habe nur eine ;-).
Aber Spaß beiseite: Kreuzberg als größter Berliner Verein hat bei 184 Mitgliedern neun Stimmen, Springer Schmarg. bei nur neun Mitgliedern gar zwei. Aber die Idee dabei ist, dass ein Verein in jedem Fall mehr Stimmen haben sollte als ein Einzelner. Deshalb die Regelung: Eine "Basis"-Stimme für jeden Verein und pro angefangenen 25 Mitgliedern eine weitere Stimme.
Somit:
Kreuzberg 184 Mitglieder = 9 Stimmen
Weisse Dame 174 Mitglieder = 8 Stimmen
Schachfreunde Berlin 130 Mitglieder = 7 Stimmen
Zehlendorf 123 Mitgliedere = 6 Stimmen, genau wie Königsjäger und Oberschöneweide.

31.08.2020 10:14 Sascha Sarre

Nachdem am 19.08.2020 FM Udo Hoffmann (ELO 2313) und am 26.08.2020 FM Johannes Florstedt (ELO 2350) im Uhrensimultan antraten, zeigt am Mittwoch (02.09.2020) kein geringerer als GM Arik Braun (ELO 2609) um 20.00 Uhr beim Uhrensimultan seine schachlichen Fähigkeiten.

Wer sich einen der 14 Plätze sichern will, sollte sich unbedingt so schnell wie möglich bei Rainer Polzin anmelden (per WhatsApp oder SMS an 0171-8757564 oder per E-Mail an rainer.polzin@berlin.de) .

31.08.2020 09:00 Andreas Lange (SCK)

SC Schwarzer Springer Schmargendorf 2 Stimmen auf dem Verbandstag. Ordentlich!

30.08.2020 10:45 Olaf Kreuchauf

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Benjamin Dauth für die noch längere Amtszeit als BMM-Chef inklusive seines für die BMM entwickelten Scriptes mit umfangreichen Funktionen.

30.08.2020 09:10 Herbert Mayer

Ich kann mich an dieser Stelle nur dem Lob anschließen. Herzlichen Dank Andreas für Dein Engagement. Als Außenstehender kann man vielleicht den dafür erforderlichen Aufwand an Kraft und Zeit erahnen, aber nicht tatsächlich ermessen.
Eine Überlegung zu Deiner Bemerkung über die aufwändige BMM-Auslosungen: Vielleicht könnte der künftige Spielausschuss über eine Vereinfachung in folgender Richtung nachdenken: Es werden die jeweiligen Vorjahrsplatzierungen (Absteiger werden in der neuen Klasse Ranglisten-Erste, 2. =2. usw., Aufsteiger 9. bzw. 10.) zur Grundlage für die Staffelauslosung genommen und auf die einzelnen Staffeln verteilt (ähnlich wie das bekanntlich bei etlichen Blitzturnieren mit mehreren Vorrunden für die Gruppen praktiziert wird).Wenn dann doch zu große Leistungsunterschiede zwischen den Staffeln auftreten, kann oder muss man vielleicht zwar doch in den sauren Apfel beißen und Mannschaften „leistungsgerechter“ verschieben, aber das dürfte dann nur wenige Mannschaften betreffen. M. E. hätte dieses Verfahren folgenden Vorteil: Es ist einfach (auch zeitlich) zu händeln. Zum anderen wird die BMM bis zur Schlussrunde für alle Mannschaften interessanter, da die Platzierung Auswirkungen für das kommende Jahr hat. Zum Dritten waren die Staffeldurchschnitte stets sowieso nur von relativem Wert, da (nicht nur durch „Karteileichen“) sie oft durch einige einzelne Mannschaften, die gegenüber anderen beträchtlich über oder unter dem Staffel-Durchschnitt lagen, nach oben gedrückt bzw. gesenkt wurden, und das waren zumeist potentielle Auf- bzw. Absteiger.
Vielleicht nicht ganz so einfach zu praktizieren wie hier vortragen, aber doch des Nachdenkens wert?!