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Fitzke, Ulrich am :

Es kamen zwar nicht 126, sondern "nur" 26 Nationen in den beiden riesigen Spielsälen zusammen, aber alle anderen Zahlen stimmen und vermitteln einen Eindruck von der gewaltigen Größe dieses Turniers. Das aus dem Betriebsschach bekannte Bahn-Sozial-Werk (BSW) ging bei diesen beiden Wettbewerben mit nicht weniger als vier DB-Mannschaften zu je fünf Spielern an den Start. Darunter befanden sich auch die für das BSW Berlin spielenden Brandenburger Detlef Kuhne, Ralf-Peter Stahr und Prof. Peter Strauß sowie die Berliner Spieler FM Dr. Friedrich Baumbach, Jürgen Rollwitz und meine Wenigkeit.
Ulrich Fitzke

Peter Rahls am :

Der Bericht von Thomas Glatthor spiegelt das Spielgeschehen während der WM überhaupt nicht wider.Wenn man vom Startrang 12 auf den Endrang 30 zurückfällt,so ist dies ein sehr schlechtes Ergebnis.Dabei hat das Team Berlin sensationell begonnen.Nach zwei Startsiegen führten wir in der 3.Runde gegen Germany 1 mit 2-1 an den ersten 3 Brettern.Leider verlor dann unser 4.Brett.In Runde 4 gegen Germany 3 führten wir wiederum 2-1 an den ersten 3Brettern.Leider ging erneut das 4.Brett verloren.In der 5.Runde gewannen wir gegen Offenbach und waren mit 8-2 Mannschaftspunkten geteilter Dritter.In der 6. Runde musste Berlin gegen St.Petersburg antreten:remis an den ersten 3Brettern,wiederum Verlust am 4.Brett.Danach war die Luft etwas raus.Festzuhalten bleibt,dass die ersten 3 Bretter ein sehr gutes Turnier gespielt haben,während am 4.Brett einfach nichts zusammenlaufen wollte.

Klaus Gerner am :

Das klärt man intern! Die Kollegen öffentlich zu richten ist kein guter Stil

Dirk Paulsen am :

Ich kann nicht so recht erkennen, inwiefern Peter Rahls seine Kollegen öffentlich "gerichtet" hat. Er hat keinen Namen genannt. Vielleicht war er es ja selber? Wie auch immer. Er hat es ja nur bedauert, dass es am 4. Brett einfach nicht laufen wollte. Wobei ich weder den Bericht von Thomas Glatthor anklicken kann (und entsprechend auch nicht lesen) und auch sonst keine Tabellen, Einzelergebnisse, Schlussstand finden konnte (habe sogar das Netz durchsucht und irgendwann aufgegeben). Denkbar wäre für mich auch, dass es FÜNF Spieler waren und an Brett 4 keineswegs immer der selbe Spieler spielte? Dem Kommentar von Klaus Gerner kann ich so oder so nicht zustimmen. Was soll man denn bitte intern klären? Da ist nichts zu "klären". Oder soll man sagen: "Spiel besser, dann holen wir auch mehr Punkte. Du, du!" Kollegen könnte man nur dann richten, wenn man einen Namen nennen würde oder auch auf schlechte Züge, grobe Fehler deuten würde, die immer wieder vorkamen. An Brett 4 wollte es nicht laufen ist ausgesprochen vornehm und höflich ausgedrückt.

Matthias Kribben am :

Beim DSB auf der Seniorenseite findet man die Ergebnisse: Wir sind tatsächlich mit 5 Spielern angetreten, so dass das vierte Brett wechselte und hervorzuheben ist natürlich der Sieg von Peter Rahls gegen die Schachlegende GM Vlastimil Hort!

Heinz Uhl am :

@ Dirk Paulsen:
Wenn ich im Browser auf meinem Smartphone die drei Suchbegriffe "schach", "senioren" und "wm" eingebe, wird mir die offizielle Turnierseite in der Ergebnisliste an erster Stelle aufgelistet.
Der Link zur Turnierseite lautet:
http://www.schachfestival.de/world-team-championship-50-65-2018.html

Heinz Uhl am :

Ergänzung:
Ich hatte es so interpretiert, dass es sich bei dem vorstehenden Beitrag um den Bericht von Thomas Glatthor handelt, der vom BSV-Präsidenten lediglich um den letzten Absatz ergänzt worden ist.
Die Zeile "Bericht von Thomas Glatthor" enthält somit keinen Link zu einem externen Bericht, sondern weist lediglich auf das Ende des Berichts von Thomas Glatthor hin.

Andreas Lange am :

Partien bilden Schachgeschichte ab. Früher gab es Turnierbücher zur Erinnerung. Diese WM war in "Bielefeld".

Peter Rahls am :

Zum Kommentar von Klaus Lerner bemerke ich folgendes:Seine Behauptung,ich hätte meine Mitspieler durch die Bekanntgabe einiger Spielergebnisse "öffentlich gerichtet",finde ich einfach nur dumm und lächerlich.Was soll denn in einem Spielbericht stehen?Dass das Wetter schön und das Essen gut war?Dirk Paulsen hat ja bereits darauf hingewiesen,dass Herr Gerner von der vorliegenden Angelegenheit wohl nicht allzuviel versteht.Da sollte
man sich doch mit absurden Behauptungen zurückhalten.

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