3. Hoch- und Fachschulmeisterschaft 2019

Zur dritten offenen Meisterschaft der Berliner Hoch- und Fachschulen konnten die Organisatoren wieder mit einer besonderen Lokation aufwarten. Diesmal stellte die Quadriga Hochschule Berlin für Management, unweit des Außenministeriums, ihre repräsentativen Veranstaltungsräume zur Verfügung.
Da zu dem Studienspektrum der Universität unter anderem Marketing, Organisationsentwicklung und Kommunikationswissenschaft gehören, lag es nahe, auch hier die Möglichkeiten zu nutzen.
Die Gestaltung des Veranstaltungslogos, die Website und Werbemaßnahmen lagen nunmehr in ihren professionellen Händen. Besonderen Dank gilt Frau Annika Holz.
Dankenswerte Unterstützung erfuhr die Veranstaltung auch in diesem Jahr von den Firmen Norbert Pfeiffer (Personaldienstleister) und dem CSV Copy-Shop Berlin- Adlershof.
Da der zeitliche Vorlauf für die öffentliche Wahrnehmung etwas knapp war, wuchs die Teilnehmeranzahl nur etwas gegenüber dem Vorjahr.
Das tat der Spielfreude des hochkarätigen Feldes jedoch keinen Abbruch.
In gewohnt souveräner Weise und mit modernster Technik leitete Martin Sebastian, als internationaler Schiedsrichter und Präsident des Kultur und Sportvereins Berlin e.V.,
die 7 Runden des Schnellschachturniers. Stefan Weigel, Vorsitzender der Schachabteilung des SSV Rotation Berlin e. V. und Frank Vogt von dem SV Turbine Berlin e. V. sorgten auf ihren Gebieten für einen reibungslosen Ablauf. Sie wurden aus dem persönlichen Umfeld unterstützt.
Das von der Quadriga unterstütze reichhaltige Buffet und Getränkeangebot rundete die angenehme Atmosphäre ab.
Nach spannendem Kampf konnte sich Frieder Smolny (TWZ 2160) für die TU Berlin an die Spitze des Teilnehmerfeldes setzen. Auf den nächsten Plätzen kamen Paul Meier-Dunker (TWZ 2080) von der FU und Georg Tscheuschner (TWZ 2099) von der HU ein.
Die Mannschaftswertung sah die Spieler der Freien Universität vor der TU und HU vorn.
Beste Teilnehmerin wurde Johanna Mielcarec, bester Spieler ohne Vereinszugehörigkeit Ole Jugert und Mohammed Al-Azzawi.
Als ältester Spieler konnte Albert Metzger (TU Moskau) begrüßt werden.
Alle freuten sich über Pokale, Urkunden und von Chessbase gesponserte Sachpreise.
Abgerundet wurde der Abend mit einen umkämpften Blitzturnier.
Sieger wurde auch hier Frieder Smolny (Weiße Dame Ulm) vor Sebastian Lawrenz (SC Zitadelle Spandau) und Steffen Fleischer (SSV Rotation Berlin).
Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung, die die Palette der Berliner Schach-Events bereichert und im kommenden Jahr seine Fortsetzung findet.

Frank Vogt
Organisationsteam

Ergebnisse und Bilder unter uni-schach-berlin.de

Bearbeiter: | | Archiv: Verein SSV Rotation | ID: 3493

Kategorie: Breitenschach

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Kommentare

Kommentare

Marcus Gretzer am :

Hallo. Vielen Dank an die Veranstalter und den Bericht dazu!
Ich suche die Ergebnisse zur Meisterschaft und finde diese aber nicht unter uni-schach-berlin.de. Gibt es da eine Trick?

Andreas Lange am :

Unter uni-schach-berlin.de erscheint nur eine Linkseite mit gewerblichen Anzeigen zum Thema Schach.
Der Historiker sagt: "Hochschulschach wird seit den Zeiten des "Akademischen Schachklubs", also seit 1861, nur lückenhaft dokumentiert." Zum Ausgleich eine dokumentierte Partie:
[Event "Turnier Akademischer Club"]
[Site "Berlin"]
[Date "1861.??.??"]
[White "Schulz, (Student)"]
[Black "Holdheim, O."]
[Result "0-1"]
[ECO "C44"]
[Annotator "Andreas Lange"]

{Schachzeitung [1861], S. 352} 1. e4 e5 2. Nf3 Nc6 3. d4 exd4 4. Bc4 Bc5 5. c3
d3 6. b4 Bb6 7. O-O d6 8. Qxd3 Nf6 9. Bg5 O-O 10. Nbd2 Be6 11. a4 a5 12. b5 Ne7
13. Bxf6 gxf6 14. Bb3 Kh8 15. Bc2 Rg8 16. e5 Bf5 17. Ne4 d5 18. exf6 Bxe4 19.
fxe7 Qd6 20. Qe2 Qg6 21. Nh4 0-1

Frank Vogt am :

Die Ergebnisse und Teilnehmer findet man unter
www.uni-schach-berlin.de

Marcus Gretzer am :

Hallo Frank,

ich will nicht nerven, aber: Wie findet man die Ergebnisse und Teilnehmer wirklich?

Aleksander Jovalekic am :

Hallo Marcus,

schau mal hier: https://www.uni-schach-berlin.de/ergebnisse/

Grüße,
Aleks

Andreas Lange am :

Ich glaube, die wollen uns veräppeln, Marcus!
Nach Quellcode wird die Seite von sedoparking.com betrieben und ich lese die Wörter GOOGLEBOT und #Partner. Auf den Browsern Edge, auf Google Chrome und auf Internet Explorer lädt die Unterseite mit oder ohne Slash endlos. Vielleicht funktioniert der Java-Quatsch auf einem Handy?!

Frank Hoppe am :

@Andreas: Ich stimme Dir zu. Die Domain ist eine reine Werbeseite von sedoparking. Und der Ergebnislink - falls die Startseite namens defaultsite von Sedoparking geklaut wurde - bleibt weiß. Die ergebnisse-Seite liefert einen 404 und die anschließende Weiterleitung auf sedoparking.com/.../park.js bleibt ohne Antwort über 21 Sekunden.

Antwort von Frank Hoppe

Ergänzend wäre zu sagen, das die beiden Poster Marcus und Aleks garnicht Marcus und Aleks sind, sondern nur geschickt ihren Spam hier untergebracht haben. Die Namen habe ich nachträglich anhand der beiden E-Mail-Adressen vervollständigt.

Andreas Lange am :

Ich meinte Smart Phones. :-))

Aleksandar Jovalekic am :

Also den Link den ich gepostet habe funktioniert sowohl mit Chrome und auf meinem Smartphone... https:// nicht vergessen...

https://www.uni-schach-berlin.de/ergebnisse

Andreas Lange am :

Wer ist denn nun echt? Marcus Gretzer oder Frank Vogt oder Aleksander Jovalekvic? Wenn Marcus und Aleks Fakes waren, wieso stehen die Kommentare noch oben? Wo sind die Ergebnisse?

Ich hatte mich wenig gewundert, weshalb Marcus Vorname mit einem Semikolon begann. Beim Nickname ist allerdings Einiges erlaubt und daher kaum zu filtern.

Frank Hoppe am :

Ich tippe mal darauf das der Server gehackt wurde und bestimmte IP-Adressbereiche einen 404 und eine Umleitung zu Sedoparking als Antwort bekommen. Gerade nochmal mit Chrome getestet. Dasselbe Ergebnis.

Ich habe mich mal in einen anderen Rechner per Teamviewer eingeloggt, der eine völlig andere IP-Adresse hat. Hier klappt das Ganze - seltsamerweise.

Deshalb verstärkt sich mein Verdacht, das der Server gehackt wurde.

Andreas Lange am :

Ich werde es nachher noch einmal im Schachclub überprüfen. Aber z.B. WordPress akzeptiert seit Jahren aus Sicherheitsgründen kein Hochladen von JavaScript (sic!). Wegen dieser Sprache kann man auch bei den meisten Vereinsseiten (proudly presented by WordPress) keine ChessBase-Partie direkt einbinden, sondern man verwendet PGN-Viewer.

IF
Javascript
THEN
dump

Andreas Lange am :

T-Online war/ist auch nicht verfügbar. Leider kein Test im Club möglich.
Bedenke ich jetzt, dass der "Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband" (adh) letztmals 2016 die "Deutschen Hochschulmeisterschaften" (dhm) in der Sparte Schach austrug, so erscheint mir die ähnlich klingende "3. offene Berliner Fach- und Hochschulmeisterschaft 2019" in einem anderen Licht.
Eine "Deutsche Fach- und Hochschulmeisterschaft", in der die Studierenden aller Bundesländer konkurrieren, gibt es (bis jetzt) nicht.

Frank Vogt am :

Liebe Leser, bei einigen scheint es Probleme mit dem Zugang zur Homepage zu geben – bei anderen funktioniert es reibungslos. Wir kontaktieren den Anbieter der Seite und informieren nach der Antwort. Wir bitten um Verständnis.“) auf der BSV-Seite zu setzen und bei 1&1 die Ursache zu erfragen.

Jonatan Schenk am :

Das hört sich an wie ein Problem mit veralteten Einträgen auf DNS-Servern bzw. im DNS-Cache liegen. Vermutlich gehörte die Domain früher mal Sedoparking.

(DNS ist ein Protokoll mit dem eine Domain wie z.B. uni-schach-berlin.de einer IP-Adresse und damit einem Server zugeordnet wird. Beim erstmaligen Zugriff auf eine Website ruft das Betriebssystem zunächst über den DNS-Server des Internetproviders die notwendigen Informationen ab um zu wissen, welchen Server es kontaktieren muss. Wenn der DNS-Server jetzt Unsinn antwortet landet man eben bei Sedoparking. Die Antwort wird außerdem im sogenannten DNS-Cache zwischengespeichert, so dass nicht jedes Mal der Provider kontaktiert werden muss).

Unter Windows kann man in der Kommandozeile den folgenden Befehl eingeben: ipconfig /flushdns
Es kann sein, dass dann die Seite funktioniert. Anderenfalls liegt das Problem beim jeweiligen Provider. Es dauert manchmal einige Tage, bis die Einträge dort aktualisiert sind.

Es könnte auch noch eine Zugriffsmöglichkeit über eine Subdomain des Providers geben (so etwas wie kunde12345.hetzner.de), und wahrscheinlich kann der Webmaster auch weitere Subdomains einrichten (so etwas wie uni-schach-berlin.hetzner.de). Diese sind dann nicht von den fehlerhaften DNS-Einträgen betroffen und würden also, wenn meine Vermutung stimmt, funktionieren.

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