SV Empor siegt in der Jugendbundesliga u20!

Endstand – Tabellenspitze:

  Mannschaft MP BP
1. SV Empor Berlin 13 32½
2. Makkabi Berlin 13 29½
3. GW Baumschulenweg 12 31½

Mit der Doppelrunde 8/9 – ausgetragen anden zwei zentralen Spielorten Magdeburg und Berlin – wurde am Wochenende die Jugendbundesliga-Saison in der Staffel Nord-Ost beendet. Die Tabellensituation konnte spannender nicht sein: Gleich 3 Berliner Teams konnten sich Hoffnungen auf den Titel machen: der Führende, GW Baumschulenweg, der SV Empor Berlin und TuS Makkabi. Weiterlesen

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Geschützt: Bilder vom Kadertrainingslager in Prieros 11.-13.5.2012

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Berliner D1- und D2-Kader zu Gast in Prieros (updated)

Vom 11.-13.5. wurde das erste der zwei D1/D2-Kadertrainingslager des Jahres 2012 durchgeführt. Insgesamt 17 Teilnehmer nahmen an diesem Lehrgang des Berliner D1- und D2-Kaders in Prieros südöstlich von Berlin teil – für viele eine gute Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft, die vom 26.5. – 3.6. in Oberhof stattfindet.

Der D1-Kader trainierte bei Felix Nötzel (v.l.n.r.: Rachela Rosenhain, Till Heckmann, David Granzin, Leander Arnold, Luis Rose, Ole Karge, Frederik Dathe, Maximilian Hüls, Jasper Stockter)

Der D2-Kaderlehrgang wurde von Frank Kimpinsky geleitet. Die besten Leistungen zeigten hier Daniel Klodt (Treptower SV), Anna Denkert (SV Empor Berlin) und Jakob Hartmann (SV Königsjäger Süd-West). Weiter mit dabei: Henrik Hesse, Dennie Shoipov (jüngster Teilnehmer), Bennett Schnabel sowie (zur Beobachtung) Johannes Trotzke und Julian Fege. Weitere » Bilder vom Kadertrainingslager (kennwortgeschützt).

Neben den obligatorischen Lektionen und Tests war genügend Zeit für eine kurzes Bad im Huschtesee am heißen Freitag nachmittag sowie Tischtennis, Fußball, Fußballschach und das “TV-Highlight” Pokalendspiel Bayern -Dortmund.

Die zeitliche Planung des Wochenendes wurde wieder einmal von den Jüngsten über den Haufen geworfen: Schon um 6:00 am Samstag morgen meldeten sich die ersten Teilnehmer lautstark und energiegeladen. Was blieb da anderes übrig als diese Energie in geeignete Bahnen zu lenken? Also Frühstücksblitz! Es reichte immerhin für 5 Runden Schweizer System (7:30 – 8:30 Uhr) noch vor dem Frühstück.

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1. Fußballschachturnier der Schachjugend in Berlin

Endstand u14:

1. Chemie Weißensee 2. Empor Berlin  3. Spielgemeinschaft Empor u12/Schachunion

Bilder vom Turnier:

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der letzte Tag mit schnellem Schach und schnellen Zügen

Der letzte Tag von Mölln war angebrochen. Auf dem Plan stand das Schnellschachturnier, das gleichzeitig als Schnellschacheinzelmeisterschaft weiblich von Schleswig-Holstein ausgelobt war. Gespielt wurde in zwei Turnieren, nach Altersklasse getrennt. Im oberen Turnier der u14 bis u18 spielten für Berlin Elisa, Hanna, Thuy Anh, Victoria und Johanna. Im unteren Turnier mischten Katharina, Alexandria, Luise und Fea fleißig mit. 4 Runden konnten wir vor dem Mittagessen bestreiten. Zu dem Zeitpunkt sah es noch relativ düster aus, waren doch die Berliner Hoffnungen etwas ungünstig ins Turnier gestartet.

Beginn der 3. Runde, Thuy Anh an 2, an 3 eine von vielen Verbandspaarungen

Beginn der 3. Runde im B-Turnier, Katharina hält sich an 2

Mit Mittag im Magen konnten dann aber Hanna und Elisa die beiden Klinge-Schwestern aus Rostock einholen. Nur Emily aus Lübeck blieb unerreicht. So landeten dann Hanna an 2 und Elisa an 3 (weil 2 Buchholz weniger). Im unteren Turnier konnte Katharina ihren 2. Setzlistenplatz das Turnier hindurch relativ konstant behaupten und landete mit einem deutlichen 1,5-Punkte-Abstand hinter Anna-Blume aus Norderstedt (TuRa Harksheide). Luise wurde beste u8erin.

Beste Berliner im u14-u18-Turnier, Hanna, Malte Ibs kam zum Gratulieren

Zweitbeste Berlinerin, Elisa

Johanna und Thuy können mit ihren Partien zufrieden sein

Nur einen halben Punkt weniger als Hanna und Elisa: Victoria

Katharina wird Zweite im u8-u12-Turnier

Durch die straffe Rundendurchführung konnten wir Berliner ohne Hast die Siegerehrung miterleben und in aller Ruhe am Bahnhof noch ein Eis essen. Die Rückfahrt gestaltete sich ohne größere Probleme. Nur der Zug nach Büchen war dank des guten Wetters und des Rückreiseverkehrs arg überfüllt. Unterwegs wurde sich natürlich weiterhin sinnvollen Beschäftigungen hingegeben. Während Elisa und Steffie etwas Schach zockten, konnte Olaf mit Victoria etwas Chemie für die anstehende Arbeit üben. In Berlin wurden dann glückliche und strahlende Kinder von ihren Eltern in Empfang genommen.

Nach den bisherigen Rückmeldungen wurde die Fahrt von allen Teilnehmern gut angenommen. Auf gut Deutsch: Wir hatten Spaß. Auch als Maßnahme des Mädchenkaders waren die vier Tage hervorragend geeignet. Wir hoffen im nächsten Jahr wiederkommen zu können. Auf jeden Fall bedanken wir uns bei Lysan Stemmler und Eberhard Schabel für die Organisation und Durchführung dieser tollen Fahrt.

Weitere Fotos von mir werden erst später hier hochgeladen. Auf der Homepage des Nordcups gibt es schonmal welche vom Veranstalter.

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Von Reitstunden und dreiundzwanzig, die auszogen das Fürchten zu lernen

Langfristige Planung ist zwecklos gegen die Spontaneität der Situation – zumindest bei Mädchengruppen. Diesem Motto folgend kamen heute zu den Freitag gezählten Reitfreunden noch ein paar weitere dazu. Gottseidank waren die mitgereisten Eltern gut mit Autos bestückt, sodass wir mit etwas Quetschen alle Reitfreunde nach Sterley zum Pferdehof transportieren konnten. An dieser Stelle ein Dankeschön für das problemlose Zurverfügungstellen der fahrbaren Untersätze. Wer nicht Reiten wollte, konnte nach Mölln gehen, etwas einkaufen und auf Eulenspiegels Spuren wandeln. Darüber kann ich allerdings nicht berichten, da auch ich mich auf dem Reiterhof befand. Dort wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Die drei Kleinsten wurden auf Ponys gesetzt, die Unterfahrenen bekamen eine Einführung in die Reitgrundlagen und durften das dann gleich ausprobieren. Für die Anfänger Stufe 2 gab es einen Festigungskurs der bereits mehr oder weniger erworbenen Kenntnisse. Leider konnte ich kaum Fotos machen, während ich versuchte nicht vom Pferd zu fallen, aber Eberhard ging fleißig mit der Kamera durch die Lande. An dieser Stelle nochmal der Link auf die Homepage der Schachjugend Schleswig-Holstein, auf der auch diverse Fotos zu betrachten sind. Nach der Reitstunde gönnte sich die Gruppe einvernehmlich ein Eis und es ging zurück zur Jugendherberge, wo schon das Mittagessen wartete. Inzwischen schreibe ich von der gesamten Gruppe und nicht nur von der Berliner Delegation, da mit fortschreitender Dauer des Aufenthaltes hier die Grenzen zwischen den Delegationen verwischen.

Pferd mit Alex

Pony mit Luise

Hanna, Alex, Kratzeis (jetzt weiß auch ich, was das ist)

Am Nachmittag wurde das Blitzturnier gespielt. Die gesamte Gruppe wurde nach DWZ in zwei Klassen geteilt. In der DWZ-stärkeren spielen Elisa, Hanna, Thuy Anh, Katharina und Victoria. Im B-Turnier vertraten die Berliner Farben Johanna, Alexandria, Luise und Fea. Elina war leider bereits am Morgen abgereist, sie hatte Termine in Berlin wahrzunehmen. Im A-Turnier konnte zwar Elisa ihre Partie gegen Hanna gewinnen, allerdings hatte Hanna mit den weiteren Gegner etwas mehr Glück und konnte am Ende das Turnier vor Elisa gewinnen. Berliner Doppelerfolg im A-Turnier. Im B-Turnier lagen Johanna und Alexandria lange Zeit auf Erfolgskurs, allerdings ging ihnen gegen Ende die Puste aus, sodass es doch nicht für einen Pokal reichte. Ärgerlich die Tatsache, dass viel zu häufig übersehene Schachs für die Entscheidung sorgten. Aber so isses halt.

Die erste Runde im A-Blitzturnier

...und hier die ersten Züge aus dem B-Turnier.

Lysan und Steffie nehmen sich kurz Zeit für den Fotografen.

Nach dem Blitzturnier ging es bald zum Abendbrot und am frühen Abend wurde ein kleines Tandemturnier veranstaltet. Leider war die Berliner Delegation mit nur drei Spielern vertreten (Team Olaf/Alexandria), da unsere anderen Mädels mit Quatschen und Fernsehen (Garfield) beschäftigt waren. Nach schwachem Start konnten wir beide immerhin auf einem guten dritten Platz (von 8 ) kommen. Mir gelang es sogar die berüchtigte „Kieler Burg“ zu sprengen und wir waren die einzige Mannschaft, die dem Turniersieger (Eberhard/Luise) eine Niederlage beibringen konnten. Während das Turnier lief, war Lysan dabei die Nachtwanderung vorzubereiten. Nach dem Tandemturnier warteten wir noch etwas bis zur Dunkelheit, wobei wir uns die Zeit mit „Black Storys“ verkürzten. Die Nachtwanderung führte durch einen nahegelegenen Wald. Leider war es nicht sehr dunkel, da ein wolkenloser Himmel und ein strahlend heller Mond für einen beleuchteten Weg sorgten. Dennoch waren alle mit Spaß bei der Sache, was wohl auch an versteckten Hinweisen und der reichlichen Versorgung mit Knicklichtern und ungesunden Süßigkeiten lag.

Morgen gibt es das Schnellschachturnier und wir müssen am Nachmittag schon wieder gen Berlin abreisen.

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DEM der Jugend: Freiplatzvergabe 2.Runde

Annika Sauer (Zitadelle Spandau) wurde in der 2.Runde der Freiplatzvergabe ein Freiplatz für die Teilnahme an der Deutschen Einzelmeisterschaften der Jugend zugesprochen (AK u12w). Damit treten wir in der u12 (hier spielen Jungen und Mädchen gemeinsam in einem großen Feld) gleich mit drei Mädchen an: Anna Denkert, Katharina Du und Annika Sauer. Viel Erfolg bei der DEM in Oberhof!

Veröffentlicht unter DEM (Deutsche Einzelmeisterschaften)

Ein Remis gegen Jan Gustafsson

Heute stand die letzte Runde des DWZ-Turnieres auf dem Tagesplan. Bei den verbandsinternen Paarungen konnten sich Johanna gegen Alexandria, Luise gegen Fea und Elina gegen Elisa durchsetzen. Katharina und Victoria waren beide mit einem Remis einverstanden. Hanna hatte sich wohl gestern beim Versteckspielen ein bisschen was eingefangen, stellte ihre Partie relativ leicht weg und braucht auch etwas Mittagschlaf um wieder fit zu werden. Auch Victoria und Steffie hatten leicht verschnupfte Nasen. Wir hören, dass es in Berlin um die 30° sein sollen. Hier ist es v.a. morgens sehr frisch, tagsüber sind es maximal 20°. Thuy stellte leider relativ früh eine Qualität weg. Da Luise auch ihre zweite Partie gewinnen konnte, beträgt damit die heutige Punktausbeute wieder 1/3 = 33,3 %.

Elina musste ins Stechen und konnte dort zunächst ein 1:1 im Blitz und anschließend den Sieg im KO-Blitz erreichen. Damit stellt Berlin also von 5 Gruppen zwei Gruppensieger: Elina in Gruppe A und Luise in Gruppe E. Dabei konnte nur Luise jedes Spiel gewinnen. Ungeschlagen blieb außerdem Elina, die nur ein Remis abgab.

Luise als Siegerin der Gruppe E

Elina ist Siegerin der Gruppe A

Nach dem Stichkampf ging es direkt in den Nebenraum. Dort fand nicht nur die Siegerehrung statt, es wurde im Anschluss auch das Simultan gegen Jan Gustafsson gespielt. Das artete bald in ein Beratungssimultan aus, da sich die Nachbarbretter gegenseitig unterstützten. Das half leider nicht viel, bereits nach ca. 15 Zügen stand die Mehrheit unserer Spielerinnen schwer auf Niederlage. Der einzige Leuchtturm war Elisa, die am Ende ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und einem Turm auf dem Brett hatte, was zu remis langte. Damit konnte sie als einzige von allen Spielerinnen nicht verlieren.

Und an Brett 5: GM Jan Gustafsson gegen Alexandria Arnold

 

...oh ja, das ist er wirklich.

Am späten Nachmittag entschied sich die Mehrheit aller anwesenden Mädchen für Fußball. Währenddessen begannen die mitgereisten Eltern damit den Grill anzuheizen. Nachdem sich die Fußballerinnen ausgetobt hatten, gabs entsprechend Gegrilltes mit Kartoffelsalat. Im Anschluss wurde noch ausgiebig Fußball, Zweifelderball und Verstecken gespielt – zu 26st. Die Steine um die Tischtennisplatten wurden unterdessen von den graffitigewohnten Berlinern mit den Kohleabbauerzeugnissen verziert.

Ich fand das Bärchen süß. Alle anderen Kohlekunstwerke wurden ebenfalls fotografiert und folgen demnächst.

Aber mit Eintreten der Dunkelheit ging es dann ins Bett. Wir freuen uns auf morgen mit Reitstunde und Blitzturnier.

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Mölln Anreise und Tag 1

Tag 0

Es ist soweit. Die Referentin für Mädchenschach der DSJ, Lysan Stemmler, hat in Zusammenhang mit der Schachjugend von Schleswig-Holstein (in persona Eberhard Schabel) den Nord-Schach-Cup ins Leben gerufen. Vier Tage lang dürfen sich Spielerinnen der acht Nordverbände in Langzeit-, Schnell- und Blitzschach messen. Veranstaltungsort ist die Eulenspiegelstadt Mölln im Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein).

Berlin stellt dabei mit 10 Spielerinnen hinter Schleswig-Holstein die zweitgrößte Delegation. Da viele Teilnehmerinnen im Berliner Mädchenkader sind, dient diese Fahrt als Kadermaßnahme. Zur schachlichen Betreuung fahren dementsprechend Anita Neldner bzw. Stefanie Schulz mit.

Freitag gegen dreiviertel fünf war es dann soweit. Wir trafen uns – mehr oder weniger pünktlich – am Bahnhof Südkreuz. Das Zuspätkommen mancher Spielerinnen war kein Problem, da auf Zugverspätungen an dieser Stelle verlass ist. Wir fuhren nämlich mit dem Eurocity Budapest – Hamburg und der hat regelmäßig „wegen verspäteter Übergabe aus dem Ausland“ Verspätung (hier kann die Deutsche Bahn wirklich mal nichts dafür). Dieses Mal waren es 20 min. Das sorgte dafür, dass wir in Büchen unseren Anschlusszug um 10 min verpassten. Gottseidank fuhr die in Berlin studierende Lysan Stemmler mit uns im Zug, sodass wir schnell die von den Organisatoren gestellten Großraumtaxis vom Bahnhof Mölln zum Bahnhof Büchen umleiten konnten. Beide Daumen hoch für die schnelle und einfache Abhilfe.

In der Jugendherberge angekommen befassten wir uns erstmal mit Abendbrot und Zimmerbezug. Viel Zeit blieb abends auch nicht mehr, sodass wir nur noch eine/n kleine/n Nachtwanderung/Abendspaziergang durchführen konnten. Viel zu erschrecken gab es bei der Vielzahl an Laternen leider nicht, aber der Tag hatte einen angenehmen Ausklang.

Am Bahnhof Südkreuz

Im Zug nach Büchen

 

Fea hat Spaß im Zug

Tag 1

Früh am Morgen ging es nach dem Frühstück in die Vollen. Um 9 fing die erste Runde an. Alle Mädchen wurden in DWZ-gleiche Gruppen à 4 Spielerinnen eingeteilt, die innerhalb ihrer Gruppe im Rundensystem gegeneinander spielen.

In Gruppe A konnte Elina Lagunov ihre Partie gewinnen, während Elisabeth Koch nach besserer Stellung verlor. In Gruppe B verlor Hanna Greßmann ebenfalls mit Pech aus besserer Stellung. In Gruppe C stellt Berlin gar 3 Spielerinnen. Victoria Berdin verlor ihre Partie, nachdem es sie in der Eröffnung hart getroffen hatte. Die frischgebackene Berliner Meisterin u12, Katharina Du, konnte gegen Thuy Anh Nguyen gewinnen. In Gruppe E verloren leider beide Spielerinnen, Alexandria Arnold und Johanna Alcer. Die Gruppe F ist eine größere Gruppe mit 6 Spielerinnen, die aber mit weniger Bedenkzeit spielen, sodass dort 5 Runden gespielt werden können. Hier verlor Fea Schirmacher die beiden Vormittagsrunden, während Luise Schnabel beide gewinnen konnte. Eine ziemlich maue Punktausbeute (3/10 = 30 %, Verbandspaarung nicht eingerechnet) für die 1. Runde plus Runde 2 in Gruppe F.

Die zweite Runde sollte besser werden. Elina remisierte, Elisabeth gewann schnell, auch Hanna hatte keine Probleme. Die nächste Berlininterne Paarung Victoria gegen Thuy Anh endete remis. Alexandria spielte ihre Vorbereitung richtig, übersah aber im weiteren Verlauf einen Zug in der Kombination der Gegnerin. Die Partie war dann nach zähem Ringen verloren. Mehr Glück hatte da Johanna. Sie stellte mit Schwarz gegen einen Italiener mit langer Rochade eine Leichte weg, konnte im Endspiel aber remis halten. Fea und Luise konnten beide ihre Partien gewinnen.

Damit ergeben sich 5/8 = 62,5% in Runde 2. Fast eine Verdopplung. Morgen stehen gleich vier Berlininterne Paarungen auf dem Programm. Zurzeit als einzige alles gewonnen hat Luise (3/3), ebenfalls ungeschlagen ist Elina mit 1,5/2.

Nach den Partien war Freizeit angesagt. Zuerst gab es ein kleines Geschicklichkeits-Bewegungs-Spiel: Eine Gruppe von über 20 Mädchen muss koordiniert die Plätze tauschen – auf einem Schwebebalken stehend. Selbst die Kleinsten können ganz schön viel Platz einnehmen, wenn man sich dran vorbeischieben muss.

Danach entschied die Gruppe auf Rasenhandball. Leider glänzte hier die Berliner Delegation durch Abwesenheit und erkundete lieber die örtlichen Kohlevorkommen. Einzig Elisa, Fea und ich selbst waren mit beim Spiel. Bei dieser Berliner Handballbegeisterung ist es kein Wunder, dass die Füchse auf keinen grünen Zweig kommen, während THW Kiel aus dem hohen Norden vorne mitmischt…

Nach dem Abendbrot (das wir vor lauter Spielbegeisterung um 30 min vergaßen) spielte die Berliner Delegation geschlossen auf dem Jugendherbergsgelände Verstecken. Da gegen Abend mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen ist, wurde das Spiel mit fortschreitender Zeit spannender und anspruchsvoller. Aber auch das musste leider irgendwann ein Ende haben, schließlich sollen morgen noch ein paar brauchbare Partien rauskommen. Die Kleinen wanderten ins Bett, die Großen durften sich noch das DSDS-Finale ansehen. Für Vorbereitung gegen Schottisch für Schwarz blieb spät abends dann doch keine Zeit mehr, sodass das morgenfrüh nachgeholt wird.

Hier der Link mit den Tabellen und einigen Fotos von Eberhard Schabel.

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BJSSM 2012 am 18./19. August 2012 im “Kinderwald Tegeler Forst”

Am Wochenende 18./19. August 2012 lädt der Jugendausschuss in den Kinderwald Tegeler Forst. Hier wird die Berliner Jugendschnellschachmeisterschaft ausgespielt, wobei es wie im letzten Jahr neben der Einzel- auch eine Mannschaftswertung gibt. Am Samstag werden 5 Runden, am Sonntag 2 Runden gespielt. Die Übernachtung erfolgt in bequemen Mehrbettzimmern und auch die Verpflegung ist in den Kosten von 25 € enthalten.

» Ausschreibung und Teilnehmerpass BJSSM 2012

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