Home 
 Archiv 
 DWZ 
 BMM 
 Links 
 Fotos 
 Spielausschuß
 Jugendschach
 Schulschach
 FV Schach
 ELG
Chronik | Turniere | Presse | Homepage | Schachzettel | Anekdoten | Partien | Downloads
 
Geschichte     2010     2009     2008     2007     2006   2005   Verbandstag   Gerling Open   Belmont-Blitz   Gillette-Open   Tandem-Open   SFN-Schnellturnier   Neuenhagen   Jüdisches Museum   DM Schulschach   Rathaus   BSV gegen FV   USV-Blitz   Kindl-Boulevard   Gulweida-Warneyer   Marzahna   Schachschule   Landesliga   Frauen-Bundesligen   DBEM    Umzug des BSV   Lasker-Ausstellung   VM Berolina Mitte   Harald Lieb 71   BAT-Blitz   DVM U16/20   DVM U20w   Interview Baier     2004     2003     2002     2001     2000     1990 - 1999     1946 - 1989     1933 - 1945     1921 - 1932     1901 - 1920     19.Jahrhundert     18.Jahrhundert
Spieler
Verband
Vereine
Ehrungen
Statistik

Aktuelle Links
M-Klasse
OQT
Klassenturniere
Grand Prix 2009/10
Grand Prix 2010/11
IBB

BPEM
BPMM
BFL
BSEM
BFBEM
BFSEM
OBSenEM

Schachschule
BerlinBase 2.5
BerlinBase History 2.9
Adressenmaterial
MB Heft 2/2010
MB Heft 1/2010

IBB
IBB

 Benutzer: Passwort: Registrieren 

Der permanent überlastete Webmaster Frank Hoppe ist ständig auf der Suche nach Interessenten, die an diesen Internetseiten aktiv mitarbeiten oder diese sogar hauptverantwortlich übernehmen wollen - ehrenamtlich. Kenntnisse in PHP, CSS und HTML sind von Vorteil. Bewerbungen an meine Email-Adresse.

  Berliner Schachverband jetzt in Kreuzberg ansässig

von Frank Hoppe

Foto vom März 2003
Kleines Büro im Blumenweg - mit dem Uraltrechner von Schatzmeister Werner Koch. Weiterhin standen hier der Geschäftsstellen-PC und ein Kopierer.  

Nachdem im letzten Jahr Alfred Seppelt seine 20jährige Amtszeit als Präsident des Berliner Schachverbandes beendete, ist nun auch am 1.Dezember 2005 eine weitere Ära zu Ende gegangen. 28 lange Jahre hatte der Berliner Schachverband seinen Sitz im Blumenweg 17 in Mariendorf. In einem Mietshaus fand man Unterschlupf im Keller und hatte dort vier etwa 15-25 m2 große Räume für den Eigenbedarf: zwei Büros, einen Sitzungsraum und einen Materialraum - dazu noch eine Toilette. Eigentlich optimale Geschäftsräume, wenn man mal davon absieht, das der Blumenweg "janz weit draussen" liegt und ein Keller vielleicht nicht gerade repräsentativ ist.

Im Treppenhausvon Dorland zwischen 2. und 3.Etage
Die Führungsspitze schwer am Arbeiten: Dr.Matthias Kribben und Carsten Schmidt haben die letzten Geräte und Unterlagen aus dem Blumenweg herangeschafft.  

Mit dem Umzug im November 2005 ging eine Odyssee zu Ende, die mit der Vereinigung der beiden Berliner Verbände im Jahr 1990 ihren Anfang fand. Schon damals wurde über eine Verlagerung der Geschäftsstelle ins Berliner Zentrum verhandelt. Doch irgendwie kam man nicht zu Potte, zumal im alten Berliner Stadtkern (der bekanntlich im Ostteil lag) Räumungen, Mieterhöhungen und Abrisse auf der Tagesordnung standen, um Platz für Westinvestoren zu schaffen. Der Osten ging den Bach runter und mit ihr die Geschäftsstelle des Schachverbandes Berlin am Hausvogteiplatz.

Der Machtwechsel im Berliner Schachverband vor eineinhalb Jahren brachte wieder Bewegung in die Umzugsgeschichte, zumal mit der Firma Dorland ein potenter Sponsor für den Verband gewonnen werden konnte. Mit Hilfe von Dorland war es nur eine Frage der Zeit, bis der Berliner Schachverband eine neue Heimat im Dorland-Firmenareal im Leuschnerdamm 31 in Kreuzberg fand - nur etwa einen Kilometer von der geographischen Mitte Berlins * entfernt. Mit der Emanuel-Lasker-Gesellschaft und dem Excelsior-Verlag ( www.zeitschriftschach.de) hat der Berliner Schachverband bekannte Nachbarn - das neue Schachzentrum Berlins also.

Anmerkung: Der flächenmäßige Schwerpunkt Berlins liegt an der Alexandrinenstr.12-14 in Kreuzberg und wird durch eine Granitplatte dokumentiert. Entfernungsmessungen von und nach Berlin haben ihren Ausgangspunkt aber von der Leipziger/Ecke Seydelstr.

28 Jahre Blumenweg  
Seit 1977 hat der (West-)Berliner Schachverband eine eigene Geschäftsstelle. Damals wurden im Blumenweg 17 in Mariendorf Kellerräume angemietet. Vorher wurde der Papierkram von den Vorsitzenden in heimischer Arbeit erledigt.
Hans O.K. Werner war ein bis zwei Jahre Vorsitzender des Verbandes. Nach dessen Tod übernahm Alfons Henske die Amtsgeschäfte. Unter ihm entstand dann die erste Geschäftsstelle.
Alfred Seppelt kam 1974 (oder 1976, wie er 2004 noch sagte) in den Vorstand. 1984 löste er Henske ab und regierte zwanzig Jahre lang den Verband.
Dr.Matthias Kribben beerbte im vergangenen Jahr Alfred Seppelt und trieb den eigentlich schon einmal 1990 geplanten Umzug der Geschäftsstelle ins Berliner Zentrum voran.
Der Bezirksfachausschuß Schach - der sich nach der Wende kurzzeitig Schachverband Berlin nannte - hatte sehr zentral gelegene Räume am Hausvogteiplatz, die er sich zusammen mit dem Berliner Fußballverband teilte. 1990 mußten die Räume aufgegeben werden und die wenigen vorhandenen Unterlagen gingen wohl den Weg alles Irdischen.
Vor 1945 waren bevorzugt die Vereinsräume der Berliner Schachgesellschaft Sitz des Verbandes. Eine eigene Geschäftsstelle gab es in dem Sinne also auch nicht.

Die neue Geschäftsstelle - etwas kleiner, aber belebter !

Mit zwei festen Büros sind die Räume im Leuschnerdamm 31 gegenüber dem Blumenweg etwas geschrumpft. Für Sitzungen kann ein Raum gleich nebenam oder eine Etage tiefer (der BSV sitzt in der 3.Etage) bei der Emanuel-Lasker-Gesellschaft genutzt werden. Ein weiterer Raum beherbergt das Spielmaterial und die sonstigen Unterlagen. Nachfolgend ein paar Fotos.

Alle Büros auf der Etage haben gläserne Wände. In diesem Büro hat sich Schatzmeister Werner Koch eingerichtet. Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Büro von Frau Carl - unsere Halbtagskraft in der Geschäftsstelle.  

Werner Koch ist schon wieder im Arbeitsstreß. Die Finanzen des Verbandes können nicht warten.  

Der Arbeitsplatz von Frau Carl - also der Carlsplatz ...  

Im Büro von Frau Carl: Oliver Hänsgen unterhält sich angeregt mit Anita Neldner  

Neben den beiden Büros ist ein kleiner Sitzungsraum. - Dr.Matthias Kribben und Alfred Seppelt haben Klärungsbedarf - Schlüssel für den Ehrenpräsidenten oder nicht. Seppelt verbrachte einen Großteil seiner Freizeit im Blumenweg, zuletzt wegen des Politikerturniers.  

Etwa 10 Meter von den beiden Büros am Ende des Flurs findet man diesen Raum. Hier stehen einige Schränke u.a. aus dem ehemaligen Materialraum im Blumenweg und zahllose, unausgepackte Kartons.  

Kartons über Kartons: Alte Akten bis Mitte der 80er, Gebundene Mitteilungsblätter, Berliner Sommer - da haben Frank Hoppe und Werner Wiesner am 7.Dezember viel zu tun ... Wenn sich noch weitere Helfer zum Auspacken finden (ab 14 Uhr), wäre das nicht schlecht. Und abends kommen die Vorsitzenden zum Stelldichein.  

Wegweiser in der 3.Etage aus CD-Hüllen. Die BSV-Hülle hat sich selbständig gemacht.  

Für unseren Ehrenpräsidenten Alfred Seppelt und unsere Geschäftsstellenkraft Barbara Carl bedeutete der Umzug natürlich eine große Veränderung. Während Frau Carl nun einen deutlich längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen muß, ist die neue Adresse bei Seppelt eigentlich nicht von so großer Bedeutung. Doch Seppelt ging 20 Jahre lang im Blumenweg ein und aus, war fast täglich anwesend, um nach dem Rechten zu sehen. Weit hatte er es nicht, er wohnte praktisch um die Ecke.
Trotz der Niederlegung seiner Präsidentschaft im März 2004, kümmerte sich Seppelt weiterhin um das Politikerturnier - das ganze Jahr über ! Das wird nun etwas schwerer - aus der Sicht von Seppelt -, denn er hat nicht nur einen weiteren Weg, sondern auch keinen Schlüssel mehr. Das Schlüsselmanagement ist aus Sicherheitsgründen bei Dorland halt sehr hoch.
Mit täglichen Anrufen bei Frau Carl ist Alfred Seppelt natürlich nicht zufriedenzustellen. Er möchte die Briefpost zum Politikerturnier gern schwarz auf weiß sehen - schließlich ist er das seit Jahren so gewohnt.

Emanuel-Lasker-Gesellschaft in Etage 2

Der Ausstellungsraum der Emanuel-Lasker-Gesellschaft, den man direkt vom Treppenhaus aus betritt. Ein hervorragendes Ambiente für hochklassige Turniere. Auf dem Tisch vorn steht ein Karton mit signierten Kasparow-Büchern.  

Im Sitzungsraum der Emanuel-Lasker-Gesellschaft
Alfred Seppelt, Werner Koch, Matthias Kribben und Carsten Schmidt beim Genuß von Sekt und O-Saft.

Das BSV-Präsidium hatte die ursprünglich für 7.November geplante erweiterte Vorstandssitzung auf den 1.Dezember verlegt, dem offiziellen Mietbeginn in Kreuzberg. Die neuen Geschäftsräume sollten an diesem Tag mit einem kleinen Umtrunk eingeweiht werden.

An diesem Tisch soll Emanuel Lasker gearbeitet haben. Das Buch von Kasparow gehört natürlich nicht dazu.

Das Dorland-Gelände liegt etwas abseits des Oranienplatzes und ca. 300 m vom U-Bahnhof Moritzplatz entfernt. Ich war bereits eine Stunde vor Sitzungsbeginn eingetroffen und irrte noch etwas im Treppenhaus umher. In der 2.Etage sollte die Sitzung stattfinden, doch dort fand ich nur ein Schild "Emanuel-Lasker-Gesellschaft". Eine Nachfrage bei Dorland in der 5.Etage ergab die Auskunft "3.Etage", was mir dann doch etwas seltsam vorkam. Also rein in die Lasker-Gesellschaft - ja, wer sitzt denn da ! An Lasker's Arbeitstisch hatte doch tatsächlich der beste Schachspieler aller Zeiten, Garri Kasparow, Platz genommen ! Und außer ihm waren nur noch zwei Mitarbeiter von ChessBase im Raum. Wenn ich nicht ehrfurchtsvoll an der Tür gewartet hätte, wäre es sicher zum Shakehand gekommen, denn keiner der beiden Anderen machte anfangs Anstalten auf mich zuzugehen.

Seniorenwart Werner Wiesner und Landesspielleiter Dr.Joachim Fechner bereiten sich auf die Sitzung vor. Dorland hat Mineralwasser und Kaffee bereitgestellt.  

Von Interview und Fotos war die Rede und von Nichtgestörtsein-Wollen. Trotzdem machte sich Alfred Seppelt sofort auf den Weg, als ich ihm Minuten später von der Begegnung erzählte. Kasparow kennt er seit 25 Jahren, doch das war kein Grund für die ChessBase-Mitarbeiter ihn vorzulassen.
Später war sogar die Rede davon, Kasparow würde noch kurz unsere Sitzung besuchen, die wir schon mal in der 4.Etage bei Dorland begonnen hatten - die Räume der Lasker-Gesellschaft waren ja tabu. Doch leider machte uns Kasparow nicht die Aufwartung. Bis 21 Uhr soll er wohl im Hause gewesen sein und das trotz eines anderen Termins um 20 Uhr.

Erweiterte Vorstandssitzung des Berliner Schachverbandes

Fortsetzung der Sitzung in den Räumen der Emanuel-Lasker-Gesellschaft. Von links: Dr.Matthias Kribben, Carsten Schmidt, Werner Wiesner, Anita Neldner, Reinhard Müller  

Neben dem Kennenlernen der neuen Räumlichkeiten war der Hauptgrund des Zusammentreffens natürlich der Austausch von Informationen aus den einzelnen Ressorts und ein Überblick über die anstehenden Aufgaben. Nachfolgend habe ich die wichtigsten Erkenntnisse aus der Machtzentrale des Berliner Schachs zusammengefaßt.

Kurz und schmerzlos  
Am 7.Dezember ab 18.30 Uhr sind die Vorsitzenden der Vereine des Berliner Schachverbandes zur Besichtigung der neuen Geschäftsstelle und der Lasker-Ausstellung eingeladen. Stefan Hansen (Dorland) wird die Anwesenden begrüßen und Susanna Poldauf führt anschließend durch die Ausstellung. Ab 20 Uhr trifft sich der Stammtisch im Restaurant Henne.
Bei den Blitzmeisterschaften im Januar wird nichts dem Zufall überlassen. Mit mehreren Laptops, mehreren (!) Beamern und kompetenten Schiedsrichtern und Turnierleitern sollen BBEM und BBMM in der Gillette-Kantine in Tempelhof ein voller Erfolg werden. Vielleicht gehören meine niederschmetternden Berichte der letzten Jahre dann endlich der Vergangenheit an.
Der Kasparow-Besuch am 30.November in der Axel-Springer-Passage war ein voller Erfolg. Nur das Simultan von Nationalkader Stefan Frübing kam nicht so gut an - was ja auch verständlich erscheint, angesichts solcher Prominenz.
Die Berliner Seniorenmeisterschaft findet im Februar mit möglichen 100 Teilnehmern im Haus des Sports in der Arcostr.19 statt. Das Mitbringen von Imbiß und Getränken ist verboten, eine preiswerte Versorgung vor Ort ist garantiert. Bitte habt Verständnis dafür, denn nur dadurch bleiben die Räume für uns kostenlos.
Am 6.Mai spielen die Berliner Senioren ihren traditionellen Vergleichskampf gegen die Brandenburger Senioren - im sogenannten Milchhäuschen am Weißen See in Weißensee.
Der Verbandstag 2006 findet voraussichtlich in der 13.Kalenderwoche statt. Favorisiert wird Mittwoch, der 29.März.
Berlin soll wieder ein Titelturnier bekommen. Die Berliner Meisterschaft - bisher innerhalb der Meisterklasse ausgespielt - soll wieder einen größeren Stellenwert bekommen und mehr Titelträger anziehen - nicht nur wegen des Preisgelds. Deshalb soll es ab 2007 wieder ein Titelturnier geben. Zuletzt gab es das 1993 mit dem Sieger Jörg Seils. Ein Verbandstagbeschluß ist dazu aber nötig.
Mehr Informationen
Frauenreferentin Anita Neldner kündigt schon mal ihren Rücktritt für 2006 an. Viele (?) kleine 'Schachkinder' sind im Anmarsch ;-). Eine Nachfolgerin hat sie schon im Auge, die bereits von Anita's Interesse weiß. Aber gibt es denn noch andere Interessentinnen ?
Auch Landesjugendwart Oliver Hänsgen ist bereits amtsmüde. Ganz in Ruhe möchte auch er Ausschau nach einem jüngeren (!) Nachfolger halten.
Schachfestival im Jüdischen Museum. Viele Ideen für den Ausbau des Schachfestivals sind vorhanden. Im Gespräch ist z.B. die Übernahme einer Norddeutschen Blitz-Einzelmeisterschaft oder der Deutschen Frauen-Blitz-Einzelmeisterschaft.
Gedenkstein für Jean Dufresne. Die Spendenaktion für einen Gedenkstein zum 110.Todestag von Jean Dufresne im Jahr 2003 ging in die Hose. Ralph Schiffmann, vereinsloser Schachhistoriker, hat nun einen neuen Anlauf unternommen und steht mit Hilfe von Spielern der SG Hermsdorf kurz vor dem Erfolg.
Mehr Informationen
Der Spieler des Jahres - seit 1997 inoffiziell vom BSV-Webmaster 'ausgewürfelt' - soll ab der Wahl 2005 offiziellen Charakter bekommen inkl. Ehrung auf dem Verbandstag. Der Wahlmodus wird natürlich ein völlig anderer sein, um Mehrfach-Stimmabgaben zu unterbinden.
Probleme mit Kooperationsvereinbarungen mit den Schulschach-AG's wird es ab 2006 geben. Der Status Jugendgast beim DSB wird mit Einführung der neuen Mitgliederverwaltung abgeschafft. Jugendgastspieler mit DWZ werden diese über kurz oder lang verlieren, wenn keine Lösung gefunden wird.

Autoreninfo

Frank Hoppe,
Jahrgang 1964, hat die Internetpräsenz des Berliner Schachverbandes Ende 1996 ins Leben gerufen und betreut diese seitdem alleinverantwortlich. Er war außerdem von 1996 bis 2010 DWZ-Referent des Berliner Schachverbandes und von 2003 bis 2009 Referent der Wertungszentrale des Deutschen Schachbundes. Seit 2007 ist er Webmaster des Deutschen Schachbundes und seit 2010 Redakteur des BSV-Mitteilungsblattes.

webmaster@berlinerschachverband.de

BSV © 07.08.2007

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Aktuelle Termine

Juli 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Offizieller Terminplan

29.7. 18:15 Uhr
Monatsblitz SG
NARVA Juli
30.7. 18:50 Uhr
Monatsschnellsch
achturnier beim
SC Kreuzberg
31.7. 10:00 Uhr
14. Huckeduster
Langsamblitz in
Gransee
13:00 Uhr
16.
Rehberge-Open
3.8. 19:00 Uhr
Monatsblitz: SC
Kreuzberg e.V.
3.Runde

Termin melden

Elektroschach
Elektroschach

Schachhaus Mädler
Schachhaus Mädler

Schach
Schach




Seite empfehlen Seite drucken

Mitgliederdatenbank Webmail


Impressum | Autoren | Werbung | Newswriter | Admin | Weblog | Mediadaten | phpCMS | Wetter

Copyright © 1996 - 2010 - Berliner Schachverband e.V.
powered by phpCMS